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Startseite»Nachrichten»50 tödliche Schicksale in Genf: Meghan eröffnet Ausstellung für Social-Media-Opfer
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50 tödliche Schicksale in Genf: Meghan eröffnet Ausstellung für Social-Media-Opfer

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 18, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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50 tödliche Schicksale in GenfMeghan eröffnet Ausstellung für Social-Media-Opfer

Herzogin Meghan spricht in Genf. (Foto: picture alliance/KEYSTONE)

In Genf startet eine Ausstellung, die 50 Geschichten von Jugendlichen erzählt, die ihr Leben durch die Nutzung von Social Media verloren haben. Herzogin Megan reist zur Eröffnung in die Schweiz. Das Thema Online-Hass beschäftigt die 44-Jährige schon länger.

Herzogin Meghan, die Frau von Prinz Harry, hat in Genf eine Installation zum Gedenken an Kinder und Jugendliche eröffnet, die ihr Leben wegen Aktivitäten auf sozialen Medien verloren haben. Die Ausstellung „Lost Screen Memorial“ auf dem Place des Nations vor dem europäischen Hauptsitz der Vereinten Nationen ist bis zum 21. Mai zu sehen. Dort sind beleuchtete Boxen zu sehen, die die Fotos von 50 verstorbenen Kindern auf den Sperrbildschirmen der Handys ihrer Eltern zeigen.

Meghan rief Regierungen und Tech-Konzerne auf, Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz von jungen Menschen zu verlangen und einzubauen, damit Kinder geschützt werden. „Lost Screen Memorial“ ist eine Initiative der Stiftung Archewell von Prinz Harry und Meghan. Zur Eröffnung war auch der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, dabei. Auch die Organisation „The Parents‘ Network“ ist beteiligt. Familien von betroffenen Kindern sowie internationale Gesundheitsexperten nehmen ebenfalls teil. Meghan und Harry setzen sich bereits seit einigen Jahren gegen Gefahren für Kinder im Netz ein.

Tödliche Pillen, Challenges, Mobbing

Über einen QR-code können Besucher die traurigen Geschichten der Minderjährigen lesen. Da berichten betroffene Eltern etwa, dass ihre Kinder über Snapchat Pillen bestellt hätten, die ohne ihr Wissen hohe Dosen Fentanyl enthalten und sie vergiftet hätten. Andere berichten, dass Cyberbullying beziehungsweise Cybermobbing ihre Kinder in den Suizid getrieben habe – oder dass ihre Kinder an gefährlichen Challenges auf Instagram teilgenommen hätten und dabei ums Leben gekommen seien.

Meghan engagiert sich seit Jahren gegen Online-Hass, als dessen Opfer sie sich auch selbst sieht. Im Gespräch mit der US-Moderatorin Oprah Winfrey schilderte sie 2021, dass sie während ihrer Zeit als Teil der königlichen Familie in London psychische Probleme und Suizidgedanken gehabt habe. „Ich habe mich damals wirklich geschämt, es zu sagen, und ich habe mich geschämt, es vor allem Harry gegenüber zuzugeben, weil ich weiß, wie sehr er gelitten hat.“ Als Heilung empfinde sie es, wenn man lerne, offen darüber zu sprechen.

Quelle: ntv.de, mau/dpa/spot

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