Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Bahngastrechte: Besserer Schutz bei Zugreisen

    Mai 13, 2026

    Koalitionsausschuss: Wirksame Entlastung nur im Gesamtpaket

    Mai 12, 2026

    „Völlig inakzeptabel“: Tankrabatt kommt nicht an

    Mai 7, 2026

    Gebäudemodernisierungsgesetz: Prinzip Hoffnung statt Klarheit

    Mai 6, 2026

    Abschaltung des Gasanschlusses darf nicht zur Kostenfalle werden

    Mai 6, 2026
  • Nachrichten

    Wegen Herzkrämpfen eingeliefert: Familie besucht die Königin Margrethe II. im Krankenhaus

    Mai 17, 2026

    Anhörungen laufen: Weitere Epstein-Opfer melden sich bei Pariser Staatsanwaltschaft

    Mai 17, 2026

    Gespräche mit Regierung vermisst: Verdi-Chef trauert Merkel und Scholz hinterher

    Mai 17, 2026

    Fans sauer: „Danke für nichts“: Eintracht Frankfurt wirft Trainer Albert Riera raus

    Mai 17, 2026

    Angriffe Kubas auf US-Ziele?: US-Senator: „Propaganda, um Argumente für Invasion zu liefern“

    Mai 17, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Menschliche Verachtung im Netz: Hass über Argumente hinweg

    Mai 17, 2026

    Hantavirus-Ausbruch: Wie Misstrauen zur Manipulation führt

    Mai 16, 2026

    Hantavirus-Gen-Therapien: Wahrheit oder Verschwörungstheorie?

    Mai 16, 2026

    Hantavirus-Fake-News: 18 Faktenchecks gegen Panik und Verschwörungen

    Mai 16, 2026

    Facebook-Konto gehackt? Recovery-Anleitung Schritt für Schritt

    Mai 15, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Geschichte der Demokratiebildung in der Schule | Bildung

    April 29, 2026

    Welcher Anteil junger Frauen und Männer erlangt das Abitur? | Bildung

    April 29, 2026

    Wer kann auf’s Gymnasium gehen? | Bildung

    April 29, 2026

    Schweigen ist nicht neutral | Bildung

    April 29, 2026

    Anwältin und Mechaniker | Bildung

    April 29, 2026
  • Politik

    Trump droht mit Zerstörung: „Für Iran tickt die Uhr“

    Mai 17, 2026

    Ver.di-Chef Werneke verteidigt Pfiffe gegen Merz auf DGB-Tag

    Mai 17, 2026

    Deutscher Meister: Der FC Bayern feiert mit den Fans 35. Titel

    Mai 17, 2026

    Kälbermast in den Niederlanden: Wie deutsche Standards umgangen werden

    Mai 17, 2026

    Zweitligist Elversberg steigt auf – Paderborn auf Relegationsplatz

    Mai 17, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Gespräche mit Regierung vermisst: Verdi-Chef trauert Merkel und Scholz hinterher
Nachrichten

Gespräche mit Regierung vermisst: Verdi-Chef trauert Merkel und Scholz hinterher

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 17, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Gespräche mit Regierung vermisstVerdi-Chef trauert Merkel und Scholz hinterher

Frank Werneke, Vorsitzender der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi, wünscht sich mehr Gesprächsangebote für Gewerkschaften. (Foto: dpa)

Steuern, Arbeitsmarkt, Gesundheit, Rente: Die Bundesregierung will zahlreiche Reformen angehen. Die Gewerkschaft Verdi vertritt viele der Menschen, die davon betroffen sind – und fühlt sich bislang nicht eingebunden. Gewerkschaftschef Werneke scheint Merkel und Scholz zu vermissen.

Verdi-Chef Frank Werneke hat Bundeskanzler Friedrich Merz vorgeworfen, für die Reformpläne der Bundesregierung bislang keinen Konsens mit den Gewerkschaften gesucht zu haben. Jetzt solle es im Juni ein erstes Gespräch im Kanzleramt geben – das sei auch gut, sagte Werneke in der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“. „In Zeiten von Angela Merkel und Olaf Scholz hat es regelmäßig Austauschrunden der Sozialpartner im Kanzleramt gegeben“, sagte er mit Blick auf Merz‘ Vorgänger im Kanzleramt.

„Bislang hat die Bundesregierung alle möglichen Kommissionen eingesetzt zur Rente, zu Gesundheit, zur Zukunft des Sozialstaates, ohne jegliche Beteiligung der Sozialpartner, ohne Arbeitgeberverbände, ohne Gewerkschaften“, kritisierte Werneke in Bezug auf die amtierende schwarz-rote Bundesregierung.

Kein „Ja“ zu höherem Renteneintrittsalter

Auf die Frage, wie kompromissbereit die Gewerkschaften seien, sagte der Verdi-Chef: „Wir sind immer dazu bereit, da, wo wir Veränderungsbedarfe sehen, unsere Vorschläge einzubringen, uns mit den Vorschlägen der Arbeitgeber und der Bundesregierung auseinanderzusetzen, zum Beispiel beim Thema Rente.“ Man habe auch Diskussionsbedarf zum Thema Zukunft der Pflege und des Gesundheitswesens.

Der Verdi-Chef stellte zugleich aber klar: „Wenn es nur darum geht zu sagen, da sollen Arbeitnehmerrechte abgebaut werden, der Kündigungsschutz soll verschlechtert werden, die Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, dann gibt’s da nichts, was wir anbieten können.“ So sei ein höheres Renteneintrittsalter nichts, wozu man Ja sagen werde.

Zur angestrebten Flexibilisierung des Acht-Stunden-Tages meinte Werneke, es gebe bereits „Hunderte von Tarifverträgen mit hochflexiblen Arbeitszeitmodellen“. „Es gibt überhaupt gar keinen Handlungsbedarf“, sagte er. „Was diskutiert wird und was ja auch Teil des Koalitionsvertrages ist, ist, dass die Möglichkeit geschaffen werden soll, durch Direktionsrecht der Arbeitgeber, 13 Stunden am Stück zu arbeiten. Und das ist gegen jeden Gesundheitsschutz. Und deshalb ist das aus meiner Sicht auch kein Reformschritt.“

Quelle: ntv.de, toh/dpa

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Wegen Herzkrämpfen eingeliefert: Familie besucht die Königin Margrethe II. im Krankenhaus

Mai 17, 2026

Anhörungen laufen: Weitere Epstein-Opfer melden sich bei Pariser Staatsanwaltschaft

Mai 17, 2026

Fans sauer: „Danke für nichts“: Eintracht Frankfurt wirft Trainer Albert Riera raus

Mai 17, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.