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Deutsche Filmschaffende starten Dogma-Revival | tagesschau.de

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 17, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
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Stand: 17.05.2026 • 16:54 Uhr

Es soll ein radikaler Gegenentwurf zum Mainstream-Kino sein: Fünf Filmschaffende aus Deutschland wollen durch zehn Regeln außergewöhnliche Werke erschaffen. Ohne das Internet, ungeschminkt und schnell.

Beim Filmfest Cannes haben am Samstag fünf in Deutschland lebende Filmschaffende das Projekt DOGMA 25 Germany vorgestellt: İlker Çatak, Tom Tykwer, Nora Fingscheidt sowie Kurdwin Ayub und Helene Hegemann haben die Bewegung gegründet. Sie legen zum Teil noch dieses Jahr mit den Dreharbeiten zu ihren fünf Kinofilmen los.

Sie orientieren sich an den Regeln, die vor 31 Jahren die dänischen Filmemacher wie Lars von Trier, Thomas Vinterberg, Lone Scherfig und Susanne Bier etablierten. Sie wollten dem Mainstream-Kino etwas entgegensetzen und verpflichteten sich zum Einhalten strenger Produktionsregeln.

Dazu gehörte etwa, keine Filmmusik einzusetzen, nur natürliches Licht für den Dreh zu verwenden und ausschließlich an Original-Schauplätzen zu drehen. Thomas Vinterberg erhielt 1998 beim französischen Filmfestival Cannes mit seinem Missbrauchsdrama „Das Fest“ den Spezialpreis der Jury.

Handgeschriebenes Drehbuch statt KI

Die fünf Regisseurinnen und Regisseure von DOGMA 25 Germany haben nun ein inhaltlich ähnliches Manifest mit zehn Regeln für ihre Filme in Cannes vorgestellt – parallel zu einem DOGMA-Projekt in Dänemark vom Vorjahr. Dazu gehört, das Drehbuch von Hand auf Papier zu schreiben und den Film dort zu drehen, wo die Handlung spielt.

Außerdem dürfen die Schauspielerinnen und Schauspieler kein Make-Up tragen und das komplette Equipment muss „gemietet, ausgeliehen, gefunden oder wiederverwendet“ werden, heißt es in einer Mitteilung.

Gegenbewegung zum Mainstream

„Die Regeln sind zum Teil relativ easy“, sagt Nora Fingscheidt, bekannt für Dramen wie „Systemsprenger“ und „The Outrun“.

Es geht darum, eine Art kreative radikale Gegenbewegung zur momentanen Entwicklung der Mainstream-Kinowelt ins Leben zu rufen“.

Der Berlinale-Gewinner İlker Çatak („Gelbe Briefe“, „Das Lehrerzimmer“) ergänzt: „Als Kolleginnen und Kollegen in einen Austausch zu kommen, das ist für mich extrem wertvoll – und sich gegenseitig Halt zu geben, weil man als Regieperson oftmals alleine ist. Zwar mit seinem Team, aber nie mit Regie-Kolleginnen und Kollegen. Deswegen ist es toll, sich in einer Gruppe bewegen zu dürfen“.

İlker Çatak (links) legt noch dieses Jahr mit seinem deutschen DOGMA-Film los. Nora Fingscheidt dreht 2027 ihren Film.

Fingscheidt erläutert die weiteren Regeln: „Nur die Hälfte des Films darf Dialog enthalten, das kriegen wir gut hin.“ Eine besondere Herausforderung sei aber: „Der komplette kreative Prozess findet ohne Internet statt. Man darf keine Locations übers Internet suchen, auch keine Schauspielerinnen und Schauspieler. Und die schwierigste: Es dürfen nur zehn Leute hinter der Kamera arbeiten – inklusive Regie, Kamera und allem.“

Fingscheidt meint, so würde „zwangsläufig“ etwas Anderes entstehen als mit herkömmlich gedrehten Produktionen „mit jahrelanger Entwicklung und Finanzierung“. Denn zwischen dem Schreiben des Skripts bis zur Endfassung im Schnitt des Filmes darf nur ein Jahr vergehen.

Erste Dreharbeiten starten in diesem Jahr

„Tom Tykwer, İlker Çatak und Helene Hegemann legen noch dieses Jahr mit dem Filmen los“, so Fingscheidt. Die Regeln erfordern auch, dass es ein „Finanzierungsmodell ohne Auflagen“ gibt. Bislang finanzieren die Produktionen X Filme Creative Pool, Zentropa Hamburg und if…productions die fünf geplanten Kinofilme. Bereits an Bord ist die norddeutsche Filmförderung MOIN.

Deren Leiter Helge Albers sagt: „Wir haben zwei Projekte, die wir in Hamburg drehen werden, vielleicht auch mehr. Die Stadt wird auch zu sehen sein. Für alle fünf Filme zusammen stellen wir ein Budget von 1,2 Millionen Euro zur Verfügung. Das haben wir getan, weil es uns interessiert, wie deutsches Kino anders passieren kann.“

„Du musst den Arbeitsprozess ändern“

Mit an Bord auf Produktionsseite der Firma Zentropa Deutschland ist auch die langjährige Lars-von-Trier-Produzentin Louise Vesth. Mit dem dänischen Regisseur hat sie Filme wie „Melancholia“ und „Nymphomaniac“ ins Kino gebracht. Sie war auf der Filmschule, als vor 31 Jahren die dänische DOGMA-Bewegung 95 entstand.

„Damals hat der dänische Film international viel Beachtung gefunden. Ich habe durch ‚DOGMA 95‘ gelernt: Wenn du wirklich etwas beim Film verändern möchtest, musst du den Arbeitsprozess verändern.“ Sie erwartet, dass sehr persönliche Geschichten fürs Kino entstehen werden. Denn das zehnte Statut für das Filmkollektiv lautet: „Mach diesen Film, als wäre es dein Letzter.“

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