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Startseite»Nachrichten»Millionendeal schon ausgehadelt: Bundesliga-Transfer platzt wegen medizinischer Bedenken
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Millionendeal schon ausgehadelt: Bundesliga-Transfer platzt wegen medizinischer Bedenken

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerAugust 7, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Millionendeal schon ausgehadelt

Bundesliga-Transfer platzt wegen medizinischer Bedenken

07.08.2026 | 21:41 Uhr

Bei der TSG Hoffenheim ist Fisnik Asllani einer der Shootingstars der vergangenen Saison. Deshalb will RB Leipzig den Angreifer auch verpflichten. Doch der Wechsel innerhalb der Fußball-Bundesliga scheitert auf der Zielgeraden.

Der Wechsel von Fisnik Asllani zu Fußball-Bundesligist RB Leipzig ist kurz vor der Unterschrift geplatzt. Wie sein Klub, die TSG Hoffenheim, mitteilte, hätten die Sachsen „medizinische Bedenken“ angemeldet. Der 23-Jährige sollte beim Ligakonkurrenten eigentlich einen Vertrag bis 2031 unterschreiben. Dafür sollte die Ausstiegsklausel in Höhe von 25 Millionen Euro gezogen werden, hieß es bei Sky. Nach Informationen des TV-Senders war der Transfer schon komplett ausverhandelt.

Bei RB Leipzig sollte Asllani mithelfen, die Lücke zu schließen, die Yan Diomande hinterlassen hat. Am Donnerstag wurde bekannt, dass der 19-jährige Außenstürmer für mindestens 125 Millionen Euro zu Real Madrid wechselt. Ein Teil der üppigen Ablösesumme sollte in Angreifer Asllani investiert werden, der Hoffenheim in der abgelaufenen Saison zu einem Höhenflug verhalf. Dort sammelte er wettbewerbsübergreifend in 35 Spielen insgesamt 21 Scorerpunkte (11 Tore, 10 Vorlagen).

Schiri bleibt bei Hoffenheims Balljungen-Assist stumm

„Fisnik hat bei der TSG eine bemerkenswerte Entwicklung genommen“, erklärte Andreas Schicker, Geschäftsführer Sport der Hoffenheimer. „Dass dieser Transfer nun nicht zustande kommt, ist für uns sportlich alles andere als eine schlechte Nachricht. Für uns ist völlig klar, dass Fisnik körperlich und sportlich auf höchstem Niveau performen kann.“ Die TSG stehe zu ihrem Spieler, erklärte er weiter. „Fisnik hat in der letzten Saison maßgeblich zu unserem Erfolg beigetragen, hat die Vorbereitung auf gewohnt hohem Niveau absolviert und trainiert ab kommender Woche wieder mit der Mannschaft.“

Ins Trainingslager nach Österreich war Asllani wegen der Verhandlungen kürzlich nicht gereist.

Verwendete Quellen: ntv.de, ses

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