Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Deutschlandticket: Verbraucherzentrale kritisiert erneute Preiserhöhung

    Oktober 8, 2026

    Hersteller, Handel und Verbraucherschützer fordern schärfere EU-Regeln für Produkte aus Drittstaaten

    Oktober 8, 2026

    „Tankrabatt darf nicht wieder zum Konzernrabatt werden“

    September 30, 2026

    Volksbank-Phishing: Gefälschte Mail droht mit Kontosperre

    September 29, 2026

    Alkoholfreier Wein: Wirklich ohne Alkohol?

    September 28, 2026
  • Nachrichten

    Prognose angehoben: WTO sieht überraschend robuste Weltkonjunktur – KI-Boom treibt an

    Oktober 8, 2026

    Wachsendes Kreditrisiko: KI-Boom zwingt Tech-Konzerne zu neuen Finanzierungswegen

    Oktober 8, 2026

    Kanzler empfängt Premier: Friedrich Merz muss mehr Andy Burnham wagen

    Oktober 8, 2026

    Sowjetisches Frauen-Regiment: Bei Dunkelheit raubten die „Nachthexen“ den Deutschen den Schlaf

    Oktober 8, 2026

    Auszeichnung für Dichterin: Nobelpreis für Literatur geht an Kanadierin Anne Carson

    Oktober 8, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Beicha: KI-Bild dramatisiert reale Schlägerei bei Oktoberparty

    Oktober 8, 2026

    Facebook-Profilbesucher: Phishing-Falle erkennen

    Oktober 8, 2026

    Das Internet ist jetzt auch künstlich deppert

    Oktober 8, 2026

    Antisemitische Kommentare: Mimikamas Stundenrecherche

    Oktober 8, 2026

    Brennender Bus in Frankreich: Video stammt von 2023

    Oktober 8, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Großbritannien: Burnham bietet Deutschland Kampfjet-Kooperation an

    Oktober 8, 2026

    Reform der Kinder- und Jugendhilfe: Diskussion über Schulassistenzen

    Oktober 8, 2026

    Gericht: Fernverkehrsbeschluss der Netzagentur ist rechtswidrig

    Oktober 8, 2026

    Statistisches Bundesamt: Krankheitskosten in Deutschland weiter gestiegen

    Oktober 8, 2026

    Nach bestätigtem Todesfall: Auch in Kenia wächst die Sorge vor Ebola

    Oktober 8, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Neue Vorgaben ab 21. Juli: Förderung für Wärmepumpe: Für wen gelten die neuen Vorgaben?
Nachrichten

Neue Vorgaben ab 21. Juli: Förderung für Wärmepumpe: Für wen gelten die neuen Vorgaben?

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuli 21, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Neue Vorgaben ab 21. JuliFörderung für Wärmepumpe: Für wen gelten die neuen Vorgaben?

Ab dem 21. Juli 2026 gelten für den Einbau von Wärmepumpen in Deutschland neue, reformierte Förderbedingungen. (Foto: picture alliance/dpa)

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude wurde angepasst. Ab dem 21. Juli gelten neue Vorgaben für die Wärmepumpen-Förderung. Manche Eigentümer könnten von bisherigen Konditionen noch profitieren.

Wer seine alte Heizungsanlage gegen eine Wärmepumpe austauschen will, kann dafür eine Förderung beantragen. Ab dem 21. Juli gelten für die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) neue Vorgaben. Die Verbraucherzentrale NRW rät Interessierten daher, bei der Finanzplanung die geänderten Förderbausteine einzubeziehen.

Zum Stichtag sollen etwa einzelne Zuschläge entfallen – der bisherige Effizienzbonus von fünf Prozent. Auch der Klima-Geschwindigkeitsbonus soll schrittweise abgesenkt werden. Zudem soll künftig etwa der Einsatz natürlicher Kältemittel verpflichtend sein, schreibt die Verbraucherzentrale NRW.

Für laufende Projekte gibt es eine Übergangsregelung. Eigentümer sollten daher prüfen, welche Regelungen für das eigene Vorhaben gelten, raten die Verbraucherschützer. Unter bestimmten Voraussetzungen kann man noch von den bisherigen Konditionen profitieren – dies hänge vom aktuellen Planungsstand ab.

Stand der Planung überprüfen

Wer bei seiner Planung noch am Anfang steht, sollte die neuen Regelungen kennen. Wichtig: Die Antragstellung muss immer vor Beginn eines Vorhabens erfolgen.

Wenn bereits eine „Bestätigung zum Antrag“ (BzA) der Förderbank KfW vorliegt, behält diese laut Verbraucherzentrale NRW für sechs Monate ihre Gültigkeit. Das Dokument kann demnach für einen Antrag zu den neuen Förderbedingungen verwendet werden. Entscheidend für die Frist sei, wann die Bestätigung erstellt wurde. Technische Projektbeschreibungen (TPB) des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), die bisher nicht genutzt wurden, verlieren nach dem 20. Juli hingegen ihre Gültigkeit.

Was ändert sich?

Die Grundförderung bleibt laut Verbraucherzentrale NRW bestehen – sie liegt weiter bei 30 Prozent der förderfähigen Kosten. Gleichzeitig werden die förderfähigen Investitionskosten abgesenkt. Welche Förderhöhe man tatsächlich erhält, hängt aber von den anwendbaren Förderbausteinen ab – sprich möglichen Boni.

Der bisher einstufige Einkommensbonus wird künftig neu gestaffelt, schreibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Die Einkommenssituation der Antragsteller soll so künftig differenzierter berücksichtigt werden.

Demnach gilt:

  • Für Haushalte mit einem zu versteuernden Einkommen bis 30.000 Euro erhöht sich der Bonus auf 40 Prozent.

  • Für Haushalte mit einem Einkommen bis 40.000 Euro bleibt er unverändert – also bei 30 Prozent Grundförderung.

  • Haushalte mit einem Einkommen bis 50.000 Euro können künftig von einem Einkommensbonus bis 10 Prozent profitieren. 

Haushalte mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren können einen zusätzlichen Bonus erhalten – je nach Einkommen sind bis zu weitere 40 Prozent möglich.

Zudem sinkt der Klima-Geschwindigkeitsbonus zunächst von 20 auf 16 Prozent, so die Verbraucherschützer. Ab 1. Februar 2027 soll er dann jeweils halbjährig, jeweils zum 01. Februar und 1. August, um weitere vier Prozentpunkte reduziert werden. Ab dem 1. August 2028 soll dieser Bonus vollständig entfallen. Deshalb sei es wichtig, sich frühzeitig über aktuelle Förderbestandteile zu informieren, raten die Verbraucherschützer.

Übrigens: Familien können von höheren Förderstufen profitieren, da bei mindestens einem minderjährigen Kind das maßgebliche zu versteuernde Einkommen einmalig um 10.000 Euro abgesenkt werden soll.

Maximale Förderhöhe – und worauf es noch ankommt

Bei der Finanzierungsplanung muss man neben den Förderbestandteilen bestimmte Obergrenzen berücksichtigen. Die maximalen Fördersätze liegen laut Verbraucherzentrale künftig für Haushalte mit mindestens einem Kind und einem zu versteuernden Einkommen bis 30.000 Euro beziehungsweise bis 40.000 Euro bei 80 Prozent. Für alle übrigen Antragsberechtigten liegt sie bei 70 Prozent.

Eigentümer sollten aber nicht nur auf die Förderhöhe schauen. Den Verbraucherschützern zufolge sinkt mit einer Wärmepumpe langfristig die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Zudem könne man damit Energiekosten sparen – insbesondere in Kombination mit einer Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach oder einem günstigen Wärmepumpenstromtarif.

Übrigens: Ab dem ersten Quartal 2027 ist ein Wertschöpfungs-Bonus von 15 Prozent für Wärmepumpen vorgesehen, die in der Europäischen Union gefertigt werden. Die Grundförderung für Wärmepumpen aus Nicht-EU-Fertigung sinkt gleichzeitig auf 15 Prozent. Daher rät die VZ NRW, in der Planungsphase neben der Förderhöhe auch die Herkunft des Systems zu berücksichtigen.

Quelle: ntv.de, awi/dpa

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Prognose angehoben: WTO sieht überraschend robuste Weltkonjunktur – KI-Boom treibt an

Oktober 8, 2026

Wachsendes Kreditrisiko: KI-Boom zwingt Tech-Konzerne zu neuen Finanzierungswegen

Oktober 8, 2026

Kanzler empfängt Premier: Friedrich Merz muss mehr Andy Burnham wagen

Oktober 8, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 2026141 Aufrufe

Gefälschte Doctolib-Mails fluten Postfächer: Erste-Hilfe-Set ist Fake

August 13, 202612 Aufrufe

Bücherexperiment in sozialen Medien und Messengern

September 9, 202610 Aufrufe

Fehlinvestitionen auch bei Kirchenbezirken, Pensionskassen und TÜV

August 19, 202610 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.