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Warnung westlicher Geheimdienste: Selenskyj stellt Bürger auf Angriff mit Putins „Wunderwaffe“ ein

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 23, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Warnung westlicher GeheimdiensteSelenskyj stellt Bürger auf Angriff mit Putins „Wunderwaffe“ ein

Ein russisches Oreschnik-Raketensystem während eines Trainings an einem ungenannten Ort in Belarus zu sehen. (Foto: picture alliance/dpa/Russian Defense Ministry Press Service/AP)

„Der russische Wahnsinn kennt wirklich keine Grenzen, schützen Sie daher Ihr Leben – nutzen Sie Schutzbunker“, warnt der ukrainische Präsident seine Bürger. Selenskyj will von westlichen Geheimdiensten vor besonderen Angriffsplänen Moskaus gewarnt worden sein.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet nach den jüngsten Angriffen Kiews auf russische Ziele einen Vergeltungsschlag Moskaus mit der besonders gefürchteten neuen Oreschnik-Mittelstreckenrakete. „Unsere Nachrichtendienste haben Berichte über eingegangene Daten erhalten, einschließlich von amerikanischen und europäischen Partnern, wonach Russland einen Schlag mit der Oreschnik-Rakete vorbereitet“, teilte Selenskyj in den sozialen Netzwerken mit. Die Hauptstadt Kiew ist demnach auch in Gefahr.

Russland hat die ballistische Rakete mit besonders großer Zerstörungskraft bereits zweimal in seinem Angriffskrieg gegen die Ukraine eingesetzt – einmal in der Großstadt Dnipro im Südosten des Landes ohne Sprengköpfe und zuletzt im Januar in der Westukraine. In Russland wird die Oreschnik als „Wunderwaffe“ oder „Superwaffe“ angepriesen.

Selenskyj warnte vor einem möglichen kombinierten russischen Angriff mit verschiedenen Waffentypen. „Es ist wichtig, ab heute Abend verantwortungsvoll auf Luftalarme zu reagieren“, appellierte er an seine Landsleute. „Der russische Wahnsinn kennt wirklich keine Grenzen, schützen Sie daher Ihr Leben – nutzen Sie Schutzbunker.“

Selenskyj: Druck auf Moskau ausüben

Zugleich rief Selenskyj die Weltgemeinschaft zu einer „präventiven Reaktion“ auf. Was genau er damit meint, sagte Selenskyj nicht. Es dürfe aber nicht erst im Nachhinein reagiert werden, führte er aus. „Druck muss auf Moskau ausgeübt werden, damit es den Krieg nicht ausweitet“, sagte Selenskyj. Die Ukraine werde ihre Luftverteidigung soweit wie möglich vorbereiten und reagieren.

„Dieser Krieg muss beendet werden – wir brauchen Frieden, keine Raketen, die die kranken Ambitionen eines Einzelnen befriedigen“, sagte Selenskyj mit Blick auf Kremlchef Wladimir Putin, der seit mehr als vier Jahren einen zerstörerischen Angriffskrieg gegen das Land führt.

Putin hatte sein Verteidigungsministerium aufgefordert, eine Reaktion auf den ukrainischen Angriff auf ein Wohnheim in der Stadt Starobilsk im russisch besetzten Gebiet Luhansk vorzubereiten. Dabei starben nach russischen Angaben mindestens 18 Studentinnen und Studenten eines pädagogischen Instituts. Das ukrainische Militär erklärte dazu, Ziel sei eine auf Drohnenangriffe gegen die Ukraine spezialisierte russische Militäreinheit gewesen.

Die auch in Belarus von Moskau stationierte Oreschnik-Rakete (auf Deutsch: Haselstrauch) kann sowohl konventionelle als auch atomare Sprengköpfe tragen. Ihre extrem hohe Geschwindigkeit von bis zu 12.000 Kilometer pro Stunde und ihre Reichweite von bis zu 5000 Kilometer machen sie zu einer potenziellen Gefahr für den gesamten europäischen Kontinent.

Quelle: ntv.de, mpe/dpa

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