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Startseite»Politik»Hohes Umsatzplus: Daten-Firma Palantir wächst immer schneller
Politik

Hohes Umsatzplus: Daten-Firma Palantir wächst immer schneller

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 5, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Stand: 05.05.2026 • 10:11 Uhr

Ein starkes Geschäft in den USA mit zahlreichen Großaufträgen haben dem Datenanalyse-Spezialisten Palantir zu Jahresbeginn einen kräftigen Umsatzsprung beschert. Doch die Kritik am Konzern wächst.

Das Geschäft der für ihre Zusammenarbeit mit US-Sicherheitsbehörden bekannten Datenanalyse-Firma Palantir ist im vergangenen Quartal erneut rasant gewachsen. Das KI-Unternehmen steigerte den Umsatz im Jahresvergleich um 85 Prozent auf 1,6 Milliarden Dollar und damit stärker als erwartet. Zudem hob der Konzern seine Prognose für das gesamte Jahr an.

Palantir ist auf die Auswertung großer Datenmengen spezialisiert und liefert unter anderem Software, mit der Geheimdienst- und Militärinformationen analysiert werden. Die immer wieder in der Kritik stehende Firma wurde von Trump-Unterstützer Peter Thiel gegründet. Schon im vierten Quartal 2025 war der Umsatz um 70 Prozent nach oben geklettert.

Einsatz bei ICE und Militär

Das aktuelle Wachstum kommt vor allem aus dem US-Geschäft. Die Erlöse im Heimatmarkt waren im vergangenen Vierteljahr mit 1,28 Milliarden Dollar gut doppelt so hoch wie ein Jahr zuvor. Das Geschäft mit Regierungsbehörden wuchs um 84 Prozent auf 687 Millionen Dollar.

Software von Palantir wird unter anderem vom Heimatschutzministerium, der US-Einwanderungs- und Zollbehörde (ICE) sowie vom Pentagon eingesetzt – Medienberichten zufolge auch im Iran-Krieg. Doch auch das Geschäft mit Unternehmen in den USA stieg um 133 Prozent auf 595 Millionen Dollar.

Umstrittener Firmenchef

Palantir-Chef Alex Karp sagte in einer Telefonkonferenz mit Analysten, die Nachfrage in den USA sei aktuell so groß, dass die Firma nicht hinterherkomme. 206 Verträge mit einem Volumen von mindestens einer Million Dollar schloss der Konzern ab, darunter 47 über mindestens zehn Millionen Dollar.

Kürzlich hatte Karp wegen seines Manifestes für Schlagzeilen gesorgt. Kritiker werfen ihm „Techno-Faschismus“ vor, eine ideologische Strömung, in der technologische Eliten als quasi-politische Autoritäten fungieren und digitale Infrastrukturen an die Stelle demokratischer Prozesse treten. In den USA gibt es auch immer wieder Proteste gegen Palantir – vor allem wegen der Kooperationen mit ICE.

Bundeswehr verzichtet auf Palantir-Software

Die NATO und mehrere NATO-Länder nutzen derweil zur Verarbeitung von Echtzeitdaten ebenfalls eine Palantir-Software. Die Bundeswehr will dagegen beim Aufbau einer militärisch nutzbaren Cloud darauf verzichten. „Das sehe ich momentan überhaupt nicht“, sagte Vizeadmiral Thomas Daum, der Chef der Cybertruppe der Bundeswehr, jüngst dem Handelsblatt.

Dabei verwies er auch darauf, wer die Software bediene – nämlich Vertreter von Palantir. „So sehr wir an der Funktionalität interessiert sind, so unvorstellbar ist es eben momentan, Industriemitarbeiter auf den nationalen Datenbestand zuzulassen“, so Daum.

Auch in mehreren Bundesländern in Deutschland – Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen – kommen Palantir-Produkte zum Einsatz: etwa zur Datenanalyse bei der Polizei. Auch in Baden-Württemberg ist geplant, Software des US-Anbieters zu nutzen. Doch unter anderem Teile der Grünen möchten das stoppen – und fordern stattdessen eine europäische Alternative.

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