Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    KI als riskanter Ratgeber für junge Menschen: Verbraucherzentrale fordert mehr Schutz

    November 2, 2026

    Keine Werbung für Chips, Cola und Co.

    Oktober 29, 2026

    Verbraucherzentrale prüft Sammelklage gegen Stromanbieter grüüün

    Oktober 29, 2026

    EU-Zollreform: Was ist neu, wer bezahlt für Pakete und wie steht es um Produktsicherheit?

    Oktober 27, 2026

    Riester-Rente von der Sparkasse? Dann bekommen Sie womöglich zu wenig

    Oktober 22, 2026
  • Nachrichten

    Girokonto im Blick behalten: Kontoauszug richtig lesen: Diese Buchungen können auf Betrug hindeuten

    November 2, 2026

    Nach Haftanhörung in Oslo: Gericht ordnet Freilassung von Marius Borg Høiby an

    November 2, 2026

    Reisners Blick auf die Front: „Kilometerweit robben die Männer durch die Gasleitung“

    November 2, 2026

    Israel-Streit bei Demokraten: „Verabscheuungswürdiger Verrat“ lässt Michigan-Burgfrieden in Flammen aufgehen

    November 2, 2026

    Der Markt sorgt nicht vor : Leere Speicher sind ein Wirtschaftsrisiko

    November 2, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Warum du auf Facebook lieber nicht kommentierst

    November 2, 2026

    Halloween-Süßigkeiten: Was die Warnungen belegen

    November 2, 2026

    Ferrero Rocher aus Erdöl? Die Behauptung ist falsch

    November 2, 2026

    Feuersalamander: Kann ihr Gift Hunde töten?

    November 2, 2026

    Trumps Katzen-Lüge: Die Folgen für Springfield

    November 2, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Bildung ist mehr als Schule – Alltagsbildung | Bildung

    Oktober 22, 2026

    „Andere Familiensprache als Deutsch“: Was bedeutet mehrsprachig aufzuwachsen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Wie können Lehrkräfte und Schulen mit Mehrsprachigkeit umgehen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Welche Rolle spielt Mehrsprachigkeit in der Bildungspolitik? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026
  • Politik

    Merz spricht sich bei Steinmeier-Nachfolge für Frau aus

    November 2, 2026

    Jüdische Akademie in Frankfurt eröffnet

    November 2, 2026

    Handel mit Merchandise: Nicht mehr viel los im Trump-Shop

    November 2, 2026

    Hubig legt Gesetzentwurf zur Verschärfung des Sexualstrafrechts vor

    November 2, 2026

    Landgericht Potsdam: Kinderarzt gesteht Taten in Missbrauchsprozess

    November 2, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Zahl der Asylanträge in der EU offenbar deutlich gesunken
Politik

Zahl der Asylanträge in der EU offenbar deutlich gesunken

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerOktober 4, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 04.10.2026 • 16:03 Uhr

Die Zahl der Asylanträge in Europa ist gesunken – in den ersten neun Monaten dieses Jahres wurden laut einem Zeitungsbericht im Vergleich zum Vorjahr fast ein Viertel weniger Anträge gestellt. Deutschland liegt auf Platz drei.

In Europa werden offenbar immer weniger Asylanträge gestellt. In den ersten neun Monaten dieses Jahres wurden in der Europäischen Union plus Norwegen und der Schweiz (EU+) 452.969 Schutzanträge registriert, schreibt die Welt am Sonntag vorab unter Berufung auf bisher unveröffentlichte Zahlen der Asylagentur der Europäischen Union (EUAA). Das ist demnach ein Rückgang von 24,3 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum mit 598.575 Anträgen.

Die Zahlen sind laut der Zeitung in einem neuen, als vertraulich gekennzeichneten Dokument der EU-Kommission vom 1. Oktober 2026 über die Migrationslage in Europa enthalten.

Deutschland an dritter Stelle

Deutschland liegt laut dem Vorabbericht als Zielland bei den Asylanträgen in diesem Jahr nur noch an dritter Stelle. Es wurden hierzulande demnach seit Januar 70.257 Schutzanträge gestellt. Spitzenreiter ist Frankreich mit 98.822 Asylanträgen, gefolgt von Italien mit 78.496 Anträgen. Schlusslichter sind Malta mit 294, die Slowakei mit 131 und Ungarn mit 83 Anträgen, heißt es weiter.

In Deutschland haben im September mehr Menschen erstmals einen Asylantrag gestellt als im Vormonat. Am langfristigen Rückgang der Zahl der Asylsuchenden ändert das aber nichts. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) nahm im vergangenen Monat 5.276 Asyl-Erstanträge entgegen. Das sind 40 Prozent weniger als im September vergangenen Jahres und 70 Prozent weniger als im September 2024, teilte eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums auf Anfrage mit.

Dobrindt verweist auf deutsche und europäische Maßnahmen

„Der deutliche Rückgang der Asylzahlen zeigt: Unsere Maßnahmen auf nationaler und europäischer Ebene wirken, sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). Die Europäische Union setze den Kurs „zur Wendung des Asylsystems“ weiter fort. Dazu gehöre ein Krisenreaktionsmechanismus, der die EU-Außengrenzen vor „gesteuerten Massenanstürmen“ schütze, mit einer „schnellen Eingreiftruppe“ der EU-Grenzschutzagentur Frontex und Schnellverfahren an den Grenzen.

Die meisten Asylsuchenden aus Afghanistan

Die Mehrzahl der Antragsteller in Deutschland kam laut Welt am Sonntag in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres aus Afghanistan – nämlich 23 Prozent- , aus Syrien kamen 12 Prozent und aus der Türkei 10 Prozent. Auch mit Blick auf die EU plus Norwegen und Schweiz kamen die meisten Antragsteller aus Afghanistan, hier waren es 52.361, aus Venezuela 37.294 und aus Bangladesch 26.497. 6420 Russen stellten ebenfalls einen Asylantrag, schreibt die Zeitung.

Insgesamt stellten laut der Zeitung auch 12.182 Personen aus der Ukraine einen Asylantrag. Dabei wurden die meisten Schutzanträge von Ukrainern in Frankreich (49 Prozent) gestellt, gefolgt von Polen (13 Prozent), Rumänien (6 Prozent) und Deutschland (5 Prozent).

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Merz spricht sich bei Steinmeier-Nachfolge für Frau aus

November 2, 2026

Jüdische Akademie in Frankfurt eröffnet

November 2, 2026

Handel mit Merchandise: Nicht mehr viel los im Trump-Shop

November 2, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 2026814 Aufrufe

Meta-Konto: Umstellung oder Phishing? Der Faktencheck

Oktober 18, 2026287 Aufrufe

Gefälschte Doctolib-Mails fluten Postfächer: Erste-Hilfe-Set ist Fake

August 13, 202663 Aufrufe

Bücherexperiment in sozialen Medien und Messengern

September 9, 202631 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.