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Startseite»Politik»Sommerurlaub in Krisenzeiten: Lahntal statt Thailand
Politik

Sommerurlaub in Krisenzeiten: Lahntal statt Thailand

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 10, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
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Stand: 10.05.2026 • 08:42 Uhr

Viele Deutsche überdenken derzeit ihre Reisepläne und entdecken, dass das eigene Land viel zu bieten hat. Die Berge und das Meer sind schon lange beliebt. Doch auch anderswo zeigt sich der Trend.

Hohe Preise, politische Unsicherheiten und internationale Krisen haben zur Folge, dass Fernreisen für viele unattraktiver werden. „Die internationalen Unsicherheiten führen dazu, dass die Menschen eher im eigenen Land Urlaub machen“, erklärt Norbert Kunz vom Deutschen Tourismusverband.

Geht es um den Sommer 2026, zeigen sich viele Urlauber vorsichtig. Konflikte im Nahen Osten, instabile politische Situationen in anderen Regionen der Welt und steigende Lebenshaltungskosten beeinflussen die Entscheidungen.

Das bestätigt auch Tonya Schulz vom Rhön Park Aktiv Resort: Die Nachfrage nach Urlaub in der Rhön – dem Mittelgebirge im Grenzgebiet von Hessen, Thüringen und Bayern – steige spürbar. Besonders die zentrale Lage und die kurze Anreise seien für viele Gäste entscheidend.

Nähe und Planbarkeit locken Familien

Familie Remmert erzählt, wie wichtig für sie die Sicherheit geworden ist. Eigentlich wollten die Remmerts nach Thailand, der Flug über Doha wurde aber vom Reiseanbieter storniert. Jetzt sind sie in der Rhön gelandet.

Allgemein wächst das Bewusstsein dafür, dass attraktive Urlaubsziele oft direkt vor der Haustür liegen. Kurze Anreisen in Zeiten hoher Spritpreise lassen heimische Ziele ebenfalls in der Gunst der Reisenden steigen.

Branchen-Umfragen bestätigen dies. Laut Tourismusverband wollen 41 Prozent der Deutschen, die in den kommenden drei Monaten verreisen möchten, ihren Urlaub im eigenen Land verbringen, 15 Prozent planen sogar zwei bis drei Inlandsreisen.

Mehr Übernachtungen in Hessen

Diese Entwicklung spiegelt sich auch in den Übernachtungs-Statistiken wider. In Hessen sind die Übernachtungszahlen bereits zu Jahresbeginn gestiegen: im Januar um 7,7 Prozent, im Februar um knapp 2 Prozent – und auch im März zeigt der Trend weiter nach oben.

Christian Engelhardt vom hessischen Tourismusverband sieht in den Zahlen ein positives Signal, weist aber darauf hin, dass Inlandsreisen oft kurzfristiger gebucht werden. Prognosen seien deshalb schwierig.

Preis-Leistungs-Verhältnis immer wichtiger

Neben der Sicherheit spielt vor allem der Preis eine entscheidende Rolle. Viele Urlauber achten stärker auf günstige Angebote und flexible Optionen.

Das beobachtet auch Influencerin Julia Rodriguez Diaz, die auf ihrem Instagram-Account „happy kids Ausflugstipps“ Familienausflüge und Übernachtungsmöglichkeiten in der Region vorstellt. Inhalte zu preiswerten Angeboten erzielen deutlich mehr Aufmerksamkeit als früher. Gerade einfache und erschwingliche Unterkünfte wie Jugendherbergen werden beliebter.

Davon profitieren Anbieter wie das Outdoorzentrum Lahntal im mittelhessischen Lahn-Dill-Kreis, wo Familien bereits ab 25 Euro im Tipi übernachten können. Betreiber Manfred Köhnlein sieht in steigenden Kosten und Unsicherheiten die Hauptgründe für die wachsende Nachfrage.

Weniger internationaler Tourismus in Frankfurt

Während viele Regionen in Hessen profitieren, zeigt sich in Frankfurt ein anderes Bild. Die Stadt ist stark vom internationalen Tourismus abhängig. Besonders Gäste aus dem Ausland, etwa aus dem arabischen Raum, bleiben aktuell häufiger aus.

Das hat Folgen: Nicht nur Luxus-Hotels verzeichnen Rückgänge, sondern auch der Einzelhandel – etwa auf der Frankfurter Zeil. Während Gäste aus Deutschland eher auf Budget-Hotels setzen, übernachten internationale Gäste in Vier- oder Fünf-Sterne Hotels und geben im Schnitt mehr Geld aus als deutsche Urlauber, sagt Thomas Feda vom Frankfurter Tourismusbüro.

Marketing über digitale Kanäle

Ein entscheidender Faktor für die Zukunft des Tourismus in Hessen ist das Marketing – vor allem im digitalen Bereich. Hier sieht Christian Engelhardt vom deutschen Tourismusverband noch einen deutlichen Nachholbedarf. Denn die Bedeutung von Social Media und authentischen Einblicken vor Ort wächst.

Influencer wie Julia Rodriguez Diaz zeigen, wie wirkungsvoll moderne Kanäle sein können: Authentische Videos und direkte Eindrücke erreichen potenzielle Gäste oft besser als klassische Werbung. Mehr als 350.000 Nutzer folgen ihr auf Instagram und vertrauen ihren Empfehlungen.

Rekordjahr für Inlandstourismus?

Trotz aller Unsicherheiten ist klar: Auf Urlaub verzichten wollen die wenigsten. Vielmehr verändert sich die Art des Reisens.

Mit gezieltem Marketing und stärkerer Digitalisierung könnte ein Flächenland wie Hessen diesen Trend nach Einschätzung von Experten noch besser nutzen. Christian Engelhardt hält sogar ein Rekordjahr im Inlandstourismus für möglich – mitspielen muss jetzt noch das Wetter.

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Dr. Heinrich Krämer
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