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Startseite»Politik»OpenAI-Chef verschiebt Börsengang wegen Sicherheitsbedenken
Politik

OpenAI-Chef verschiebt Börsengang wegen Sicherheitsbedenken

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerSeptember 12, 2026Keine Kommentare1 Minute Lesezeit
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Stand: 13.09.2026 • 01:53 Uhr

Das Unternehmen OpenAI bereitet sich seit Längerem auf den Börsengang vor. Doch in diesem Jahr wird es wohl nichts damit: Firmenchef Altman hält den Zeitpunkt für ungünstig – angesichts der Debatte über Risiken von KI.

Das Unternehmen OpenAI, das auch ChatGPT entwickelt hat, will 2026 nicht an die Börse gehen. Angesichts der aktuellen Sicherheitsbedenken bei Künstlicher Intelligenz (KI) wäre dies ein schlechter Zeitpunkt für einen Börsengang, sagte Altman in einem Interview des Magazins „Fortune“.

Auf die Nachfrage, ob er damit auch einen Börsengang im kommenden Jahr ausschließe, erwiderte Altman: „Ich würde sagen, nicht 2026.“

Entwicklung verlangsamen?

Dem Bericht zufolge deutete Altman zudem an, dass führende KI-Unternehmen kurz vor einer Vereinbarung stehen könnten, ihre Entwicklung zu verlangsamen und gemeinsam an der Abwehr von Risiken zu arbeiten.

Zuvor hatte bereits Dario Amodei, der Chef des KI-Unternehmens Anthropic, ein vorsichtigeres Vorgehen gefordert. Auf seiner persönlichen Webseite schrieb er, das Tempo bei der Entwicklung von KI müsse gedrosselt werden. Eine zu schnelle Entwicklung sei leichtsinnig, warnte Amodei.

Zuletzt hatte ein Vorfall bei OpenAI für Aufsehen gesorgt. Ein KI-Modell des Unternehmens hatte sich selbstständig gemacht und einen Hackerangriff auf eine Plattform verübt.

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Dr. Heinrich Krämer
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