Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    „Spritpreisdeckel droht zum Feigenblatt zu werden“

    November 5, 2026

    Mangelnde Transparenz in den Werbearchiven: Plattformen verstoßen gegen den DSA

    November 3, 2026

    KI als riskanter Ratgeber für junge Menschen: Verbraucherzentrale fordert mehr Schutz

    November 2, 2026

    Keine Werbung für Chips, Cola und Co.

    Oktober 29, 2026

    Verbraucherzentrale prüft Sammelklage gegen Stromanbieter grüüün

    Oktober 29, 2026
  • Nachrichten

    Industriespionage durch Peking: Berichte: Nvidia-Chef führte Beziehung mit chinesischer Spionin

    November 7, 2026

    Notfall auch in Mainz: Schrecksekunde in Paderborn: Eintracht-Fan stürzt in die Tiefe

    November 7, 2026

    Training zwischen Kiesbergen: Ein Dalmatiner spürt vermisste Menschen auf

    November 7, 2026

    Frankreichs Tor zur Arktis: Winzige Inselgruppe im Nordatlantik wird zum geopolitischen Spielball

    November 7, 2026

    RB-Schützenfest nach Blitz-Tor: Zittersieg: Nmecha-Doppelpack rettet BVB gegen Elversberg

    November 7, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Mindfactory: Passwort-Reset nach Cyberangriff

    November 7, 2026

    Deutsche-Bank-Phishing fordert Ausweis und Steuer-ID

    November 7, 2026

    Sarnen entfernt falsche QR-Codes an Parkuhren

    November 7, 2026

    Facebook wird zum Meta-Konto: Stimmt die E-Mail?

    November 7, 2026

    TikTok: Warum belastende Videos wiederkehren können

    November 7, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Bildung ist mehr als Schule – Alltagsbildung | Bildung

    Oktober 22, 2026

    „Andere Familiensprache als Deutsch“: Was bedeutet mehrsprachig aufzuwachsen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Wie können Lehrkräfte und Schulen mit Mehrsprachigkeit umgehen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Welche Rolle spielt Mehrsprachigkeit in der Bildungspolitik? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026
  • Politik

    Polen: Mindestens fünf Tote nach Schüssen in Krakau

    November 7, 2026

    Wofür Trumps neuer Stabschef Miller steht

    November 7, 2026

    Parlamentswahl in Neuseeland: Regierungspartei und Labour nahezu gleichauf

    November 7, 2026

    Pahlavi nimmt Freiheitspreis für iranisches Volk entgegen

    November 7, 2026

    Ilse Aigner im Porträt: Krisenerprobt, bürgernah – und bald Staatsoberhaupt?

    November 7, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Unzufriedenheit mit Senat erreicht neuen Höchststand
Politik

Unzufriedenheit mit Senat erreicht neuen Höchststand

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerSeptember 19, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 20.09.2026 • 01:11 Uhr

Vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus ist laut Infratest Dimap nur noch jeder Fünfte mit der Arbeit des Senats zufrieden. Damit ist die Landesregierung in Berlin so unbeliebt wie zuletzt keine andere in Deutschland vor einer Wahl.

  • Zufriedenheit mit Senat laut Vorwahlerhebung von Infratest Dimap auf Tiefstand
  • Berlin mit bundesweit unbeliebtester Landesregierung vor einer Wahl
  • Spitzenkandidierende sind nur wenig bekannt
  • Wirtschaftliche Lage der Stadt deutlich schlechter bewertet als 2023

Unmittelbar vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 20. September hat die Zufriedenheit der Menschen mit der Arbeit des Senats den niedrigsten Stand erreicht, der in Berlin bislang vor einer Wahl ermittelt wurde. Lediglich 20 Prozent der Befragten gaben bei einer repräsentativen Befragung des Meinungsforschungsinstituts Infratest Dimap an, mit dem Senat „zufrieden“ oder „sehr zufrieden“ zu sein. Das ist der niedrigste Wert in einer Erhebung direkt vor einer Wahl seit 2001. 77 Prozent gaben an, „weniger“ oder „gar nicht“ zufrieden zu sein. Die Berliner Regierungskoalition aus CDU und SPD belegt damit im bundesweiten Vergleich den letzten Platz und rangiert mit ihren Beliebtheitswerten in Vorwahlerhebungen hinter Regierungen in Sachsen-Anhalt (31 Prozent), Thüringen (39) und Bremen (41). Die bundesweit höchsten Zufriedenheitswerte ermittelten die Meinungsforscher zuletzt vor Wahlen in Schleswig-Holstein (75) und Hamburg (61).

Unbeliebter als Rot-Rot-Grün

Unter den Berliner Anhängern der regierenden CDU bewerten laut Umfrage 56 Prozent die Arbeit des Senats negativ. Dasselbe gilt für 72 Prozent der Anhänger der regierenden SPD. Noch unbeliebter ist der Senat bei Anhängern der Grünen (82 Prozent), der Linken (83) und der AfD (96). Die Arbeit der amtierenden Landesregierung wird damit insgesamt schlechter bewertet als die Vorgängerregierung aus SPD, Grünen und Linken, die im Februar 2023 bereits einen außergewöhnlich niedrigen Zustimmungswert verzeichnete (24 Prozent).

Kandidierende nur mäßig populär

Der Wahlkampf der Parteien war in diesem Jahr nicht von populären Kandidaten geprägt. Von den Spitzenkandidaten und Spitzenkandidatinnen verzeichnet Elif Eralp (Linke) mit 27 Prozent bei der Frage nach der Zufriedenheit mit der politischen Arbeit den höchsten Zustimmungswert. Es folgt der CDU-Kandidat Stefan Evers (21 Prozent) vor dem SPD-Politiker Steffen Krach (20), Werner Graf von den Grünen (11) und der AfD-Spitzenkandidatin Kristin Brinker (11). Allerdings machte ein großer Teil der Befragten keine Angaben über die Zufriedenheit mit einzelnen Kandidierenden oder gab an, diese nicht zu kennen. Dies war vor allem beim Grünen-Kandidat Werner Graf (66 Prozent) und bei der AfD-Kandidatin Kristin Brinker (60 Prozent) der Fall. Beim SPD-Politiker Steffen Krach (46), dem Kandidaten der CDU, Stefan Evers (46) waren es noch knapp die Hälfte. Die Linke-Spitzenkandidatin Elif Eralp (43) kam hier auf den besten Wert.

Wirtschaftliche Lage Berlins vielfach schlechter bewertet

Infratest Dimap hat die Wahlberechtigten erneut nach der wirtschaftlichen Situation der Hauptstadt befragt. Hier zeigt sich eine schlechtere Grundstimmung als noch im Februar 2023 bei der letzten Wahl zum Abgeordnetenhaus. 75 Prozent der Befragten gaben an, Berlin befinde sich in einer „weniger guten“ oder in einer „schlechten“ wirtschaftlichen Lage – zwölf Prozent mehr als vor der Wahl 2023. Diese Bewertung lässt sich bei einer deutlichen Mehrheit der Anhänger aller Parteien feststellen. Ein besonders großer Teil der AfD-Anhänger sieht Berlin in einer „weniger guten“ oder „schlechten“ Lage, bei den Anhängern der Grünen trifft das noch auf 64 Prozent der Befragten zu. Für die repräsentative Erhebung hat Infratest Dimap im Auftrag der ARD in Berlin 1.171 wahlberechtigte Personen befragt.

Hinweis: In einer früheren Version des Beitrags fehlte die Angabe, dass es sich um den niedrigsten Umfragewert unmittelbar vor einer Wahl zum Abgeordnetenhaus handelt. Wir haben den Beitrag entsprechend präzisiert und bitten den Fehler zu entschuldigen.

Rundfunk Berlin-Brandenburg

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Polen: Mindestens fünf Tote nach Schüssen in Krakau

November 7, 2026

Wofür Trumps neuer Stabschef Miller steht

November 7, 2026

Parlamentswahl in Neuseeland: Regierungspartei und Labour nahezu gleichauf

November 7, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Meta-Konto: Umstellung oder Phishing? Der Faktencheck

Oktober 18, 20261.251 Aufrufe

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 2026969 Aufrufe

Gefälschte Doctolib-Mails fluten Postfächer: Erste-Hilfe-Set ist Fake

August 13, 202681 Aufrufe

Bücherexperiment in sozialen Medien und Messengern

September 9, 202636 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.