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Startseite»Nachrichten»Diskussion um Besuchszeit: Shakira und Piqué streiten vor Gericht wegen ihrer Söhne
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Diskussion um Besuchszeit: Shakira und Piqué streiten vor Gericht wegen ihrer Söhne

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerOktober 7, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Diskussion um BesuchszeitShakira und Piqué streiten vor Gericht wegen ihrer Söhne

Erschienen persönlich vor Gericht: Shakira und Gerard Piqué. (Foto: picture alliance / Collage ntv.de)

Vier Jahre nach ihrer Trennung treffen sich Shakira und Gerard Piqué erneut vor Gericht. Grund dafür sollen Unstimmigkeiten bezüglich der Besuchsregelungen für die gemeinsamen Söhne sein.

Shakira und Gerard Piqué gehen seit knapp vier Jahren getrennte Wege, doch am Dienstag trafen sich die Sängerin und der einstige Fußballprofi wieder – vor Gericht. Beide erschienen persönlich in der Ciutat de la Justícia in Barcelona. Dort wird verhandelt, wie die Besuchsregelung für die gemeinsamen Söhne Milan (13) und Sasha (11) künftig aussehen soll. Die strittige Vereinbarung hatte das frühere Paar 2022 getroffen, wie unter anderem die spanische Zeitung „El País“ berichtet.

Kern des Streits sind die vielen Flüge der Kinder über den Atlantik. Die Jungen leben seit April 2023 mit ihrer Mutter in Miami, Piqué wohnt weiterhin in Barcelona. Shakira will erreichen, dass ihr Ex bei kurzen Ferien künftig selbst nach Florida fliegt, statt seine Söhne für wenige Tage nach Spanien zu holen. So sollen Milan und Sasha Kurztrips über die Kontinente samt Zeitverschiebung erspart werden.

In einer Mitteilung stellt die Musikerin klar, sie wolle nicht „die Zeit verringern, die die Kinder mit ihrem Vater verbringen“. Vielmehr gehe es darum, dass die Strapazen der Reisen zwischen Miami und Barcelona „nicht allein bei ihnen liegen, sondern geteilt werden“. Nach Shakiras Vorstellung sollen Milan und Sasha länger in ihrer „schulischen, sozialen und familiären Routine“ bleiben können. Nur so lasse sich ihr „emotionales, körperliches und schulisches Wohlbefinden“ schützen, heißt es in dem Statement. Zum Schluss bittet die Sängerin darum, die Privatsphäre ihrer Söhne zu respektieren.

Keine private Einigung

Einen Prozess wollten sowohl die Sängerin als auch Piqué eigentlich vermeiden. Wie „La Vanguardia“ berichtet, erklärte Ramón Tamborero, der Anwalt des Sportlers, die beiden hätten bis zum letzten Moment verhandelt, auch unter Beteiligung der Richterin und der Staatsanwaltschaft. Eine Einigung kam vor dem Gerichtstermin allerdings nicht zustande.

Kennengelernt hatten sich Shakira und Piqué 2010 rund um die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika. Milan kam 2013 zur Welt, Sasha 2015, beide in Barcelona. Im Juni 2022 gab das Paar, das nie verheiratet war, seine Trennung bekannt. Wenige Monate später einigten sich die beiden: Shakira durfte mit den Kindern nach Miami ziehen, Piqué darf seine Söhne so oft besuchen, wie er möchte. Die Kosten teilen sich beide Elternteile.

Quelle: ntv.de, csp/spot

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