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Startseite»Nachrichten»Speerfischer am Kopf verletzt: 39-Jähriger stirbt bei Hai-Angriff in Australien
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Speerfischer am Kopf verletzt: 39-Jähriger stirbt bei Hai-Angriff in Australien

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 24, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Speerfischer am Kopf verletzt39-Jähriger stirbt bei Hai-Angriff in Australien

Ein Rettungsschwimmer plaziert Schilder mit Warnungen vor Haien an einem Strand bei Sydney. (Foto: REUTERS)

Bei einem Ausflug zum Sperrfischen kommt es zu einem tödlichen Hai-Angriff: Ein 39-Jähriger wird am Kopf verletzt. Er kann zwar noch an Land gebracht werden, doch Rettungskräfte können ihm nicht mehr helfen.

Vor der Küste Australiens ist es abermals zu einem tödlichen Hai-Angriff gekommen. Ein 39-jähriger Speerfischer wurde nach Polizeiangaben am Korallenriff Kennedy Shoal an der Nordostküste des Landes noch an Land gebracht, wo er dann aber seinen schweren Kopfverletzungen erlag. Erst vor einer Woche war in einer Urlaubsregion im Westen Australiens ein Mann bei einem Hai-Angriff getötet worden. Insgesamt starben in diesem Jahr schon drei Menschen durch Vorfälle mit einem Hai in Australien.

Nach Angaben der Polizei waren die Rettungskräfte gegen Mittag (Ortszeit) zur Bootsrampe Hull River Heads gerufen worden. Der Rettungsdienst erklärte, der Mann sei noch an der Bootsrampe gestorben. Der Ort liegt etwa 160 Kilometer südlich der bei Urlaubern beliebten Stadt Cairns, wo der Getötete lebte.

„Er wurde von einer anderen Person, die zum Zeitpunkt des Angriffs mit ihm im Wasser war, aus dem Wasser gezogen“, sagte Elaine Burns von der Polizei des Bundesstaates Queensland. „Das ist eine ziemlich schreckliche Sache, wenn sie vor einem passiert“, fügte sie hinzu. Sie rief Besucher auf, sich „weiter an unserer schönen Küste zu erfreuen und auf die Umgebung zu achten“.

Drei Männer wurden nach Polizeiangaben betreut, die einen Notruf an die Küstenwache abgesetzt hatten und dann gemeinsam mit ihrem verletzten Freund eine Stunde lang an Land gefahren waren. An der Bootsrampe warteten die Rettungskräfte, die dem Mann aber nicht mehr helfen konnten.

Mehr Wassersportler, mehr Vorfälle

Gererd Pike vom Bootsverleih „Hooked Up Fishing“ sagte, er hätte etwa zehn Kilometer von dem bei Anglern beliebten Riff entfernt eine große Zahl aggressiver und „unberechenbarer“ Bullenhaie gesehen. Sein Fang sei von einer Gruppe Haien gefressen worden. „Wir hätten nicht einmal unsere Zehen ins Wasser gehalten“, sagte Pike.

Ein anderer Bootverleiher, Rob Parsonage von „Mission Beach Dive“, sagte, Hai-Angriffe seien in der Region „überhaupt nicht üblich“. Laut Daryl McPhee von der Bond University in Queensland gab es in dem Bundesstaat seit 2020 jetzt insgesamt sechs tödliche Hai-Attacken.

Seit 1791 hat es in Australien etwa 1300 Zwischenfälle mit Haien gegeben, mehr als 250 davon endeten tödlich. Im vergangenen Jahr war im September ein Surfer an einem beliebten Strand in Sydney von einem Weißen Hai tödlich verletzt worden, im Dezember kam eine Schwimmerin bei einem Hai-Angriff an einem abgelegenen Strand nördlich von Sydney ums Leben. Die steigende Zahl von Wassersportlern führt dazu, dass auch die Zahl der Vorfälle mit Haien zunimmt. Besonders betroffen sind Surfer, denen Haie in die Extremitäten beißen, weil die Raubfische sie für Robben halten.

Quelle: ntv.de, mli/AFP

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