Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Mehr Last als Schutz: “So verfehlt die Empfängerüberprüfung ihr Ziel”

    Oktober 12, 2026

    Mehr Last als Schutz: “So verfehlt die Empfänger-überprüfung ihr Ziel”

    Oktober 12, 2026

    Deutschlandticket: Verbraucherzentrale kritisiert erneute Preiserhöhung

    Oktober 8, 2026

    Hersteller, Handel und Verbraucherschützer fordern schärfere EU-Regeln für Produkte aus Drittstaaten

    Oktober 8, 2026

    „Tankrabatt darf nicht wieder zum Konzernrabatt werden“

    September 30, 2026
  • Nachrichten

    Kiew braucht dringend Geld: Moskaus Milliarden kommen in Brüssel wieder auf den Tisch

    Oktober 13, 2026

    Reisners Blick auf die Front: „Für Putin gibt es keine Tabus mehr“

    Oktober 12, 2026

    Berühmt als Walter Whites Sohn: „Breaking Bad“-Darsteller RJ Mitte stirbt mit 34 Jahren 

    Oktober 12, 2026

    Inflation und Ölpreis drückt: Wall Street bleibt vor Bilanzsaison auf der Hut

    Oktober 12, 2026

    Nach Bas-Rücktritt: Klingbeil und Söder bekennen sich zur Rentenreform

    Oktober 12, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Bevölkerungsaustausch berechnet? Was hinter der Europakarte steckt

    Oktober 12, 2026

    Putin, Bill Gates und die Pest: Falsche Haftbefehl-Meldung

    Oktober 12, 2026

    Facebook Marketplace: Fake-Anzeige mit deinem Namen

    Oktober 12, 2026

    Kiew in Flammen: Angebliches Reuters-Foto ist falsch

    Oktober 12, 2026

    BVB-Fans mit „FCK AFD“-Banner? Dieses Video ist manipuliert

    Oktober 12, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    „Andere Familiensprache als Deutsch“: Was bedeutet mehrsprachig aufzuwachsen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Wie können Lehrkräfte und Schulen mit Mehrsprachigkeit umgehen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Welche Rolle spielt Mehrsprachigkeit in der Bildungspolitik? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026
  • Politik

    Autoindustrie: VW in der Slowakei – hoffnungsvolle Krise?

    Oktober 13, 2026

    Riad erneut von Explosionen erschüttert – Abschuss von Rakete gemeldet

    Oktober 12, 2026

    Brand in Starlink-Station in Polen – Festnahmen in Deutschland

    Oktober 12, 2026

    Papst geht Dienstag für Lungenoperation ins Krankenhaus

    Oktober 12, 2026

    EU-Außenminister: Sanktionspaket mit willkommener Nebenwirkung

    Oktober 12, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Nach Bas-Rücktritt: Klingbeil und Söder bekennen sich zur Rentenreform
Nachrichten

Nach Bas-Rücktritt: Klingbeil und Söder bekennen sich zur Rentenreform

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerOktober 12, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Nach Bas-RücktrittKlingbeil und Söder bekennen sich zur Rentenreform

Klingbeil und Söder Ende Juni im Bundeskanzleramt. (Foto: picture alliance / Andreas Gora)

Nach dem Rücktritt von Arbeitsministerin Bas steht die mühsam verabredete schwarz-rote Rentenreform im Feuer. SPD-Chef Klingbeil verspricht, bei den Sozialdemokraten gebe es kein Wackeln, die Regierung sei genau im Zeitplan. CSU-Chef Söder drückt aufs Tempo.

Der SPD-Co-Vorsitzende Lars Klingbeil und CSU-Chef Markus Söder haben sich nach dem Rücktritt von Arbeitsministerin Bärbel Bas zur geplanten Rentenreform der Regierung bekannt – allerdings mit unterschiedlichen Aspekten. Klingbeil sagte in der ARD am Abend, dass die SPD die Reform keineswegs verschleppt habe, sondern sich an die in der Koalition gemachten Zeitpläne halte. Es gebe einfach noch offene Fragen wie die abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren, die Frage der Minijobs oder die sogenannte verblockte Altersteilzeit, betonte der SPD-Vorsitzende. Diese beschreibt ein Arbeitszeitmodell, bei dem Arbeitnehmer Gehaltsabschläge in einer ersten Phase hinnehmen, um in der zweiten Phase ohne Arbeit weiter ein reduziertes Gehalt zu beziehen.

„Wir hatten eine gute Debatte letzte Woche im Koalitionsausschuss, dass wir diese Dinge jetzt klären und dass wir gemeinsam die Rente auf den Weg bringen. Das kommt, da gibt es auch kein Wackeln dran. Aber wir waren im Zeitplan“, betonte Klingbeil. Es habe eine Verabredung der Koalition gegeben, die drei Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern abzuwarten, bevor Gesetze vorgelegt wurden. Es sei also nicht Bas gewesen, die hier gebremst habe.

Söder gegen „Zurück auf Los“

CSU-Chef Söder sagte dagegen, dass die Zeit dränge. „Wir müssen Entscheidungen treffen“, sagte er in der ARD. Deshalb könne man auch nicht warten, bis die SPD zum Jahresende auf einem Parteitag über ihre neue Aufstellung entscheide. Er betonte, dass der neue Arbeitsminister Alexander Schweitzer die in der Koalition getroffenen Einigungen übernehmen müsse und sie nicht infrage stellen dürfe.

„Die grundlegende Linie ist klar: Wir brauchen eine Rentenreform, wir brauchen Sozialreformen, wir brauchen eine Änderung auch bei der sogenannten Rente mit 63“, fügte Söder hinzu. Sicher könne es für Härtefälle Ausnahmen und auch Übergangsregelungen geben. „Aber ein generelles Zurück auf Los, das wäre das falsche Signal und der falsche Weg.“

Bas hatte ihren Rückzug damit begründet, dass sie Kraft brauche, um den Tod ihrer Stieftochter zu verarbeiten. Sie beklagte zugleich, dass sie aus den Reihen des Koalitionspartners in dieser für sie persönlich schwierigen Zeit angegriffen worden sei. In der Union hatte es zuletzt Kritik am Arbeitsministerium gegeben, weil es die am 1. Juli im Koalitionsausschuss verabredeten Vorhaben zur Arbeitszeitflexibilisierung und Rente noch nicht vorgelegt hatte. Allerdings befinden sich Gesetzentwürfe zum Arbeitsmarkt mittlerweile in der Frühkoordinierung beim Kanzleramt.

Quelle: ntv.de, mau/rts/dpa

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Kiew braucht dringend Geld: Moskaus Milliarden kommen in Brüssel wieder auf den Tisch

Oktober 13, 2026

Reisners Blick auf die Front: „Für Putin gibt es keine Tabus mehr“

Oktober 12, 2026

Berühmt als Walter Whites Sohn: „Breaking Bad“-Darsteller RJ Mitte stirbt mit 34 Jahren 

Oktober 12, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 2026193 Aufrufe

Gefälschte Doctolib-Mails fluten Postfächer: Erste-Hilfe-Set ist Fake

August 13, 202616 Aufrufe

Bücherexperiment in sozialen Medien und Messengern

September 9, 202615 Aufrufe

Fehlinvestitionen auch bei Kirchenbezirken, Pensionskassen und TÜV

August 19, 202610 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.