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Startseite»Nachrichten»Blutergüsse und Schwellungen: Trump lässt sich erneut ärztlich untersuchen
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Blutergüsse und Schwellungen: Trump lässt sich erneut ärztlich untersuchen

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 26, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Blutergüsse und SchwellungenTrump lässt sich erneut ärztlich untersuchen

Topfit mit 79 Jahren? Daran gibt es immer mehr Zweifel. (Foto: picture alliance / Anadolu)

Trumps Gesundheitszustand sorgt immer wieder für Spekulationen. Nun stellt sich der 79-jährige US-Präsident abermals Medizinern in einem Militärkrankenhaus. Kritiker bemängeln die mangelnde Transparenz der bisherigen Gesundheitsberichte des Weißen Hauses.

US-Präsident Donald Trump will sich am heutigen Dienstag in einem Militärkrankenhaus einer turnusgemäßen ärztlichen Untersuchung unterziehen. Für den 79-Jährigen ist es bereits der dritte solche Termin in den vergangenen 13 Monaten. Die Untersuchung im Walter-Reed-Krankenhaus bei Washington ist dem Weißen Haus zufolge für den Vormittag angesetzt. Nach der letzten regulären jährlichen Untersuchung hatte Leibarzt Sean Barbabella dem Präsidenten eine „hervorragende Gesundheit“ bescheinigt. 

In den USA gehört es zu den Eigenheiten des Politikbetriebs, dass Präsidenten regelmäßig öffentlich Auskunft über ihren Gesundheitszustand geben – nicht, weil es gesetzlich vorgeschrieben wäre, sondern weil es sich im Laufe der Jahre so eingebürgert hat. 

Im Juli horchten viele auf, als bekannt wurde, dass Trump vorsichtshalber wegen „leichter Schwellungen“ im unteren Bereich seiner Beine erneut untersucht wurde. Wie das Weiße Haus in der Folge mitteilte, leidet Trump demnach an einer chronisch venösen Insuffizienz – also einer Erkrankung der Beinvenen, die vor allem bei älteren Menschen vorkommt. Trump wird am 14. Juni 80 Jahre alt. 

Blutergüsse an Trumps Händen

Nach einer weiteren Untersuchung in dem Militärkrankenhaus in Bethesda am Rande der Hauptstadt im Oktober war Trump nach Angaben seines Leibarztes nicht nur kerngesund, sondern deutlich besser in Schuss als es sein Alter vermuten ließe. Barbabella kam damals zu dem Schluss, Trump habe das Herz und Gefäßsystem eines 65-Jährigen. Kritiker bemängeln, dass die Veröffentlichungen zu Trumps Gesundheit oft rosige Worte enthielten, aber kaum unabhängig nachprüfbare Fakten. 

Während seiner zweiten Amtszeit hatte es immer wieder Spekulationen über Trumps Gesundheitszustand gegeben, unter anderem als Aufnahmen von – teils offenbar überschminkten – Blutergüssen an seinen Händen und geschwollen wirkenden Beinen im Netz die Runde machten. 

Trump erklärte die Blutergüsse mit häufigem Händeschütteln. Seine Sprecherin Karoline Leavitt nannte zusätzlich auch noch die Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten als Ursache.

Quelle: ntv.de, hny/dpa

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