Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    „Tankrabatt darf nicht wieder zum Konzernrabatt werden“

    September 30, 2026

    Volksbank-Phishing: Gefälschte Mail droht mit Kontosperre

    September 29, 2026

    Alkoholfreier Wein: Wirklich ohne Alkohol?

    September 28, 2026

    Digitale Brieftasche „d-you“: Bundestag muss beim Schutz sensibler Daten nachbessern

    September 23, 2026

    Zuckersteuer darf kein Instrument zur Haushaltssanierung sein

    September 15, 2026
  • Nachrichten

    War Hausdurchsuchung rechtens?: Andrew Mountbatten-Windsor klagt gegen die Polizei

    Oktober 5, 2026

    Für Entdeckungen bei Optogenetik: Medizin-Nobelpreis geht an zwei Deutsche und einen US-Amerikaner

    Oktober 5, 2026

    „Anomalie“ im System bemerkt: Hacker erbeuten Millionen Daten aus Dänemarks Melderegister

    Oktober 5, 2026

    Schon 100.000 Antragsteller: Das sollten Sie zur E-Auto-Prämie wissen

    Oktober 5, 2026

    Zwei Giftspritzen überlebt: Der Fall Christa Pike: Ist humanes Töten überhaupt möglich?

    Oktober 5, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    IWF zählt 6.310 illegale KI-Missbrauchsbilder

    Oktober 5, 2026

    Mein ELBA: Phishingmail täuscht Dauerauftrag vor

    Oktober 5, 2026

    Teufelsrad-Clips bauen Desinformationskanäle auf

    Oktober 5, 2026

    Warum wir Chatbots so schnell vertrauen – ein Selbstversuch

    Oktober 5, 2026

    Comdirect-Phishing setzt Kund:innen mit falscher photoTAN-Frist unter Druck

    Oktober 4, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    BND-Chef warnt vor „gewaltsamem Konflikt mit Russland“

    Oktober 5, 2026

    Jetzt live: Wer bekommt den Medizin-Nobelpreis?

    Oktober 5, 2026

    Alltag in Iran zwischen Wirtschaftskrise und Angst vor Krieg

    Oktober 5, 2026

    Solidarität mit Studentin „Jane Doe“ nach Vergewaltigungsklage

    Oktober 5, 2026

    Ukraine: Neuer deutscher Besuch, neue russische Angriffe

    Oktober 5, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Alltag in Iran zwischen Wirtschaftskrise und Angst vor Krieg
Politik

Alltag in Iran zwischen Wirtschaftskrise und Angst vor Krieg

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerOktober 5, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 05.10.2026 • 11:26 Uhr

Im Krieg der USA gegen Iran ist keine Lösung in Sicht. Gekämpft wird derzeit nicht, Gespräche haben keine Fortschritte gebracht. Die wirtschaftliche Lage in Iran bleibt katastrophal. Wie beeinflusst das den Alltag?

Benjamin Weber

„Iran, die Superpower“ – das singen Anhänger der Islamischen Republik. Jeden Abend gehen sie in der iranischen Hauptstadt Teheran auf die Straße. Sie wollen der Führung ihre Unterstützung im Krieg gegen die USA zeigen.

Tagsüber geht der Alltag in Teheran vordergründig weiter. Doch die Menschen haben Sorgen – dass der Krieg wieder ausbrechen könnte, ist nur eine davon. „Die wirtschaftliche Situation ist katastrophal“, erzählt ein Mann auf der Straße. Auf dem Markt laufe überhaupt nichts. „Ich weiß nicht, wie es weitergeht.“

Währung auf historischem Tiefstand

Die Lebensmittelpreise steigen weiter an, die Inflation macht den Menschen zu schaffen. Am Wochenende ist die iranische Währung erneut abgerutscht – auf einen neuen historischen Tiefstand.

Ali aus der Stadt Sari am Kaspischen Meer ist zu Besuch in Teheran. Die Lage beschäftigt ihn. „Bei dieser Inflation und dieser Situation ist es so“, erklärt Ali: „Wenn jemand heute etwas kaufen möchte – der Dollar steht bei 230.000 Toman -, ist der Preis eine Woche später schon wieder gestiegen.“

Der Auslöser für die letzten Proteste im Dezember und Januar war ebenfalls ein Kurssturz der Währung Rial. Vereinzelt soll es jetzt wieder zu kleinen Protesten um den Teheraner Basar herum gekommen sein. Ausgeweitet haben sie sich nicht.

Unzufrieden und ungewiss

Die Unzufriedenheit sei dennoch groß, berichtet eine Frau: „Was soll ich über die Regierung sagen? Sie macht nur leere Versprechungen“, kritisiert sie. Sie wisse nicht, wo sie anfangen solle: Die Schulen seien in einem katastrophalen Zustand. „Ich habe drei Stunden bei einer Zahnklinik gesessen, ohne eine Behandlung zu bekommen“, erzählt sie weiter. „Die Zahnärzte dort sagten, dass ihnen die Materialien fehlen.“

Auch die militärische Lage ist ungewiss. Der Krieg mit den USA pausiert gerade nur. Gespräche über eine Lösung haben zuletzt, am Rande der UN-Vollversammlung in New York, keine Fortschritte gebracht.

Eine Antwort aus den USA auf einen iranischen Vorschlag zur Lösung des Konflikts sei am Wochenende über den Vermittlerstaat Katar nach Teheran übermittelt worden, berichten iranische Medien. Den prüfe man jetzt.

Außenminister droht mit „mächtiger Antwort“

Doch in der Straße von Hormus hat Iran in den letzten Tagen wieder Tanker angegriffen, die von den USA organisiert Öl durch die Meerenge transportieren wollten. Acht Schiffe sollen getroffen worden sein. Außenminister Abbas Araghtschi zeigte sich am Sonntag verhandlungsbereit – drohte aber auch. „Wenn unsere Feinde wieder die militärische Konfrontation wählen, wird unsere Antwort mächtiger sein als zuvor“, verkündete Araghtschi. „Wir werden uns mit noch größerer Kraft verteidigen.“

Für die Menschen bleibt die Lage also diffus. Teheran-Besucher Ali aus Sari beschreibt es so: „Ich habe das Gefühl, dass der Druck noch größer wird. Wie soll ich es sagen? Wir sind zu lebenden Toten geworden.“ Sie hätten im Moment keine Möglichkeit mehr, sich weiterzuentwickeln. „So ist das Leben sehr schwer, aber was sollen wir machen?“

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

BND-Chef warnt vor „gewaltsamem Konflikt mit Russland“

Oktober 5, 2026

Jetzt live: Wer bekommt den Medizin-Nobelpreis?

Oktober 5, 2026

Solidarität mit Studentin „Jane Doe“ nach Vergewaltigungsklage

Oktober 5, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 202678 Aufrufe

Fehlinvestitionen auch bei Kirchenbezirken, Pensionskassen und TÜV

August 19, 202610 Aufrufe

Bücherexperiment in sozialen Medien und Messengern

September 9, 20269 Aufrufe

Settelmayer und Kollegen: Angebote und Ablauf im Überblick

September 15, 20268 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.