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Zwei Verdächtige in US-Haft: Mann wird in den Kopf geschossen – dann fährt er selbstständig zur Feuerwehr

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 15, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Zwei Verdächtige in US-HaftMann wird in den Kopf geschossen – dann fährt er selbstständig zur Feuerwehr

Die Polizei sicherte am verregneten Tatort Spuren. (Foto: Keizer Police Department)

Ein Familienausflug in Oregon endet tragisch. Unbekannte schießen auf den Vater, verletzen ihn schwer am Kopf. Nach mehr als drei Monaten klicken jetzt die Handschellen: Zwei der drei Täter sind im Gefängnis.

Die Polizei im US-Bundesstaat Oregon hat zwei Verdächtige nach einer Schießerei festgenommen und Informationen zu einem dritten Tatverdächtigen veröffentlicht. Die festgenommenen Männer im Alter von 18 und 20 Jahren sowie der gesuchte 22-Jährige werden beschuldigt, an einem Abend im Februar das Feuer auf eine im Auto fahrende Familie eröffnet zu haben. Dabei wurde der 28 Jahre alte Vater schwer am Kopf verletzt.

„Dank Gottes Gnade sind wir alle am Leben“, schreibt dessen Frau Julissa Cruz in einem Spendenaufruf auf GoFundMe. „Mein Mann wurde jedoch getroffen und erlitt eine Schusswunde im Hinterkopf.“ Die Polizei spricht in ihrer Mitteilung von einer „schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Kopfverletzung“.

Die Familie verließ am 10. Februar gegen 22.15 Uhr gerade den Parkplatz eines In’N’Out-Burgerrestaurants in Keizer, als plötzlich auf sie geschossen wurde. Mindestens eine Kugel traf das Auto der vier Amerikaner. „Die Scheiben des Fahrzeugs wurden zerschossen“, teilt die Polizei mit. Wie sich herausstellte, flog die Kugel aus der Pistole eines Schützen direkt in den Kopf des 28-Jährigen am Steuer des Wagens. Der ließ sich nicht beirren und fuhr laut Polizeiangaben direkt zur nächstgelegenen Feuerwehrwache. Dort wurde er „von medizinischem Personal versorgt und anschließend zur Behandlung und Untersuchung in die Notaufnahme des Salem Hospital gebracht“, so die Polizei.

„Mitten im Chaos und der Angst, obwohl er verletzt war und Schmerzen hatte, fand er irgendwie die Kraft, uns in Sicherheit zu bringen. Er schützte unsere Familie, bevor er an sich selbst dachte“, teilt Cruz mit. Laut GoFundMe-Spendenaufruf verbrachte ihr Mann mehrere Tage in der Klinik. Erst nach mehr als zwei Wochen wurde schließlich das Projektil aus dem Kopf entfernt. Zwar habe der 28-jährige Vater zweier Kinder im Alter von zwei und sieben Jahren „keine schwerwiegenden Hirnschäden“ davongetragen, dennoch steht die Familie nun vor einem „fortlaufenden Pflegebedarf“, wie die Frau erklärt.

Während dem Schussopfer weiter „ein langer Weg der Ruhe, Heilung und Genesung bevorsteht“, fahndet die Polizei nach dem dritten Tatverdächtigen. Die Behörde warnt: Der 22-Jährige ist möglicherweise bewaffnet und gilt als gefährlich. Seine Komplizen wurden am gestrigen Donnerstag festgenommen.

Die 18 und 20 Jahre alten Männer werden wegen Körperverletzung, unerlaubten Waffengebrauchs, Sachbeschädigung und rücksichtsloser Gefährdung einer anderen Person angeklagt, teilt die Polizei mit. In der Wohnung des älteren der beiden fanden die Ermittler mehrere Schusswaffen. Beide Verdächtigen befinden sich bereits in Untersuchungshaft.

Quelle: ntv.de, mpa

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