Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Energiesperren: Hohe Kosten belasten Verbraucher:innen

    August 4, 2026

    Bahnpreise: Werbung günstig, Realität teurer?

    August 3, 2026

    „Abschaffung der telefonischen Krankschreibung ist ein klarer Rückschritt“

    Juli 7, 2026

    Flug nicht angetreten, Geld komplett weg?

    Juli 7, 2026

    Trotz Filter: Doctolib zeigt Kassenpatient:innen kostenpflichtige Termine an

    Juli 2, 2026
  • Nachrichten

    Gemeinsame Einsätze genehmigt: USA wollen mit Kolumbien „Drogenterroristen“ jagen

    August 13, 2026

    Nach Rechtsstreit mit Böhmermann: Bericht: Gericht erlässt Haftbefehl gegen Maximilian Krah

    August 13, 2026

    Vorwurf: Korruptes Modell: Trump wird wegen Premium-Zugang zu Truth Social verklagt

    August 13, 2026

    Liebmann hängt alle ab: Ausnahmetalent übt nach sensationellem EM-Rennen Selbstkritik

    August 13, 2026

    Spektakulärer EM-Stoß: Deutschlands Leichtathletik-Könige arbeiten am großen Coup

    August 13, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    „Frieden sabotiert?“ Was Gerhard Schröder wirklich über die Ukraine-Verhandlungen sagte

    August 12, 2026

    Selfie-Video entlarvt: Kein Grenzübertritt nach Ceuta gezeigt

    August 12, 2026

    Staatsausgaben: 85 Milliarden Euro jährlich?

    August 12, 2026

    Manipulierter Screenshot über Daniel Günther sorgt für Verwirrung

    August 12, 2026

    17 tote Hunde in Dänemark: Was belegt ist

    August 11, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Vor 65 Jahren: Berlin erinnert an den Mauerbau

    August 13, 2026

    Marktbericht: Anleger trauen sich zurück in den Markt

    August 13, 2026

    Studie: AfD-Politik nicht auf Arbeiter ausgerichtet

    August 13, 2026

    Sambia vor der Wahl: Kupfer, Reformen und hohe Preise

    August 13, 2026

    Folgen von Dürre und Niedrigwasser – die Auswirkungen im Alltag

    August 13, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Möglicher „Super El Niño“ in den USA: Extremwetter und mehr Haie
Politik

Möglicher „Super El Niño“ in den USA: Extremwetter und mehr Haie

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 13, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 13.06.2026 • 09:29 Uhr

Das Klimaphänomen El Niño könnte in diesem Jahr besonders stark werden. In Kalifornien bereiten die Behörden die Menschen deshalb auf Hitze, Dürren und Überschwemmungen vor. Auch für Tiere hätte ein „Super El Niño“ Folgen.

Nils Dampz

„El Niño hat begonnen“, sagt Ariel Cohen vom Nationalen Wetterservice der USA. „Wie wir derzeit sehen, herrschen bereits El-Niño-Bedingungen, die sich voraussichtlich bis in den Winter hinein verstärken werden.“

Dass es in diesem Jahr zu einem El Niño kommen könnte – damit haben Fachleute seit Monaten gerechnet. Eine der großen Fragen jetzt ist, wie stark das Klimaphänomen in diesem Jahr ausfällt.

Tatsächlich besteht eine Wahrscheinlichkeit von 63 Prozent, dass wir es im Zeitraum von November bis Januar mit einem sehr starken El-Niño-Ereignis zu tun haben. Es könnte zu den stärksten seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1950 zählen.

Ariel Cohen, US-Wetterservice

Warnung an die US-Öffentlichkeit

Eine andere Frage: Welche Region könnte betroffen sein? Wetterexperte Cohen sagt: „Selbst bei sehr starken El-Niño-Ereignissen bedeutet das nicht zwangsläufig, dass überall die gleichen Auswirkungen zu erwarten sind.“ Es erhöhe aber die Wahrscheinlichkeit, dass es in Südkalifornien feuchter als normal werde. Die Behörden können also noch nicht konkret vorhersagen, wer genau wie in den nächsten Monaten betroffen sein könnte.

Doch Cohen und seine Kollegen wollen die US-Öffentlichkeit schon mal auf einen möglicherweise unruhigen Winter vorbereiten. Die wichtigste Nachricht: „Bleiben Sie auf dem Laufenden und informieren sie sich aus zuverlässigen Quellen, damit sie in Sicherheit bleiben und ihr Leben und das ihrer Angehörigen schützen können“, sagt Cohen.

Höhepunkt Ende des Jahres

Das Klimaphänomen El Niño erreicht seinen Höhepunkt oft gegen Ende des Jahres. Fischer aus Peru benannten es deshalb schon vor Hunderten Jahren nach dem Christkind, das auf spanisch „El Niño“ heißt.

Bei dem Klimaphänomen verändern sich Meeresströmungen im Pazifik, was zu einem Anstieg der Wassertemperaturen führt. Die Folge können Hitzewellen, Dürren oder Überschwemmungen sein.

„El-Nino-Bedingungen gießen Öl in das Feuer der globalen Erwärmung“, sagte UN-Generalsekretär António Guterres Anfang Juni. „Die Folgen werden noch heftiger und sich noch weiter ausbreiten.“

Gut für Haie, schlecht für Wale

Sollte es zu einem starken El Niño – einem sogenannten „Super El Niño“ – kommen, hätte das auch Auswirkungen auf die Tiere im Pazifik, sagt Meeresbiologe Nate Jaros vom Aquarium of the Pacific: „In der Vergangenheit haben wir geringere Fisch-Bestände beobachtet. Einer der Gewinner ist allerdings der Steinfisch, der Bestand wächst. Auf der anderen Seite sind junge Seelöwen oft kleiner als üblich.“

Wärmeres Wasser könnte auch mehr Haie vor die Küsten im Süden Kaliforniens ziehen. Außerdem wäre es eine Gefahr für Wale. „Wir hatten vermehrt Fälle von Walen, die sich in Netzen verfangen oder mit Schiffen in Kontakt kommen, weil sie näher an die Küsten kommen. Es gibt außerdem weniger Nahrung für Bartenwale.“

Laut Umweltorganisationen sind in diesem Jahr bisher mindestens 51 Wale an der US-Westküste verendet.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Vor 65 Jahren: Berlin erinnert an den Mauerbau

August 13, 2026

Marktbericht: Anleger trauen sich zurück in den Markt

August 13, 2026

Studie: AfD-Politik nicht auf Arbeiter ausgerichtet

August 13, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.