Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    „Tankrabatt darf nicht wieder zum Konzernrabatt werden“

    September 30, 2026

    Volksbank-Phishing: Gefälschte Mail droht mit Kontosperre

    September 29, 2026

    Alkoholfreier Wein: Wirklich ohne Alkohol?

    September 28, 2026

    Digitale Brieftasche „d-you“: Bundestag muss beim Schutz sensibler Daten nachbessern

    September 23, 2026

    Zuckersteuer darf kein Instrument zur Haushaltssanierung sein

    September 15, 2026
  • Nachrichten

    „Die Maske“ ist unter der Haube: Jim Carrey heiratet zum dritten Mal

    Oktober 1, 2026

    Seine Stimme kennen Generationen: „Benjamin Blümchen“-Sänger Michael Thilo ist tot

    Oktober 1, 2026

    Katastrophe filmreif verhindert: Das sind die sechs Helden von Flydubai-Flug FZ1073

    Oktober 1, 2026

    Aussehen, Beruf, Alter – egal!: Sylvie Meis will „die echte Liebe“

    Oktober 1, 2026

    Betriebliche Altersvorsorge: Arbeitgeber kündigt Direktversicherung – wer bekommt das Guthaben?

    Oktober 1, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Flüchtlinge ab 75 m²: TikTok-Gerücht mit neuen Terminen

    Oktober 1, 2026

    „Genderfreie Schule“: Das Video ist mit KI gemacht

    Oktober 1, 2026

    140 Millionen in Kartons: Gefälschte Ukraine-Meldung

    Oktober 1, 2026

    Ägypten: Faktencheck-Redaktion Matsadaash in Haft

    Oktober 1, 2026

    Selenskyj und 220 Milliarden: NYT-Bericht ist erfunden

    Oktober 1, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Abgeordnetenhauswahl in Berlin: Rot-Grün-Rot führt Vorgespräche

    Oktober 1, 2026

    Südafrikas Präsident räumt Versäumnisse bei Gewalt gegen Frauen ein

    Oktober 1, 2026

    Überwachung in China: Der Staat will alles sehen

    Oktober 1, 2026

    Reformpläne: Hohe Erwartungen an die Pflegekommission

    Oktober 1, 2026

    Gewalt im Cockpit: Flydubai-Passagiere sicher nach Tel Aviv gebracht

    Oktober 1, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Arabische Staaten sorgen sich vor Einmischung der Huthi-Miliz
Politik

Arabische Staaten sorgen sich vor Einmischung der Huthi-Miliz

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 8, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 08.06.2026 • 13:41 Uhr

Die arabischen Nachbarstaaten beobachten die neue Eskalation im Krieg gegen den Iran mit Sorge. Vor allem die Drohung der Huthi-Miliz, die Einfahrt zum Roten Meer zu blockieren, beunruhigt die Länder in der Region.

Anna Osius

In den arabischen Nachrichtensendern ist die jüngste Eskalation zwischen Israel und Iran Thema Nummer eins. Mit Sorge beobachten die Nachbarstaaten den erneuten gegenseitigen Beschuss, denn teilweise sind sie davon unmittelbar betroffen. So drangen erneut Raketen in den Luftraum von Jordanien ein, große Trümmerteile gingen beispielsweise in der Stadt Irbid im Norden Jordaniens runter.

Ein Sprecher der jordanischen Regierung erklärte, man werde nicht zulassen, dass das Staatsgebiet oder der Himmel über Jordanien in ein Schlachtfeld verwandelt würde. Irak und Syrien sperrten vorübergehend ihren Luftraum, beide Länder liegen in unmittelbarer Nähe zum Iran. Im Irak erklärte eine mit dem Iran verbündete schiitische Miliz ihre Kampfbereitschaft aus Solidarität mit dem Iran.

Huthi-Miliz im Jemen greift ein

Ebenfalls aktiv solidarisch zeigt sich zum ersten Mal seit Monaten die mit dem Iran verbündete militant-islamistische Huthi-Miliz im Jemen. Sie beanspruchte einen Raketenangriff auf Israel für sich. Mehrere Raketen seien Richtung Israel abgefeuert worden, erklärte ein Huthi-Sprecher.

Er bekräftigte, die Huthis würden mit Eskalation auf Eskalation reagieren. Die militärischen Operationen würden in Zusammenarbeit mit der sogenannten „Achse des Widerstands“ weiter ausgeweitet werden. Die Huthi zählen zu der vom Iran so bezeichneten Achse gegen Israel, ebenso wie die Hamas in Gaza, die Hisbollah im Libanon und schiitische Milizen im Irak.

Es ist der erste direkte Angriff der Huthi auf Israel seit Anfang April. Außerdem kündigten die Huthi an, die Meerenge Bab al Mandab und damit die Einfahrt zum Roten Meer und zum weiter nördlich gelegenen Suezkanal für alle Schiffe zu blockieren, die einen Bezug zu Israel haben. Bereits seit 2023 hatte die Miliz mit hunderten Angriffen auf Frachter im Roten Meer den Welthandel massiv beeinträchtigt.

Experte: USA müssen Israel in Iran stoppen

Das frühe Eingreifen der Huthi spricht für eine wachsende Bedrohung, sagt Politik-Analyst Tarek Al Shamy im saudischen Nachrichtensender Al-Hadath. Dies stelle eine Eskalation zulasten der Weltwirtschaft dar, die den internationalen Handel weiter beeinträchtigen könne. Das müsse durch rasches Eingreifen der USA, sowohl gegenüber den Israelis als auch gegenüber den Iranern, gestoppt werden.

Im Libanon gehen die Kämpfe zwischen Israel und der mit dem Iran verbündeten Hisbollah-Miliz weiter. Zahlreiche Raketen wurden von der Hisbollah und auch vom Iran auf Nordisrael abgefeuert. Auslöser für die jüngste Eskalation war, dass Israel gestern trotz verabredeter Waffenruhe wieder Luftangriffe auf die libanesische Hauptstadt Beirut geflogen hatte.

Daraufhin erklärte der Iran, eine rote Line sei überschritten und beschießt seitdem Tel Aviv. Der libanesische Premierminister Nauaf Salam wandte sich vor wenigen Tagen fast bittend an den Iran, den Stellvertreterkrieg auf dem Boden des Libanon zu beenden:

Habt Erbarmen mit unserem Süden und hört auf, ihn und seine Menschen als bloße Verhandlungsmasse zu behandeln, um eure Verhandlungspositionen zu verbessern.

Nauaf Salam, Ministerpräsident Libanon

Sorge auch am Golf

Auch am Golf schaut man mit Sorge auf die neuste Eskalation: Im Februar und März standen die reichen Ölförderländer massiv unter iranischem Beschuss. In den vergangenen Tagen gab es wieder vermehrt Angriffe auf Länder wie Kuwait oder Bahrain. Bei einer Attacke auf den Flughafen von Kuwait wurde ein Mensch getötet und mehr als 60 verletzt. Die Angst ist groß, dass auch nun die Golfstaaten wieder unter Feuer geraten könnten.

Noch ist der Luftraum über der Region offen. Katar erklärte aber, es gäbe eine sogenannte Notam, eine Mitteilung an die Flugzeugführer, alternative Flugrouten zu nehmen, um die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Abgeordnetenhauswahl in Berlin: Rot-Grün-Rot führt Vorgespräche

Oktober 1, 2026

Südafrikas Präsident räumt Versäumnisse bei Gewalt gegen Frauen ein

Oktober 1, 2026

Überwachung in China: Der Staat will alles sehen

Oktober 1, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 202638 Aufrufe

Fehlinvestitionen auch bei Kirchenbezirken, Pensionskassen und TÜV

August 19, 202610 Aufrufe

Settelmayer und Kollegen: Angebote und Ablauf im Überblick

September 15, 20268 Aufrufe

Kostenpflichtig oder umsonst: Warentest: Das sind die besten E-Mail-Anbieter

September 2, 20265 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.