Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Digitale Brieftasche „d-you“: Bundestag muss beim Schutz sensibler Daten nachbessern

    September 23, 2026

    Zuckersteuer darf kein Instrument zur Haushaltssanierung sein

    September 15, 2026

    Abgezockt von LemonSwan? Dann bitte melden

    September 15, 2026

    Beitrag steigt, Kasse schweigt: Mehrheit kennt Wegfall der Informationspflicht nicht

    September 11, 2026

    DAZN-Geschädigte müssen jetzt schnell sein

    September 4, 2026
  • Nachrichten

    Neue Liebe, neues Glück: Michelle Hunziker sendet verschmuste Grüße

    September 28, 2026

    Wirbel um deutschen Reitstar: Der große Knall um Olympiasieger Christian Kukuk

    September 28, 2026

    Trostlose Fußball-Farce: In Irlands Sieg mischt sich das „Gefühl von Verrat“

    September 28, 2026

    Nachfolger für Riester-Rente: Auch die Deutsche Bank steigt in den Preiskampf ums Altersvorsorgedepot mit ein

    September 28, 2026

    Plötzlich stark beschleunigt: 84-Jähriger überfährt Ehefrau beim Einparken

    September 28, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Betrug in der Familie: So gelingt das Gespräch

    September 28, 2026

    McDonald’s Nuggets-Video: Der Fleischklumpen ist Gummi

    September 27, 2026

    Bank stoppt 60.000 Euro nach Investmentbetrug

    September 27, 2026

    Betrugsanruf: Vorbereitete Überweisung verhindert

    September 27, 2026

    Treffen schließt Love-Scam nicht aus

    September 27, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Kallas: Bericht offenbart Lücken bei EU-Verteidigungsbereitschaft

    September 28, 2026

    Nepal nach der Flutkatastrophe: „Die ganze Lebensgrundlage ist weg“

    September 28, 2026

    Neues Bestattungsgesetz in Rheinland-Pfalz: Wie ist die Bilanz nach einem Jahr?

    September 28, 2026

    Nach Wortgefecht in Talkshow: Berliner Linke zeigt Innenminister Dobrindt an

    September 28, 2026

    KI-Boom und Rüstung bringen Rekord bei Milliarden-Start-ups

    September 28, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Kospi verliert 10,8 Prozent: Halbleiter-Beben in Fernost
Politik

Kospi verliert 10,8 Prozent: Halbleiter-Beben in Fernost

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuli 28, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail


Marktbericht

Stand: 28.07.2026 • 14:10 Uhr

Die Sorge vor zunehmender Konkurrenz aus China hat die Halbleitertitel in Asien einbrechen lassen. Aber auch in den USA stockt die KI-Rally. Der DAX wurde dadurch ebenfalls gebremst.

An den Börsen in Fernost rumort es. Ein breiter Ausverkauf bei den Chipwerten hat dort heute die Kurse gedrückt. Der japanische Nikkei-Index verlor vier Prozent und fiel zeitweise auf ein Zwei-Jahres-Tief. Besonders stark hat es den südkoreanischen Kospi-Index erwischt, der um fast elf Prozent auf ein Drei-Monats-Tief abstürzte.

Wegen seines hohen Anteils an Technologietiteln gilt der Kospi als Gradmesser für die KI-Rally in Asien. Eine Schlüsselrolle spielen dabei Samsung Electronics und SK Hynix, die beiden größten Hersteller so genannter DRAM-Chips. Das sind Arbeitsspeicher, die in allen modernen elektronischen Geräten verbaut werden und insbesondere wegen des hohen Bedarfs für KI-Server verstärkt nachgefragt werden.

Die Südkoreaner profitieren aber vor allem von einem starken Preisanstieg bei einfachen Halbleitern. Im Zuge des KI-Booms haben sich viele Hersteller nämlich auf Hochleistungschips konzentriert, was zu Engpässen bei den klassischen DRAMs geführt hat.

Sorge um chinesische Konkurrenz

An den asiatischen Börsen trieb die Anleger wieder die Sorge um, ob sich die immensen Investitionen in Künstliche Intelligenz (KI) einmal auszahlen werden. Auslöser für die jüngsten Turbulenzen dürfte aber vor allem die Entwicklung in China sein.

Nach dem gestrigen spektakulären Börsengang des chinesischen Konkurrenten CXMT wächst die Sorge, dass die Volksrepublik den globalen Speichermarkt mit günstigeren Produkten fluten könnte. CXMT selbst, das gestern in Shanghai um sagenhafte 466 Prozent gestiegen war, verlor heute nur 1,6 Prozent an Wert. Das Unternehmen gilt mit einem Marktanteil knapp acht Prozent als weltweite Nummer vier bei DRAM-Speichern.

Berichte, wonach chinesische Unternehmen eigene Deep-Ultraviolet (DUV)-Lithografie-Anlagen zur Halbleiterproduktion entwickelten, hätten erneut Befürchtungen geschürt, dass chinesische Speicherchip-Hersteller ihren Kapazitätsausbau beschleunigen und damit den Wettbewerb auf dem globalen Speichermarkt verschärfen könnten, sagte Han Ji-young, Analyst bei Kiwoom Securities.

Laut dem US-Portal The Information steht das chinesische Unternehmen Shanghai Yuliangsheng vor der Produktion von DUV-Maschinen für Halbleiter. Der Markt für leistungsfähige DUV-Maschinen wird bislang vom niederländischen Konzern ASML beherrscht. „China wird schon sehr bald die Welt mit hochwertigen Speicherchips zu niedrigeren Preisen beliefern“, zeigte sich auch Fan Liwen, Portfoliomanager bei Shenzhen New Thinking Investment Management, überzeugt.

Auch US-Chiprally stockt

Die asiatischen Chiptitel stehen aber mit ihren Kursrückgängen nicht alleine da. Schon seit Wochen wanken auch die Kurse bei den amerikanischen Chipherstellern. Das Branchenbarometer Philadelphia Semiconductor Index notiert mittlerweile 21 Prozent unter seinem Rekordhoch vom 22. Juni. KI-Platzhirsch Nvidia verlor gestern an der Nasdaq fünf Prozent.

DAX büßt frühe Gewinne ein

Der deutsche Aktienmarkt hatte sich zunächst von den Einbrüchen in Asien unbeeindruckt gezeigt. Dank besser als erwarteter Zahlen von Mercedes und einer starken Erholung bei Rheinmetall konnte der DAX zunächst über ein halbes Prozent zulegen. Bis zum frühen Nachmittag hat der deutsche Leitindex seinen Tagesgewinn aber wieder fast vollständig eingebüßt. Größter Verlierer im DAX ist der Chiphersteller Infineon.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Kallas: Bericht offenbart Lücken bei EU-Verteidigungsbereitschaft

September 28, 2026

Nepal nach der Flutkatastrophe: „Die ganze Lebensgrundlage ist weg“

September 28, 2026

Neues Bestattungsgesetz in Rheinland-Pfalz: Wie ist die Bilanz nach einem Jahr?

September 28, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 202615 Aufrufe

Fehlinvestitionen auch bei Kirchenbezirken, Pensionskassen und TÜV

August 19, 202610 Aufrufe

Settelmayer & Kollegen: Hilfe bei Online-Betrug und Fake Shops

September 15, 20266 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20265 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.