Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Tausende Euro für Lootboxen: Das manipulative Geschäftsmodell der Gaming-Industrie

    August 26, 2026

    Sammelklage: Letzte Chance für E.ON-Fernwärmekunden

    August 25, 2026

    Energiesperren: Hohe Kosten belasten Verbraucher:innen

    August 4, 2026

    Bahnpreise: Werbung günstig, Realität teurer?

    August 3, 2026

    „Abschaffung der telefonischen Krankschreibung ist ein klarer Rückschritt“

    Juli 7, 2026
  • Nachrichten

    „Nichts mehr zu geben“: So emotional verabschiedet sich Messi aus dem Nationalteam

    August 31, 2026

    Vorfall über der Ostsee: Polnische Luftwaffe fängt russisches Spionageflugzeug ab

    August 31, 2026

    Falsche Wahl für Tom Cruise: Randy Quaid wettert gegen Anne Hathaway: „Nicht sexy“

    August 31, 2026

    „Sie werden mich hängen“: Bericht: Putin setzt auf Eskalation, weil er um sein Leben fürchtet

    August 31, 2026

    Bis zu 145 Millionen Euro: Strauchelnder FC Liverpool holt Barcola

    August 31, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Vorsicht: Wahlbetrug in Sachsen-Anhalt? Doppelte Unterlagen aufgedeckt!

    August 31, 2026

    Vorsicht: Betrugsanrufe wegen „Krebs“ – So erkennen Sie die Masche!

    August 31, 2026

    Studien ignoriert? Faktencheck zu Spike-Protein und Blutspende!

    August 31, 2026

    Aluhut als Abzeichen: Was das neue Selbstverständnis verrät

    August 31, 2026

    KI-Werbung auf Facebook entblößt Frauen trotz Meta-Verbot

    August 30, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Siedlergewalt im Westjordanland: Netanjahu versucht den Balanceakt

    August 31, 2026

    Apfel-Produzenten unter Druck | tagesschau.de

    August 31, 2026

    Wenn der Festivalplatz zur Müllkippe wird

    August 31, 2026

    Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: CDU vor der Zerreißprobe?

    August 31, 2026

    Flut im Himalaya: Hunderte Arbeiter in Wasserkraftwerken eingeschlossen

    August 31, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Mullahs wollen Kriegsende sofort: Trump nennt Irans Friedensvorschlag „völlig inakzeptabel“
Nachrichten

Mullahs wollen Kriegsende sofort: Trump nennt Irans Friedensvorschlag „völlig inakzeptabel“

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 10, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Mullahs wollen Kriegsende sofortTrump nennt Irans Friedensvorschlag „völlig inakzeptabel“

US-Präsident Trump fühlt sich von Teheran verlacht und reagiert verärgert. (Foto: AP)

Auf den US-Vorschlag einer Waffenruhe für Friedensverhandlungen antwortet der Iran mit einem Forderungskatalog. Zuerst solle der Krieg enden, dann wolle man verhandeln. US-Präsident Trump reagiert mit harscher Ablehnung.

US-Präsident Donald Trump hat einen iranischen Vorschlag für Friedensgespräche zur Beendigung des Krieges zurückgewiesen. Er habe die Antwort der sogenannten iranischen Repräsentanten gelesen. Er möge sie nicht und finde sie „völlig inakzeptabel“, erklärte Trump am Abend auf seiner Plattform Truth Social, ohne weitere Details zu nennen. Dem vorausgegangen war ein US-Vorschlag, die Kämpfe einzustellen, bevor über strittigere Themen wie das iranische Atomprogramm verhandelt wird.

Die iranische Agentur Tasnim meldete, Teheran fordere im Gegenzug ein sofortiges Ende des Krieges an allen Fronten, insbesondere im Libanon. Zudem verlange der Iran einen Stopp der US-Seeblockade, Garantien gegen weitere Angriffe sowie die Aufhebung der Sanktionen, einschließlich des US-Embargos für iranische Ölverkäufe. Einem Bericht des „Wall Street Journal“ zufolge bot die Führung in Teheran an, einen Teil ihres hochangereicherten Urans zu verdünnen und den Rest in ein Drittland zu bringen. Pakistan, das in dem Konflikt vermittelt, hatte die iranische Antwort an die USA weitergeleitet.

Vor seiner Ablehnung der iranischen Antwort hatte Trump am Sonntag bei Truth Social geschrieben: „Der Iran hat mit den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt seit 47 Jahren Spielchen gespielt (Verzögerung, Verzögerung, Verzögerung!).“ Teheran „lacht unser jetzt wieder großartiges Land aus“, fügte er hinzu. „Ihnen wird das Lachen noch vergehen!“

London und Paris entsenden Kriegsschiffe

Trotz der diplomatischen Blockade gab es in der Straße von Hormus eine leichte Entspannung: Der von QatarEnergy betriebene Tanker „Al Kharaitiyat“ passierte die Route sicher in Richtung Pakistan. Es war das erste katarische Schiff mit Flüssigerdgas, das die Meerenge durchquerte, seit die USA und Israel den Krieg am 28. Februar begonnen hatten. Zudem fuhr ein unter der Flagge Panamas fahrender Frachter auf einer von den iranischen Streitkräften ausgewiesenen Route durch die Wasserstraße. Die Sicherheitslage in der Region bleibt jedoch fragil. Am Sonntag meldeten die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar und Kuwait den Abschuss oder das Eindringen von Drohnen in ihren Luftraum.

Trump steht unter wachsendem Druck, den Konflikt beizulegen. Der Krieg hat eine weltweite Energiekrise ausgelöst und treibt die Benzinpreise auch in den USA in die Höhe – ein heikles Thema für den Präsidenten knapp sechs Monate vor den Kongresswahlen. Im Inland versuchen die Demokraten, ein Ende des Krieges über das Kriegsvollmachtsgesetz zu erzwingen. Zudem wird Trump in dieser Woche zu einem Besuch in China erwartet. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu betonte derweil, der Krieg sei nicht vorbei. Es müsse noch mehr getan werden, um angereichertes Uran aus dem Iran zu entfernen und die Raketenkapazitäten des Landes anzugehen, sagte er dem Sender CBS. Der beste Weg sei die Diplomatie, militärische Gewalt schloss er jedoch nicht aus.

Auf internationaler Ebene formiert sich unterdessen eine Initiative zur Sicherung der Seewege. Großbritannien und Frankreich kündigten an, Kriegsschiffe in den Nahen Osten zu verlegen, um eine sichere Durchfahrt durch die Straße von Hormus zu gewährleisten, sobald sich die Lage stabilisiert hat. Der stellvertretende iranische Außenminister Kasem Gharibabadi warnte, eine Stationierung westlicher Kriegsschiffe unter dem Vorwand des Schutzes der Schifffahrt sei eine Eskalation und werde mit Gewalt beantwortet. Der französische Präsident Emmanuel Macron erklärte daraufhin, Frankreich stehe zwar bereit, einen internationalen Einsatz zu unterstützen. Ein militärischer Einsatz zur gewaltsamen Öffnung der Meerenge sei jedoch nie geplant gewesen.

Quelle: ntv.de, mau/rts/AFP

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

„Nichts mehr zu geben“: So emotional verabschiedet sich Messi aus dem Nationalteam

August 31, 2026

Vorfall über der Ostsee: Polnische Luftwaffe fängt russisches Spionageflugzeug ab

August 31, 2026

Falsche Wahl für Tom Cruise: Randy Quaid wettert gegen Anne Hathaway: „Nicht sexy“

August 31, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.