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    Tote bei ukrainischen Angriffen auf Region Moskau

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Politik

Tote bei ukrainischen Angriffen auf Region Moskau

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 17, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
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Stand: 17.05.2026 • 15:52 Uhr

Es könnte einer der heftigsten ukrainischen Gegenschläge seit Beginn der russischen Invasion gewesen sein: Russland meldet den Abschuss von fast 600 Drohnen. In der Hauptstadtregion gab es Tote und Verletzte.

Bei massiven ukrainischen Drohnenangriffen sollen in Russland mindestens vier Menschen getötet worden sein. Die Attacken konzentrierten sich auf die Hauptstadtregion. Nahe Moskau wurden nach Angaben russischer Behörden drei der vier Todesopfer verzeichnet. Der Gouverneur des Moskauer Gebiets, Andrej Worobjow, sprach zudem von fünf Verletzten. Zahlreiche Wohnhäuser seien beschädigt worden.

In Moskau selbst berichtete Bürgermeister Sergej Sobjanin von zwölf Verletzten beim Angriff auf eine Ölraffinerie. Getroffen worden seien Bauarbeiter nahe der Anlage, das Werk selbst sei technisch weiter intakt.

Ein weiteres Todesopfer soll es in Belgorod nahe der Grenze zur Ukraine gegeben haben. Laut örtlichen Medien befand sich der Mann in einem Lastwagen, als eine Drohne sein Fahrzeug traf. Eine offizielle Bestätigung der Behörden liegt bislang nicht vor.

Die Hauptstadt des Angreifers

Die Hauptstadtregion rühmt sich damit, über die beste und dichteste Flugabwehr in Russland zu verfügen. Treffer gab es zwar schon in der Vergangenheit. Die Hauptstadtmedien berichten nun aber von einem der heftigsten ukrainischen Angriffe seit Beginn der russischen Invasion vor mehr als vier Jahren – und den größten seit Jahresbeginn.

Die Russen erleben zunehmend, wie der von Kremlchef Wladimir Putin befohlene Krieg gegen die Ukraine auf sie selbst zurückschlägt. „Allen Verletzten wird die notwendige medizinische Hilfe zuteil. Den Familien der Verstorbenen und Verletzten werden wir auf jeden Fall helfen“, teilte Gouverneur Worobjow auf Telegram mit.

Selenskyj nennt Angriffe „völlig gerechtfertigt“

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete die Angriffe auf den Großraum Moskau als „völlig gerechtfertigt“. Es handele sich um die Reaktion des Landes auf den andauernden russischen Angriffskrieg, teilte der Staatschef auf Telegram mit. Er veröffentlichte auch ein Video mit einer großen Rauchwolke in der Ferne – als angeblichen Beweis für die folgenreichen Angriffe nahe Moskau.

„Die Konzentration der russischen Flugabwehr in der Region Moskau ist am größten. Aber wir überwinden sie“, sagte Selenskyj. Die ukrainischen weitreichenden Drohnen hätten Ziele in 500 Kilometer Entfernung von der Staatsgrenze der Ukraine erreicht. „Wir sagen den Russen ganz klar: Ihr Staat muss diesen Krieg beenden“, sagte er weiter. „Die ukrainischen Hersteller von Drohnen und Raketen setzen ihre Arbeit fort.“

Russland will fast 600 Drohnen abgeschossen haben

Das russische Verteidigungsministerium meldete am Morgen, in verschiedenen Regionen 586 Drohnen abgeschossen zu haben. Das wäre eine überdurchschnittlich hohe Zahl. Von unabhängiger Seite sind diese Angaben nicht überprüfbar. Allein in Moskau berichtete Bürgermeister Sobjanin in seinem Telegram-Kanal von mehr als 120 abgeschossenen Flugobjekten.

Auf den Flughäfen Moskaus saßen Reisende stundenlang fest, weil es wegen der Drohnengefahr zeitweilig keine Starts und Landungen gab. Dutzende Flüge fielen aus, verspäteten sich oder wurden umgeleitet.

Auch aus der Ukraine wurden Drohnenangriffe gemeldet: Die ukrainische Luftwaffe sprach von 287 russischen Drohnen. Davon seien 279 abgeschossen oder gestört worden, hieß es. Nach Angaben des Katastrophenschutzes wurden acht Menschen verletzt: drei in Dnipro, vier in Krywyj Rih und einer im Bezirk Synelkowe.

Konfliktparteien als Quelle

Angaben zu Kriegsverlauf, Beschuss und Opfern durch offizielle Stellen der russischen und der ukrainischen Konfliktparteien können in der aktuellen Lage nicht unmittelbar von unabhängiger Stelle überprüft werden.

Vergeltung für russische Angriffe

Nach einer dreitägigen Waffenruhe hatten Russland und die Ukraine wieder mit gegenseitigen Angriffen begonnen. Zuletzt gab es am Donnerstag einen der schwersten russischen Luftangriffe auf die Ukraine: In Kiew wurden 24 Menschen getötet.

Selenskyj hatte nach den tödlichen russischen Attacken Vergeltung angedroht. Allein in der zurückliegenden Woche habe die russische Armee mehr als 3.170 flugzeugähnliche Drohnen sowie 74 Raketen und Marschflugkörper gegen die Ukraine eingesetzt.

„Leider kamen infolge der Angriffe im Laufe der Woche 52 Menschen ums Leben“, teilte Selenskyj am Morgen in seinem Telegram-Kanal mit. Weitere 346 Menschen seien verletzt worden, darunter 22 Kinder.

Drohnenalarm auch in Lettland

Im Baltikum informierten die Streitkräfte des EU- und NATO-Mitglieds Lettland Anwohner über eine mögliche Bedrohungslage durch eine Drohne im Osten des Landes. Das Flugobjekt sei am Morgen in den Luftraum eingedrungen und habe diesen dann wieder verlassen, teilten die Streitkräfte mit. Kampfjets der NATO seien aktiviert worden, hieß es, ohne nähere Angaben. In der Vergangenheit kam es bereits zu Explosionen durch Drohnenvorfälle auf lettischem Gebiet.

„Solange die russische Aggression in der Ukraine andauert, ist es möglich, dass es erneut zu Vorfällen kommt, bei denen ausländische Drohnen in den lettischen Luftraum eindringen oder sich diesem nähern“, teilte das Militär weiter mit. Der Luftraum werde ständig überwacht, gemeinsam mit den NATO-Verbündeten sei auch schnelle Reaktion auf Bedrohungslagen gewährleistet.

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