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Startseite»Nachrichten»Deutscher Verdachtsfall negativ: WHO bestätigt sechs Hantavirus-Infektionen
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Deutscher Verdachtsfall negativ: WHO bestätigt sechs Hantavirus-Infektionen

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 9, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Deutscher Verdachtsfall negativ WHO bestätigt sechs Hantavirus-Infektionen

Teneriffa bereitet sich auf die Ankunft des Kreuzfahrtschiffes „Hondius“ vor. (Foto: picture alliance / ANP)

Für die Passagiere der „Hondius“ endet ihre Odyssee am Sonntag, wenn das Kreuzfahrtschiff auf Teneriffa anlegen darf. Die WHO spricht inzwischen von sechs bestätigten Hantavirus-Fällen. Eine deutsche Kontaktperson ist nicht infiziert.

Nach einem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff „MV Hondius“ hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sechs Infektionen bestätigt. Zudem gebe es zwei wahrscheinliche Fälle, teilte die UN-Behörde am Freitag (Ortszeit) mit. Insgesamt seien acht Menschen erkrankt, drei von ihnen starben. Darunter sind eine Deutsche und ein niederländisches Ehepaar. Vier Patienten werden in Krankenhäusern in den Niederlanden, in Südafrika und in der Schweiz behandelt. Für einen Verdachtsfall in Deutschland gab es unterdessen Entwarnung: Ein Test sei laut WHO negativ ausgefallen. Zuvor war eine Kontaktperson in der Uniklinik Düsseldorf untersucht worden.

Bei dem Erreger handelt es sich um den Anden-Stamm des Hantavirus, der durch PCR-Tests nachgewiesen wurde. Dieser Stamm kann durch sehr engen Kontakt von Mensch zu Mensch übertragen werden, was Experten zufolge jedoch sehr selten ist. Der WHO zufolge hat sich der erste Fall vermutlich bereits vor der Reise in Argentinien oder Chile infiziert, bevor sich das Virus auf dem Schiff ausbreitete. Das Risiko für die Weltbevölkerung sei gering, für die Passagiere und die Besatzung jedoch moderat. Das Schiff hatte am 6. Mai Kap Verde verlassen und ist auf dem Weg zu den spanischen Kanaren, wo die Passagiere von Bord gehen sollen.

„Hondius“ legt Sonntag in Teneriffa an

Laut dem Betreiber soll die „Hondius“ voraussichtlich am Sonntagmorgen im Hafen von Granadilla auf Teneriffa ankommen. Die Planungen für die Ankunft, inklusive Untersuchungen und Quarantäne-Prozeduren, würden von verschiedenen Organisationen verantwortet, darunter die WHO sowie niederländische und spanische Gesundheitsbehörden, teilte der Veranstalter Oceanwide Expeditions mit. Der Betreiber erklärte, derzeit zeige niemand auf der „Hondius“ Symptome. Nach dem Anlegen in dem Hafen der spanischen Insel vor der Westküste Afrikas lägen die medizinischen Schritte und die mögliche Heimreise der Passagiere in der Hand der Behörden. Oceanwide Expeditions sei dann nicht mehr involviert.

Als der Ausbruch am 2. Mai gemeldet wurde, befanden sich 147 Passagiere und Besatzungsmitglieder an Bord. 34 weitere Reisende hatten das Schiff bereits verlassen, viele davon bei einem Zwischenstopp auf der Insel St. Helena. Zu den von Bord gegangenen Passagieren zählte auch die Frau des auf dem Schiff verstorbenen Niederländers. Sie erkrankte später selbst und starb, nachdem sie in Johannesburg wegen ihres schlechten Gesundheitszustands aus einer Maschine der Fluggesellschaft KLM gebracht worden war. Zudem hatten die Behörden einen weiteren Verdachtsfall bei einem britischen Staatsbürger auf der abgelegenen Insel Tristan da Cunha im Südatlantik gemeldet, wo das Schiff am 15. April angelegt hatte.

Quelle: ntv.de, mau/rts/dpa

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