Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Energiesperren: Hohe Kosten belasten Verbraucher:innen

    August 4, 2026

    Bahnpreise: Werbung günstig, Realität teurer?

    August 3, 2026

    „Abschaffung der telefonischen Krankschreibung ist ein klarer Rückschritt“

    Juli 7, 2026

    Flug nicht angetreten, Geld komplett weg?

    Juli 7, 2026

    Trotz Filter: Doctolib zeigt Kassenpatient:innen kostenpflichtige Termine an

    Juli 2, 2026
  • Nachrichten

    Kritik an „illegalen“ Deals: Trump will Windkraft mit Milliardenzahlungen stoppen

    August 7, 2026

    VIP VIP, Hurra!: Sexy bis zur Pflegestufe – was eine 85-Jährige auf Onlyfans mit Ihrer Rente zu tun hat

    August 7, 2026

    TV-Ärger bei den Fans: Manuel Neuer rettet seinen FC Bayern in Hongkong

    August 7, 2026

    Nach Vorschlag von ifo-Präsident: Union und SPD gegen einheitliche Mehrwertsteuer von 19 Prozent

    August 7, 2026

    Folgen für Schifffahrt: Rhein-Pegel sinken auf neues Rekord-Tief

    August 7, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Faktencheck: „Die Verdunkelung“ – Was der Film verschweigt

    August 7, 2026

    „Dann bezahlst du mit deinem Blut“: So funktioniert die WhatsApp-Erpressung mit „Viktor“

    August 7, 2026

    WhatsApp-Betrug: „Bin gerade beim Zahnarzt“ – Geldforderung

    August 7, 2026

    6G, Herzschlag, Blick durch Wände: Forschung oder Überwachungsnetz?

    August 6, 2026

    Faktencheck: Falschinformationen über Ceuta und die Grenzlage

    August 6, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Vorschlag von Verkehrsminister: Debatte über Lkw-Sonntagsfahrverbot

    August 7, 2026

    Ukraine greift erneut russischen Onlinehändler Wildberries an

    August 7, 2026

    Ceuta-Krise – Madrid droht Rom im Streit um Grenzkontrollen

    August 7, 2026

    ICE Berlin-Paris fällt wegen technischer Probleme vorerst aus

    August 7, 2026

    Türkei, Pakistan und Saudi-Arabien schließen Verteidigungsabkommen

    August 7, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Vertrauen in die Politik – hart erarbeitet, schnell verspielt?
Politik

Vertrauen in die Politik – hart erarbeitet, schnell verspielt?

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 24, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 24.05.2026 • 17:52 Uhr

Nur 13 Prozent der Menschen in Deutschland sind zufrieden mit der Bundesregierung – auch Kanzler Merz wird immer unbeliebter. Warum ist das Vertrauen verloren gegangen und wie kann es zurückgewonnen werden?

Gabor Halasz

Es ist ein paar Wochen her, da sitzt der Bundeskanzler in der Talkshow von Caren Miosga. Ein Jahr ist er jetzt im Amt. Friedrich Merz zieht Bilanz und spricht über Kompromisse. Schon diese Regierung sei einer. Der Kanzler sagt: „Was mir manchmal fehlt, ist, so die grundsätzliche Bereitschaft anzuerkennen, dass unsere Demokratie auf Kompromiss aufgebaut ist.“

Es ist derselbe Friedrich Merz, der kurz vor der Bundestagswahl im Münchner Löwenbräukeller auf der Bühne steht. Bierzelt-Atmosphäre ist im Raum. „Links ist vorbei“, ruft er von der Bühne. Der Saal feiert ihn dafür und auch für die Aussage, man wolle nun wieder Politik für die Mehrheit der Menschen machen, die gerade denken könne. „Die auch noch alle Tassen im Schrank haben“ und „nicht für irgendwelche grünen und linken Spinner“.

Da klingt er so gar nicht nach Kompromiss und stößt vielleicht die vor den Kopf, die er später noch brauchen könnte. „Was für eine Unverschämtheit“, sagt Claudia Roth – grüne Bundestagsabgeordnete, die sich auch in bayerischen Bierzelten auskennt. Auch dort könne man politische Kultur zeigen, „die nicht unter die Gürtellinie“ geht.

„Vertrauen braucht glaubwürdige Politik“

Roth war Bundestagsvizepräsidentin und Parteichefin, Staatsministerin für Kultur. Heute ist sie eine der Dienstältesten im Bundestag. „Vertrauen braucht glaubwürdige Politik“, sagt sie. Die Leute würden nicht vergessen, wenn im Wahlkampf viel versprochen werde. „Und am Tag nach der Wahl gilt das alles nicht mehr.“

Und sie vermisst Respekt. Da sei die Vorgängerregierung, die Ampelkoalition, nicht ganz unschuldig, gibt sie zu. „Also, dass du sagst, das war ein Fehler. Die Kommunikation zum Heizungsgesetz war ein Fehler von Robert Habeck.“ Das sei nicht schwach, sondern das würden die Leute verstehen.

Sie denkt auch an ihre Zeit als Grünen-Chefin und die Angst, immer alles sofort wissen zu müssen, also immer sofort eine Meinung zu haben. „Wo ich dann nicht irgendwas dahergeredet habe.“ Sie habe dann auch mal gesagt: „Ich weiß die Antwort nicht.“

Kein Kanzler war je unbeliebter

Die Werte für die Bundesregierung sind dramatisch. Nur noch 13 Prozent sind laut aktuellem DeutschlandTrend mit der Bundesregierung zufrieden und nur 16 Prozent mit der Arbeit von Friedrich Merz. Kein amtierender Kanzler hat je ein schlechteres Zeugnis erhalten.

Die AfD ist in den Umfragen die stärkste Kraft. Parteichefin Alice Weidel verkündet, ihre Partei sei bereit, „Verantwortung zu übernehmen, um Deutschland wieder in Ordnung zu bringen.“ Das sei der Wille des Souveräns, der in den Umfragen klar zum Ausdruck komme. Sie könnte sich vorstellen, eine Minderheitsregierung der Union zu tolerieren, wenn der Kanzler nicht mehr Merz heißt. Sie wolle „die Deutschen wieder zurück in die Freiheit führen“.

Absolute Mehrheiten für AfD nicht ausgeschlossen

Bundesweit ist die AfD nicht kurz davor, die Macht zu übernehmen. Aber in Ostdeutschland sind absolute Mehrheiten nicht ausgeschlossen. Zum Beispiel in Sachsen-Anhalt. Von dort stammt die jüngste Abgeordnete der Union, Anna Aeikens. Sie wird im Sommer 28 Jahre alt.

Als Politikerin lasse sie die AfD-Stärke nicht kalt. „Es lässt mich aber natürlich auch nicht als Einwohner kalt, der in Sachsen-Anhalt geboren ist, aufgewachsen ist, leben möchte und eine Familie gründen möchte.“

Deutschland sei eine „Mitmachdemokratie“. Heißt: Die funktioniere, solange sich Menschen einbringen. Problematisch werde es, wenn Menschen sich zurückziehen und sagen: „Ich kann ja eh nichts verändern, ich mache nicht mehr mit, das bringt ja alles nichts. Ich glaube, genau dann wird es für Demokratie gefährlich.“

Menschen besser mitnehmen

Auch sie wünscht sich mehr Selbstkritik, fragt sich: „Wie ehrlich sind wir in der Fehleranalyse?“ Sie erwische sich auch selbst dabei, immer sehr gut in der „Problembeschreibung“ zu sein „Aber die Frage ist ja, wann kommen Lösungen? Warum kommen sie vielleicht auch nicht sofort? Und warum ist es vielleicht auch komplizierter, als man denken mag?“

Menschen besser mitnehmen, nicht zu viel versprechen und ehrlich sein. So könnte Vertrauen zurückgewonnen werden. Einfach wird es aber nicht.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Vorschlag von Verkehrsminister: Debatte über Lkw-Sonntagsfahrverbot

August 7, 2026

Ukraine greift erneut russischen Onlinehändler Wildberries an

August 7, 2026

Ceuta-Krise – Madrid droht Rom im Streit um Grenzkontrollen

August 7, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.