Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Bahngastrechte: Besserer Schutz bei Zugreisen

    Mai 13, 2026

    Koalitionsausschuss: Wirksame Entlastung nur im Gesamtpaket

    Mai 12, 2026

    „Völlig inakzeptabel“: Tankrabatt kommt nicht an

    Mai 7, 2026

    Gebäudemodernisierungsgesetz: Prinzip Hoffnung statt Klarheit

    Mai 6, 2026

    Abschaltung des Gasanschlusses darf nicht zur Kostenfalle werden

    Mai 6, 2026
  • Nachrichten

    Die Macht der Ballaststoffe: Was bringt „Fibermaxxing“?

    Mai 18, 2026

    „Wir haben die Hamas im Griff“: Netanjahu: Fast alle Drahtzieher des 7. Oktober sind tot

    Mai 18, 2026

    50 tödliche Schicksale in Genf: Meghan eröffnet Ausstellung für Social-Media-Opfer

    Mai 18, 2026

    Fernglas statt Handy: Gen Z hat neuerdings Interesse an Vögeln

    Mai 18, 2026

    Doppelpack und Tränen: Alexandra Popp verschafft sich traumhaften Abschied

    Mai 17, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Menschliche Verachtung im Netz: Hass über Argumente hinweg

    Mai 17, 2026

    Hantavirus-Ausbruch: Wie Misstrauen zur Manipulation führt

    Mai 16, 2026

    Hantavirus-Gen-Therapien: Wahrheit oder Verschwörungstheorie?

    Mai 16, 2026

    Hantavirus-Fake-News: 18 Faktenchecks gegen Panik und Verschwörungen

    Mai 16, 2026

    Facebook-Konto gehackt? Recovery-Anleitung Schritt für Schritt

    Mai 15, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Geschichte der Demokratiebildung in der Schule | Bildung

    April 29, 2026

    Welcher Anteil junger Frauen und Männer erlangt das Abitur? | Bildung

    April 29, 2026

    Wer kann auf’s Gymnasium gehen? | Bildung

    April 29, 2026

    Schweigen ist nicht neutral | Bildung

    April 29, 2026

    Anwältin und Mechaniker | Bildung

    April 29, 2026
  • Politik

    Amnesty International meldet deutlichen Anstieg von Hinrichtungen

    Mai 18, 2026

    Klingbeil sieht Weltwirtschaft durch Iran-Krieg bedroht

    Mai 18, 2026

    Ebola-Risiko für Deutschland laut Warken äußerst gering

    Mai 17, 2026

    Trump droht mit Zerstörung: „Für Iran tickt die Uhr“

    Mai 17, 2026

    Ver.di-Chef Werneke verteidigt Pfiffe gegen Merz auf DGB-Tag

    Mai 17, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Haushaltskürzung im Sozialetat: Grüne alarmiert über Kinderarmut in Deutschland
Nachrichten

Haushaltskürzung im Sozialetat: Grüne alarmiert über Kinderarmut in Deutschland

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 17, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Haushaltskürzung im SozialetatGrüne alarmiert über Kinderarmut in Deutschland

Die deutsche Kinderarmutsquote liegt laut Unicef bei 15 Prozent. (Foto: picture alliance / photothek.de)

Beim Thema Kinderarmut in Deutschland ist die Ampelregierung nicht vorwärtsgekommen. Nun sorgen Haushaltskürzungen im Sozialetat für Ärger bei den Grünen. Eine Unicef-Studie sieht Deutschland international auf Rang 25 von 37.

Angesichts der anhaltend hohen Kinderarmut in Deutschland kritisieren die Grünen die von der Regierungskoalition geplanten Haushaltskürzungen im Bildungs- und im Sozialetat. Eine neue Unicef-Studie beziffert die deutsche Kinderarmutsquote mit 15 Prozent. Das sei „skandalös“, sagte Grünen-Fraktionsvize Misbah Khan dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). „Dass in Deutschland Kinderarmut so massiv über Bildungschancen entscheidet, dürfen wir nicht länger zulassen.“

Nötig seien „massive Investitionen in die Bildung unserer Kinder und endlich eine wirksame Bekämpfung von Kinderarmut“, so Khan. „Dass die Bundesregierung mit den geplanten Kürzungen das Gegenteil davon macht, ist eine Bankrotterklärung für die Bildungs- und Sozialpolitik in Deutschland.“ Auch Linken-Fraktionsvize Nicole Gohlke hatte das schlechte deutsche Abschneiden in der Unicef-Studie als „beschämenden Skandal“ bezeichnet. Nötig sei vor allem „eine echte, armutsfeste Kindergrundsicherung anstelle der bisherigen politischen Placebos“, sagte sie dem RND. Gohlke plädierte für „massive und gezielt gesteuerte Investitionen in die soziale Infrastruktur – von gut ausgestatteten Kitas in Brennpunkten bis zur flächendeckenden Gesundheitsversorgung“.

Laut einer internationalen Vergleichsstudie zum Wohlbefinden von Kindern, die das UN-Kinderhilfswerk Unicef gerade veröffentlichte, belegt Deutschland nur Platz 25 von insgesamt 37 bewerteten Ländern. In Deutschland stagniere die Kinderarmutsquote seit Jahren bei hohen 15 Prozent, so Unicef. „Alarmierend“ sei Deutschlands Abschneiden im Bereich Bildung.

Grüne: Keine Fortschritte bei Obdachlosen

Die Grünen-Wohnungspolitikerin Sylvia Rietenberg warf der Bundesregierung derweil vor, nicht ausreichend gegen Wohnungslosigkeit vorzugehen. „Es ist gut, dass die Bundesregierung am Ziel festhält, Wohnungslosigkeit bis 2030 zu überwinden“, sagte Rietenberg dem RND. „Aber ein Ziel allein bringt noch niemanden von der Straße in eine Wohnung. Dafür braucht es einen verbindlichen Fahrplan, klare Zuständigkeiten und überprüfbare Fortschritte.“

Die Berichterstatterin der Grünen-Fraktion für Wohnungs- und Obdachlosigkeit bezog sich dabei auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage ihrer Fraktion, die dem RND vorliegt. Darin bejahte das Bauministerium die Nachfrage, ob die schwarz-rote Regierung an dem Ziel festhalte, die Obdach- und Wohnungslosigkeit in Deutschland bis 2024 zu überwinden. Erstmals hatte das die Ampel-Regierung angekündigt.

Quelle: ntv.de, mau

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Die Macht der Ballaststoffe: Was bringt „Fibermaxxing“?

Mai 18, 2026

„Wir haben die Hamas im Griff“: Netanjahu: Fast alle Drahtzieher des 7. Oktober sind tot

Mai 18, 2026

50 tödliche Schicksale in Genf: Meghan eröffnet Ausstellung für Social-Media-Opfer

Mai 18, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.