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Taschenlampen im Test – welche leuchtet weit und gleichmäßig?

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerSeptember 29, 2026Keine Kommentare11 Minuten Lesezeit
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Handling, Akku, PowerTaschenlampen im Test – welche strahlt am stärksten?

29.09.2026, 15:55 Uhr Von Nikolai Henn
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Dunkler Waldweg, Ziel in der Ferne: Hier zeigt sich, wie viel Reichweite die fünf Taschenlampen in der Nacht liefern. (Foto: RTL/ntv.de)

Ob bei einer Autopanne, auf dem Campingplatz oder beim Spaziergang im Dunkeln – eine gute Taschenlampe bringt zuverlässig Licht ins Dunkel. Für den ntv Produkt-Check testen wir fünf beliebte Modelle.

Viele Taschenlampen werden heute einfach per USB-C geladen, klassische Batterien haben entsprechend ausgedient. Je nach Modell fällt das Licht ganz unterschiedlich aus: Mal entsteht ein kleiner, heller Spot, mal wird eine große Fläche gleichmäßig ausgeleuchtet. Viele Hersteller packen zusätzlich Features wie Zoom oder verschiedene Lichtmodi dazu. Im Praxistest zeigt sich, dass Herstellerangaben zu Lumen und Reichweite nur bedingt verraten, wie sich eine Taschenlampe im Alltag wirklich schlägt.

Wiederaufladbare Taschenlampen im Test – das Fazit

Unser Testsieger ist die Fenix PD35R ACE Taschenlampe*. Sie eignet sich für alle, die ein kompaktes Modell mit sehr guter Fernsicht, robuster Verarbeitung und umfangreicher Ausstattung suchen. Wer eine Lampe mit exzellentem Handling und einer sehr gleichmäßigen Ausleuchtung für den Nahbereich sucht, ist mit unserem Preis-Leistungs-Sieger, der NEBO DaVinci 2000*, gut beraten.

So läuft der Taschenlampen-Test ab

Wir leuchten in einem abgedunkelten Innenraum aus vergleichbarer Position an eine Wand. Dann geht’s ins Freie: Auf einem unbeleuchteten Weg werden ein kleines Häuschen und ein Zaun in rund 100 Metern Entfernung in den Fokus genommen.

  • Funktion und Leistung: Helligkeit im Innenraum, Reichweite am Referenzziel im Wald, Breite und Gleichmäßigkeit des Lichtkegels sowie Wärmeentwicklung im Betrieb

  • Verarbeitung und Qualität: Fall-Test aus rund einem Meter auf harten Boden, Zustand von Gehäuse, Linse, Tasten und Verschlüssen

  • Benutzerfreundlichkeit und Handling: Griffgefühl, Schalter- und Reglerposition, Bedienlogik, Fokusring, Clip und Schlaufe

  • Ausstattung und Features: Fokus, Zoom, Helligkeitsstufen, Modi, Akkuanzeige, USB-C, Powerbank-Funktion und Lieferumfang

  • Preis-Leistungs-Verhältnis: Wie viel Licht und Qualität bekommt man für sein Geld?

Diese Taschenlampen von Fenix, Ledlenser und Co. testen wir

Hinweis: Die Verkaufspreise können sich jederzeit ändern, Händler passen ihre Preise oft unabhängig von der unverbindlichen Empfehlung des Herstellers an.

Testsieger: Fenix PD35R ACE

Kurz und knapp: Ein robuster und leistungsstarker Allrounder für Nutzer, die eine hohe Reichweite benötigen und dafür eine weniger intuitive Bedienung in Kauf nehmen.

Dank ihrer mittleren Größe liegt die Fenix angenehm in der Hand. Die Bauteile sitzen bündig, der Schraubverschluss läuft sauber. Gemeinsam mit der Ledlenser-Lampe übersteht das Modell den Fall-Test aus einem Meter Höhe am besten, nur wenige kleine Kerben bleiben zurück.

Im abgedunkelten Innenraum erzeugt die Lampe einen kleinen, sehr hellen Mittelpunkt, der umgeben ist von zwei schwächeren Lichtbereichen. Die Fläche wird dadurch nicht gleichmäßig hell, Details lassen sich aber klar erkennen. Auf dem dunklen Waldweg spielt die Fenix ihre Stärke aus: Das Häuschen und der Zaun in rund 100 Metern sind deutlich zu sehen, damit landet die Taschenlampe im Weitsichttest knapp hinter der Nitecore auf Platz zwei. Das Lichtbild ist mehrstufig – ein kleines, sehr helles Zentrum, ein etwas schwächerer Ring und ein breiter Außenkreis mit sauberer, relativ abrupter Kante. Der Haken: Bei längerer Nutzung im höchsten Leistungsmodus wird das Gehäuse sehr warm.

Am Lampenende der Fenix* sitzt der Hauptschalter zum Ein- und Ausschalten. Über eine zweite Taste im Daumenbereich lässt sich zwischen den verfügbaren Helligkeitsstufen wechseln. Zusätzlich besitzt die Fenix eine verdeckte Set-Taste: Dreht man den Lampenhals auf, lässt sich darüber einstellen, ob anschließend eine, drei oder fünf Leuchtstufen zur Auswahl stehen. Das bietet viele Möglichkeiten, macht die Bedienung im Vergleich zu einfacheren Modellen aber etwas weniger intuitiv.

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Der Testsieger Fenix PD35R ACE überzeugt auf dem dunklen Waldweg mit sehr guter Fernsicht und einem klar abgegrenzten Lichtkegel. (Foto: RTL / ntv)
  • Lichtleistung: Turbo 2.000 Lumen, High 1.000 Lumen, Medium 350 Lumen, Low 50 Lumen, Eco 1 Lumen

  • Reichweite: bis 380 Meter (Die Herstellerangabe zur Reichweite bedeutet nicht, dass man in dieser Entfernung noch Details erkennen kann. Sie gibt nur an, wie weit im Zentrum des Lichtkegels rechnerisch noch eine geringe Lichtmenge ankommt.)

  • Akku und Laufzeit: 4.000-Milliamperestunden-Akku – 2 Stunden 50 Minuten im Turbo-Modus, 3 Stunden 20 Minuten auf High, 7 Stunden 16 Minuten auf Medium, 45 Stunden 24 Minuten auf Low und bis zu 720 Stunden auf Eco laut Hersteller

  • Maße und Gewicht: 140,5 × 26,5 × 23,6 Millimeter, 145 Gramm inklusive Akku

  • Schutzklasse: IP68, also staubdicht und gegen zeitweiliges Untertauchen geschützt

  • Lieferumfang: USB-C-Ladekabel, Holster, Handschlaufe und zwei Ersatz-Dichtungsringe, die die Schraubverbindungen gegen Wasser und Staub abdichten

  • Ausstattung: fünf Helligkeitsstufen, Blinklicht und SOS-Notsignal, geschützter USB-C-Anschluss und Clip

Preis-Leistungs-Sieger: NEBO DaVinci 2000 Taschenlampe

Kurz und knapp: Die NEBO bietet das beste Handling, eine umfangreiche Ausstattung und ein sehr gleichmäßiges Licht für den Nahbereich, performt in Sachen Fernsicht allerdings am schwächsten im Testfeld.

Die NEBO ist das schwerste aller fünf Modelle, liegt aber gut ausbalanciert in der Hand. Material und Übergänge wirken sauber verarbeitet. Im Fall-Test gehört sie allerdings zu den schwächeren Kandidaten, was angesichts des hohen Eigengewichts nicht besonders überraschend ist.

Ihre Stärke zeigt sich im Innenraum. Mit weit geöffnetem Lichtkegel erzeugt die NEBO den größten Lichtkreis im Test und leuchtet den Raum sehr gleichmäßig aus. Über den leicht greifbaren Zoomring lässt sich das Licht bei Bedarf deutlich bündeln – dadurch ist die Lampe flexibler als die Fenix, deren Kegel sich nicht anpassen lässt. Auf dem dunklen Weg dreht sich das Bild allerdings: das Häuschen ist nur schwach zu erkennen, der Zaun beinahe gar nicht. Damit liefert die NEBO trotz ihrer Zoomfunktion die schwächste Fernsicht im Test.

Bei der Bedienung macht ihr dagegen keine andere Lampe etwas vor. Mit einem deutlich rastenden Drehring wählt man die verschiedenen Lichtstufen und den Blinkmodus. Über einen zweiten, ebenfalls griffigen Ring lässt sich der Lichtkegel einstellen. Die Handschlaufe der NEBO* lässt sich per Klicksystem schnell befestigen oder abnehmen. Lediglich der Ein- und Ausschalter am Lampenende ist etwas weniger gut erreichbar als eine Taste im Daumenbereich.

  • Lichtleistung: High 2.000 Lumen, Medium 800 Lumen, Low 200 Lumen, Strobe 2.000 Lumen

  • Reichweite: bis 259 Meter

  • Akku und Laufzeit: 2.000-Milliamperestunden-Akku – 2 Stunden auf High, 5 Stunden auf Medium und bis zu 20 Stunden auf Low, der Strobe-Modus läuft laut Hersteller ebenfalls bis zu 2 Stunden

  • Maße und Gewicht: 185 × 32 × 37 Millimeter, 266 Gramm inklusive Akku

  • Schutzklasse: IP67, also staubdicht und gegen zeitweiliges Eintauchen geschützt

  • Lieferumfang: Micro-USB-Ladekabel und abnehmbare Handschlaufe

  • Ausstattung: vier Lichtmodi, Drehring zur Moduswahl, vierfach verstellbarer Zoom, Blinklicht und Powerbank-Funktion zum Laden von USB-Geräten

Nitecore MT2C PRO Taschenlampe – der Reichweiten-König mit Hitzeproblem

Kurz und knapp: Die Nitecore ist die kompakteste Lampe im Test und bietet die höchste Reichweite. Während des Einsatzes wird sie allerdings sehr heiß.

Wer maximale Reichweite sucht, wird bei der Nitecore MT2C PRO fündig. Ihr stark konzentrierter Lichtstrahl macht das 100 Meter entfernte Ziel noch sehr gut sichtbar. Die enorme Leistung hat aber ihren Preis: Das Gehäuse wird im Betrieb nicht nur warm, sondern regelrecht heiß, laut Hersteller sollte die höchste Helligkeitsstufe wegen der starken Wärmeentwicklung nicht über längere Zeit genutzt werden. Beim Transport sollte man entsprechend darauf achten, dass sich die Lampe nicht versehentlich einschaltet. Im Test fällt zudem der helle, kleine Lichtmittelpunkt auf, der drinnen für eine hohe Detailerkennbarkeit sorgt, die Fläche aber nicht gleichmäßig ausleuchtet.

Die Nitecore ist das kleinste Modell im Test, das Handling leidet unter dem fest angeschraubten Clip zur Befestigung an Gürtel oder Rucksack, der uns beim Greifen stört. Die Bedienung über einen Heckschalter für zwei Helligkeitsstufen ist zwar einfach, aber wenig flexibel.

Auch bei der Robustheit lässt die Nitecore* Federn und gehört im Fall-Test zu den schwächeren Modellen. Unpraktisch ist außerdem das Aufladen: Da der USB-C-Anschluss direkt am Akku sitzt, müssen wir die Lampe jedes Mal aufschrauben und den Akku herausnehmen.

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Kompakt und leistungsstark: Die Nitecore MT2C PRO erreicht im Test die größte Reichweite. (Foto: RTL / ntv)
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Die Nitecore MT2C PRO bündelt ihr Licht stark. Selbst das Häuschen und der Zaun in rund 100 Metern Entfernung sind deutlich zu erkennen. (Foto: RTL / ntv)
  • Lichtleistung: High 1.800 Lumen, Low 50 Lumen laut Hersteller

  • Reichweite: bis 520 Meter laut Hersteller

  • Akku und Laufzeit: 3.600-Milliamperestunden-Akku – 2 Stunden 15 Minuten auf High und bis zu 28 Stunden auf Low laut Hersteller

  • Maße und Gewicht: 117,5 Millimeter Länge, rund 114 Gramm mit Akku

  • Schutzklasse: IP68, also staubdicht und gegen Untertauchen geschützt, bis 2 Meter Wassertiefe

  • Lieferumfang: USB-C-Ladekabel, Handschlaufe und Ersatz-Dichtungsring

  • Ausstattung: zwei Helligkeitsstufen, Heckschalter und Edelstahlclip zur Befestigung an Gürtel oder Rucksack

Ledlenser P7R Taschenlampe – robust gebaut, Bedienung umständlich

Kurz und knapp: Die Ledlenser P7R passt zu allen, die eine robuste Taschenlampe mit breiter Ausleuchtung suchen und sich von einer gewöhnungsbedürftigen Bedienlogik nicht abschrecken lassen.

Die Ledlenser ist das zweitgrößte Modell im Test und hinterlässt einen hochwertigen Eindruck, Kanten und Übergänge sind exakt verarbeitet. Im Fall-Test schneidet sie zusammen mit der Fenix am besten ab, es bleiben nur wenige kleine Kerben sichtbar.

Im Innenraum erzeugt die Ledlenser eine angenehm große, helle Fläche ohne ausgeprägten Lichtpunkt in der Mitte, der Rand läuft weich ins Dunkle aus. Innerhalb des Kegels sind mehrere Helligkeitsebenen erkennbar, dadurch wirkt die Taschenlampe nicht ganz so flächig wie die NEBO. Am dunklen Weg sind Häuschen und Zaun erkennbar – allerdings nicht ganz so deutlich wie bei den stärksten Modellen im Test.

Die Bedienung läuft über einen seitlichen Schieberegler, mit dem man die Sperrfunktion und die drei Intensitätsstufen einstellen kann und den USB-C-Anschluss freigibt. Der hervorstehende Bedienstift erleichtert die Einhandbedienung. Gewöhnungsbedürftig: Schiebt man den Regler über die höchste Stufe hinaus, geht die Lampe aus. Die Kombination aus dem Auswahlring und der Fronttaste erfordert etwas Gewöhnung, da sich die Lichtintensität der Ledlenser* über beide Bedienelemente steuern lässt. Der verstellbare Fokus rastet im engsten Bereich nicht immer sauber ein und bewegt sich gelegentlich leicht zurück. Vier grüne LEDs zeigen den Ladestand an.

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Beim Test im Innenraum leuchtet die Ledlenser P7R die angestrahlte Wand hell aus. (Foto: RTL / ntv)
  • Lichtleistung: Boost 2.000 Lumen, Power 1.200 Lumen, Mid 450 Lumen, Low 25 Lumen

  • Reichweite: Boost 320 Meter, Power 240 Meter, Mid 150 Meter, Low 35 Meter

  • Akku und Laufzeit: 4.600-Milliamperestunden-Akku – 2,5 Stunden auf Power, 5,5 Stunden auf mittlerer Stufe und bis zu 80 Stunden auf niedrigster Stufe laut Hersteller

  • Maße und Gewicht: 159 Millimeter Länge, 197 Gramm inklusive Akku

  • Schutzklasse: IP68, also staubdicht und gegen Untertauchen geschützt

  • Lieferumfang: Handschlaufe und USB-C-Ladekabel

  • Ausstattung: verstellbarer Fokus, Mode-Select-Ring, verschiedene Lichtmodi, Transportsperre, USB-C-Ladeanschluss und vierstufige Akkustandanzeige

WUBEN L1 Taschenlampe – zwei Leuchten, viele Ideen

Kurz und knapp: Vielseitig dank zwei drehbarer Lampenköpfe und cleverem Zubehör, aber mit etwas umständlicher Bedienung und Schwächen bei der Verarbeitung.

Die WUBEN L1 ist das experimentellste Modell im Test. Sie kombiniert einen gebündelten Lichtstrahl für größere Entfernungen mit einem breiteren Zusatzlicht für den Nahbereich. Der Kopf lässt sich um 180 Grad drehen, sodass sich die Richtung des Lichts verändern lässt, ohne die gesamte Lampe neu auszurichten – das ist vor allem dann praktisch, wenn die Lampe per Clip an der Kleidung oder mit ihrer magnetischen Endkappe an einer Metallfläche befestigt ist und als freihändige Arbeitsleuchte dienen soll.

Eine weitere clevere Idee ist die Handschlaufe, die gleichzeitig als USB-C-Ladekabel eingesetzt wird, im Test löst sich das Band mit Klicksystem aber zu leicht. Weniger überzeugend sind die Tasten: Im Rucksack schaltet sich die Lampe während des Transports mehrfach von alleine ein. Um das zu verhindern, müssen wir vor dem Verstauen jedes Mal die Sperrfunktion aktivieren.

Das Griffgefühl leidet unter der unruhigen Gehäuseform und dem Clip, den man nur mit viel Mühe abziehen kann. Bei der Verarbeitung zeigt die WUBEN* Schwächen: Im Fall-Test entstehen zahlreiche kleine Macken, die Gummiabdeckung des Ladeanschlusses wirkt nicht sehr langlebig. Die Lichtleistung im Fern- und Nahbereich ist ordentlich und bewegt sich im Mittelfeld aller getesteten Taschenlampen.

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Zum Lieferumfang der WUBEN L1 gehören eine Hülle und eine USB-C-Handschlaufe. (Foto: RTL / ntv)
  • Lichtleistung Hauptlicht: Turbo 2.000 Lumen, danach 320 Lumen nach rund 30 Sekunden, Medium 320 Lumen, Low 35 Lumen

  • Reichweite: bis 350 Meter

  • Akkulaufzeit: 4.800-Milliamperestunden-Akku – bis zu 60 Stunden mit dem Hauptlicht und bis zu 90 Stunden mit dem Zusatzlicht, jeweils auf niedrigster Stufe laut Hersteller

  • Maße und Gewicht: 128,2 × 28 Millimeter, 170 Gramm inklusive Akku

  • Schutzklasse: IP68, also staubdicht und gegen Untertauchen geschützt, bis 2 Meter für 1 Stunde

  • Lieferumfang: Aufbewahrungshülle und Handschlaufe mit USB-C-Anschlüssen, die zugleich als Ladekabel dient

  • Ausstattung: zwei Lichtquellen in einem um 180 Grad drehbaren Lampenkopf, mehrere Lichtstufen, Sperrfunktion, magnetische Endkappe und Powerbank-Funktion

Leuchtet eine Lampe mit mehr Lumen auch weiter?

Nein, denn Lumen-Angaben beziehen sich auf die gesamte abgegebene Lichtmenge, nicht auf die Reichweite. Im Test kommen mehrere Modelle laut Hersteller auf 2.000 Lumen, trotzdem leuchtet die NEBO das Häuschen in 100 Metern nur schwach aus, während die Nitecore es sehr gut sichtbar macht. Entscheidend ist also, wie stark die Lampe das Licht bündelt – ein enger Spot reicht weit, eine breite Flutung leuchtet eine Fläche gut aus.

*Die Testredaktion rund um den ntv Produkt-Check ist unabhängig, erwirbt alle Produkte für ihre Tests auf eigene Kosten und bewertet bei Tests wie bei Vergleichen nach objektiven Kriterien. Wenn Sie ein Produkt über einen Link kaufen sollten, erhalten wir eine Provision. Der Preis ändert sich dadurch nicht.

Quelle: ntv.de

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