Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    „Tankrabatt darf nicht wieder zum Konzernrabatt werden“

    September 30, 2026

    Volksbank-Phishing: Gefälschte Mail droht mit Kontosperre

    September 29, 2026

    Alkoholfreier Wein: Wirklich ohne Alkohol?

    September 28, 2026

    Digitale Brieftasche „d-you“: Bundestag muss beim Schutz sensibler Daten nachbessern

    September 23, 2026

    Zuckersteuer darf kein Instrument zur Haushaltssanierung sein

    September 15, 2026
  • Nachrichten

    Fokus auf KI und Rüstung: Gründerszene trotzt der Krise – doch das Wachstum hat Schlagseite

    Oktober 1, 2026

    „Verstoß gegen Schweigepflicht“: Justizministerium setzt US-Richter für Kritik an ICE-Behörde unter Druck

    Oktober 1, 2026

    Alkohol und K.-o.-Tropfen: „Team Wallraff“ dokumentiert haarsträubende Zustände bei Jugendreisen 

    Oktober 1, 2026

    Fragezeichen hinter Finanzierung: Staatsrechtler halten Sachsen-Anhalt-Wahl für anfechtbar

    Oktober 1, 2026

    „Ein wahrer Held“: Netanjahu: Pilot hat neuen 11. September verhindert

    Oktober 1, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    WhatsApp-KI-Trading mit falschen SEC-Nachweisen

    September 30, 2026

    Fake iPhone-Duo-Seite lädt Angriffscode

    September 30, 2026

    BR-Recherche zeigt Geschäft mit voyeuristischen Teufelsrad-Videos

    September 30, 2026

    Ofcom-Regeln gegen intime Deepfakes gelten jetzt

    September 30, 2026

    Insolvenzware per Mail: Fake-Kanzlei als Anbieter?

    September 30, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    EU-Innenminister in Luxemburg: „Müssen jetzt über Ceuta sprechen“

    Oktober 1, 2026

    Was Autofahrer zum Start des neuen „Tankrabatts“ wissen müssen

    Oktober 1, 2026

    Supreme Court erlaubt Hinrichtung von Frau in Tennessee

    Oktober 1, 2026

    Burkaverbot und Sprachquote an Italiens Schulen in Kraft

    Oktober 1, 2026

    US-Verteidigungsminister Hegseth verschlankt US-Armee – neue Rolle für Musk

    September 30, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Marktbericht: Großaktionär Frasers will Hugo Boss übernehmen
Politik

Marktbericht: Großaktionär Frasers will Hugo Boss übernehmen

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 11, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 11.06.2026 • 14:39 Uhr

Mode an der Börse ist wieder in Mode. Die britische Frasers Group will den Modehersteller Hugo Boss aus Metzingen übernehmen. Analysten bezeichnen das Angebot als nicht besonders attraktiv. Die Aktie steigt.

Bisher gehörten der britischen Frasers-Gruppe rund ein Viertel der Boss-Aktien. Jetzt will das Unternehmen die volle Kontrolle über den schwäbischen Modehersteller erlangen. Frasers will 38 Euro je Boss-Aktie bieten. Das entspricht einem Aufschlag von 4,3 Prozent auf den Schlusskurs vom Mittwoch. Experten bezeichneten das als relativ wenig. Es sei ein Übernahmeangebot mit angezogener Handbremse.

An der Börse sorgt der Vorstoß am Donnerstag für ein kräftiges Kursplus der Hugo-Boss-Aktien. Die im MDax gelisteten Titel sprangen zeitweise um fast zehn Prozent auf über 40,00 Euro und damit über den Angebotspreis.

Kein Unbekannter in der Branche

Die Frasers Group ist ein großer britischer Handelskonzern, der vor allem für Sportartikel, Bekleidung, Luxusmarken und Elektronik bekannt ist. Das Unternehmen ist an der Londoner Börse gelistet. Gründer ist der britische Milliardär Mike Ashley, der bereits mehrere Mode-Engagements unter seinen Fittichen hat.

Zwischen dem Großaktionär und der Führungsspitze von Hugo Boss war es in jüngster Zeit immer wieder zu Unstimmigkeiten gekommen. So hatte Frasers dem Aufsichtsratschef Stephan Sturm im Dezember das Vertrauen entzogen. Streit gab es unter anderem um die Dividendenzahlung. Frasers ruderte jedoch am Dienstag dieser Woche zurück und drückte Unterstützung für Sturm und die Dividendenpolitik aus.

Schwierige Zeiten für Mode

Hugo Boss machte zuletzt eine verhaltene Konsumstimmung zu schaffen. Für das laufende Jahr erwartet das Management einen Umsatzrückgang auf währungsbereinigter Basis im mittleren bis hohen einstelligen Prozentbereich. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern soll 300 bis 350 Millionen Euro erreichen. 2025 wurde ein Umsatz von rund 4,3 Milliarden Euro bei einem operativen Ergebnis von 391 Millionen Euro verbucht.

Auch die Konkurrenz hat mit Problemen zu kämpfen. Und das hängt nicht nur mit der steigenden Inflation zusammen. Hohe Lebenshaltungskosten verringern das verfügbare Einkommen. Viele Verbraucher geben weniger Geld für Kleidung aus. Lieferkettenprobleme kommen noch hinzu. Das macht für Unternehmen die Beschaffung von Waren teurer und vor allem unberechenbarer.

Viele müssen aufgeben

Unternehmen wie Gerry Weber oder Hallhuber mussten bereits aufgeben. Der Hemden- und Blusenhersteller Eterna hat nach der Insolvenz Ende 2025 keinen neuen Investor gefunden. Auch der Herrenausstatter Wormland ist pleite.

Mode wird schnelllebiger. Zugleich belastet billige Konkurrenz aus Asien durch Plattformen wie Temu das Geschäft, begründen Experten die Pleitewelle in der Modebranche. Für manch einen Händler oder Modehersteller kann eine Insolvenz eine Chance sein. Peek & Cloppenburg oder das Hamburger Modeunternehmen Closed etwa haben ein Insolvenzverfahren durchlaufen und konnten sich neu aufstellen.

DAX ohne klaren Trend

Im Gesamtmarkt hatte die sich wieder zuspitzende Lage im Iran-Krieg verunsichert. Mit der Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank und erhöhten Inflationsprognose drehte der DAX am Mittag ins Minus.

Zu den Verlierern im DAX gehören Aktien von SAP. Konkurrent Oracle hatte am Abend Geschäftszahlen vorgelegt und mit seinen Finanzierungsplänen Anleger enttäuscht. Experten bemängeln die hohen Kosten für Rechenzentren und entsprechend starke Geldabflüsse.

Bedeutend für Firmensoftware-Anbieter wie SAP sei, dass sich das Erlöswachstum der Amerikaner im Cloud-Softwarebereich verlangsamt habe, sagte ein Händler. Aktien von SAP geben zu Mittag deutlich nach.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

EU-Innenminister in Luxemburg: „Müssen jetzt über Ceuta sprechen“

Oktober 1, 2026

Was Autofahrer zum Start des neuen „Tankrabatts“ wissen müssen

Oktober 1, 2026

Supreme Court erlaubt Hinrichtung von Frau in Tennessee

Oktober 1, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 202637 Aufrufe

Fehlinvestitionen auch bei Kirchenbezirken, Pensionskassen und TÜV

August 19, 202610 Aufrufe

Settelmayer und Kollegen: Angebote und Ablauf im Überblick

September 15, 20268 Aufrufe

Kostenpflichtig oder umsonst: Warentest: Das sind die besten E-Mail-Anbieter

September 2, 20265 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.