Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    „Tankrabatt darf nicht wieder zum Konzernrabatt werden“

    September 30, 2026

    Volksbank-Phishing: Gefälschte Mail droht mit Kontosperre

    September 29, 2026

    Alkoholfreier Wein: Wirklich ohne Alkohol?

    September 28, 2026

    Digitale Brieftasche „d-you“: Bundestag muss beim Schutz sensibler Daten nachbessern

    September 23, 2026

    Zuckersteuer darf kein Instrument zur Haushaltssanierung sein

    September 15, 2026
  • Nachrichten

    Populisten weit abgeschlagen: Proeuropäische Partei siegt überraschend deutlich bei Wahl in Lettland

    Oktober 4, 2026

    Das ganze Land spielt verrückt: Bosnien-Herzegowina legt sich Edin Dzeko zu Füßen

    Oktober 4, 2026

    „Wat nix kost, dat is auch nix“: Als der FC Schalke 04 mit einem riskanten Trick einen Starspieler holte 

    Oktober 4, 2026

    Ballistische Raketen eingesetzt: Huthi greifen Ölanlage in Saudi-Arabiens Hauptstadt an

    Oktober 3, 2026

    Auch eine Frage des Geldes: Formel 1 hält trotz Krieg an fragwürdigen Plänen fest

    Oktober 3, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Inhalte melden: Ihre Rechte nach dem DSA

    Oktober 3, 2026

    Fake-Videos werben mit Bettina Tietjen für Mittel

    Oktober 2, 2026

    Viele Deepfakes bleiben ohne KI-Kennzeichnung

    Oktober 2, 2026

    Facebook löscht Mimikama-Warnung vor Phishing-Masche

    Oktober 2, 2026

    Flydubai FZ1073: Piloten nicht Russe und Ukrainer

    Oktober 2, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Deutsche Bahn will Familienticket dauerhaft anbieten

    Oktober 4, 2026

    Israelischer Luftangriff: Rettungskräfte melden Tote im Gazastreifen

    Oktober 3, 2026

    Wahl in Lettland: Partei von Ministerpräsident laut Prognose in Führung

    Oktober 3, 2026

    Holocaust-Überlebende Irene Butter in den USA verstorben

    Oktober 3, 2026

    Fachkräfte fehlen – doch es gibt auch Chancen in Ostdeutschland

    Oktober 3, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Vor allem Geflügel betroffen: Deutschland produziert weniger Fleisch
Nachrichten

Vor allem Geflügel betroffen: Deutschland produziert weniger Fleisch

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerAugust 7, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Vor allem Geflügel betroffenDeutschland produziert weniger Fleisch

Als möglicher Grund für den Rückgang beim Geflügel gelten verschiedene Tierseuchen in den Beständen. (Foto: picture alliance / Shotshop)

Die Schlachtunternehmen in Deutschland stellen weniger Fleisch her. Geflügel verzeichnet mit einem Minus von mehr als drei Prozent den größten Rückgang. Nur eine Fleischsorte verzeichnet ein leichtes Plus.

Im ersten Halbjahr ist in Deutschland die Produktion von Fleisch zurückgegangen. Besonders deutlich ist der Rückgang beim Geflügel, das mit 755.000 Tonnen Fleisch 3,2 Prozent unter dem Vergleichswert aus dem Vorjahreszeitraum lag. Einen niedrigeren Wert hatte es zuletzt im ersten Halbjahr 2017 gegeben, wie das Statistische Bundesamt berichtete.

Als möglicher Grund für den Rückgang beim Geflügel gelten verschiedene Tierseuchen in den Beständen. Es fehlten aber belastbare Daten, teilte das Friedrich-Loeffler-Institut auf Anfrage mit. Im Frühjahr waren einer Sprecherin zufolge wegen des Ausbruchs der Newcastle Krankheit rund 4,9 Millionen Legehennen und Masthühner getötet und unschädlich beseitigt worden. Betroffen waren auch Elterntierherden von Broilern. Bereits im Jahr 2025 hatte es zahlreiche Ausbrüche der Vogelgrippe gegeben.

Rindfleisch ging im gleichen Zeitraum um 0,1 Prozent zurück, während die Produktion von Schweinefleisch leicht wuchs. Schweinefleisch dominiert weiterhin mit einem Mengenanteil von 63,7 Prozent die Fleischproduktion in Deutschland.

Nach den vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamts stellten die gewerblichen Schlachtunternehmen knapp 3,4 Millionen Tonnen Fleisch her. Das waren 0,4 Prozent oder 14.700 Tonnen weniger als ein Jahr zuvor. Dafür wurden im Halbjahr 22,2 Millionen Schweine getötet. Dazu kamen 1,4 Millionen Rinder und 343,2 Millionen Tiere verschiedener Geflügelarten. Schafe, Ziegen und Pferde machten zusammen einen Anteil von 0,3 Prozent der Fleischproduktion aus.

Auch weniger Veggie-Alternativen

Aber auch die Produktion von vegetarischen oder veganen Fleischalternativen ist nach langem Boom zuletzt wieder gesunken. Im vergangenen Jahr wurden 124.900 Tonnen Fleischersatzprodukte hergestellt und damit 1,2 Prozent weniger als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt Mitte Mai mitgeteilt hatte. Zuvor hatte sich die Produktion binnen sechs Jahren mehr als verdoppelt (+107,0 Prozent): 2019 wurden noch 60.400 Tonnen Fleischersatzprodukte hergestellt.

Fleischersatzprodukte wie Veggie-Schnitzel oder Tofuwurst sind zwar in den vergangenen Jahren bei Verbrauchern beliebter geworden, aber gemessen am Fleischmarkt eine Nische. 2025 wurden Fleisch und Fleischerzeugnisse im Wert von gut 45,2 Milliarden Euro in Deutschland produziert, zwei Prozent mehr als im Vorjahr. Damit fiel die Fleischproduktion gut 70-mal höher aus als die von Fleischersatzprodukten. Der Wert der produzierten Fleischalternativen lag 2025 bei 632,6 Millionen Euro, 2,2 Prozent weniger als im Vorjahr.

Der Fleischkonsum in Deutschland ist nach Jahren der Rückgänge wieder leicht gestiegen. Der Pro-Kopf-Verzehr von Fleisch lag 2025 nach Angaben der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung bei im Schnitt 54,9 Kilogramm. Das war etwas mehr als in den Vorjahren 2023 (52,9 Kilogramm) und 2024 (53,5 Kilogramm).

Quelle: ntv.de, hny/dpa

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Populisten weit abgeschlagen: Proeuropäische Partei siegt überraschend deutlich bei Wahl in Lettland

Oktober 4, 2026

Das ganze Land spielt verrückt: Bosnien-Herzegowina legt sich Edin Dzeko zu Füßen

Oktober 4, 2026

„Wat nix kost, dat is auch nix“: Als der FC Schalke 04 mit einem riskanten Trick einen Starspieler holte 

Oktober 4, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 202668 Aufrufe

Fehlinvestitionen auch bei Kirchenbezirken, Pensionskassen und TÜV

August 19, 202610 Aufrufe

Settelmayer und Kollegen: Angebote und Ablauf im Überblick

September 15, 20268 Aufrufe

Bücherexperiment in sozialen Medien und Messengern

September 9, 20268 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.