Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Energiesperren: Hohe Kosten belasten Verbraucher:innen

    August 4, 2026

    Bahnpreise: Werbung günstig, Realität teurer?

    August 3, 2026

    „Abschaffung der telefonischen Krankschreibung ist ein klarer Rückschritt“

    Juli 7, 2026

    Flug nicht angetreten, Geld komplett weg?

    Juli 7, 2026

    Trotz Filter: Doctolib zeigt Kassenpatient:innen kostenpflichtige Termine an

    Juli 2, 2026
  • Nachrichten

    Mann aus Fenster gesogen: Ursache für Unglück auf Ryanair-Horrorflug gefunden

    August 14, 2026

    „War keine Option“ : Peter Maffay bricht wegen Waldbränden Urlaub ab 

    August 14, 2026

    Gebrauchtwagencheck: Skoda Kodiaq zeigt „nur wenige Schwachpunkte“

    August 14, 2026

    Kreuzfahrt: Bizarrer FKK-Prozess – Paar bekommt Geld zurück

    August 14, 2026

    VIP VIP Hurra!: Halle Berry wird 60 – die „Vogue“ retuschiert derweil 24-Jährige glatt

    August 14, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Gefälschte Doctolib-Mails fluten Postfächer: Erste-Hilfe-Set ist Fake

    August 13, 2026

    Russlands Fake News: Europas Wahlkandidaten im Visier

    August 13, 2026

    Hat Peter Rost gesagt, „Heilungen sind schlecht fürs Geschäft“?

    August 13, 2026

    „Frieden sabotiert?“ Was Gerhard Schröder wirklich über die Ukraine-Verhandlungen sagte

    August 12, 2026

    Selfie-Video entlarvt: Kein Grenzübertritt nach Ceuta gezeigt

    August 12, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Waldbrand in der Eifel: „Ein doppelter Weckruf“

    August 14, 2026

    Ceuta: Irreführende Videos und KI-generierte Bilder im Umlauf

    August 14, 2026

    Renoir, Cézanne, Matisse: Italienische Polizei findet gestohlene Kunst

    August 14, 2026

    Waldbrände: Grüne fordern Merz zum Handeln auf

    August 14, 2026

    Niederlage für Macron: Social-Media-Verbot gekippt

    August 14, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Venezuela: Mindestens 164 Tote nach Erdbeben
Politik

Venezuela: Mindestens 164 Tote nach Erdbeben

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 25, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 25.06.2026 • 14:59 Uhr

Nach den schweren Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 164 gestiegen. Es soll zudem fast 1.000 Verletzte geben. Zahlreiche Staaten, darunter Deutschland, boten Venezuela Hilfe an.

Nach zwei schweren Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Toten nach Angaben der amtierenden Präsidentin Delcy Rodríguez auf mindestens 164 gestiegen. Mindestens 971 Menschen wurden verletzt, wie Rodríguez im Sender VTV mitteilte.

Experten gehen von deutlich höheren Opferzahlen aus. Bei den Erdstößen stürzten zahlreiche Gebäude ein.

Rodríguez kündigte an, dass für den Wiederaufbau von Infrastruktur, Kranken- und Wohnhäusern ein Fonds geschaffen werde. Dieser solle ein Volumen von 200 Millionen Dollar haben und aus Mitteln des Internationalen Währungsfonds gespeist werden.

Stärkstes Beben seit mehr als einem Jahrhundert

Das erste Beben ereignete sich am Mittwoch um 18.04 Uhr Ortszeit, 24 Kilometer östlich von San Felipe im Nordwesten des Landes in einer Tiefe von 21,9 Kilometern. Das zweite, stärkere Erbeben ereignete sich wenige Kilometer weiter nördlich in nur rund zehn Kilometern Tiefe. Wegen der geringen Tiefe dürften die Auswirkungen des zweiten Bebens größer sein.

Die Millionenstadt Caracas, aus der nach den Beben die ersten Bilder und Berichte kamen, lag mehr als 150 Kilometer östlich vom Epizentrum. Am stärksten betroffen ist der Bundesstaat La Guaira, wo auch der internationale Flughafen der Hauptstadt Caracas und ein wichtiger Seehafen liegen.

Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke der beiden Erdbeben mit 7,2 und 7,5 an. Eine Modellrechnung der Behörde legte nahe, dass eine sehr hohe Opferzahl zu befürchten ist. Zwischen beiden Erschütterungen lagen laut USGS nur 39 Sekunden. Es gab demnach schon 20 Nachbeben. Es war das stärkste Beben in dem Land seit mehr als einem Jahrhundert.

Auswärtiges Amt: Bisher keine Informationen über deutsche Opfer

Aktuell gibt es noch keine Informationen über mögliche deutsche Tote oder Verletzte. Im Laufe des Tages solle zur weiteren Koordinierung der Krisenstab der Bundesregierung im Auswärtigen Amt zusammentreten. Die Mitarbeitenden der Botschaft in Caracas sind demnach wohlauf.

In der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amts sei eine niedrige dreistellige Zahl deutscher Staatsbürger in dem Land eingetragen, hieß es weiter. Die Zahl der in der sogenannten Elefand-Liste registrierten Menschen gibt nicht die tatsächliche Anzahl deutscher Staatsangehöriger im Land an, da Deutsche im Ausland keiner Meldepflicht unterliegen. Das Außenministerium rief dazu auf, sich in die Elefand-Liste einzutragen.

Venezuela gilt derzeit nicht als Reiseland, wegen der Sicherheitslage besteht seit Längerem eine Teilreisewarnung.

Deutsche Staatsbürger in Venezuela sind zu weiteren Vorsichtsmaßnahmen aufgerufen. In den Reise- und Sicherheitshinweisen des Außenministeriums wurden die Deutschen in dem Land unter anderem aufgerufen, sich mit den Verhaltenshinweisen des Deutschen Geoforschungszentrums für Erdbeben vertraut zu machen.

Internationale Hilfe läuft an

US-Präsident Donald Trump sicherte dem südamerikanischen Land schnelle Hilfe zu. US-Außenminister Marco Rubio erklärte kurze Zeit später, die Regierung bringe sofort Such- und Rettungsmannschaften sowie humanitäre und medizinische Hilfe auf den Weg.

Auch andere Länder sagten sofort Hilfe zu. „Deutschland steht an der Seite Venezuelas und wird helfen“, erklärte Bundeskanzler Friedrich Merz im Onlinedienst X. „Unsere Gedanken gelten den Opfern und jenen, die ihr Hab und Gut verloren haben.“ Verteidigungsminister Boris Pistorius sagte, dass die Bundeswehr bis zu sechs Transportflugzeuge A400 M zur Verfügung stellen könne.

Königin Letizia erklärte, Spanien habe dem lateinamerikanischen Land Hilfe angeboten und warte nun auf den Beginn der Hilfsmaßnahmen, um sowohl bei der Rettung von Menschen als auch beim anschließenden Wiederaufbau helfen zu können, „was ebenfalls eine große Herausforderung sein wird“.

Die EU bot Venezuela ebenfalls Hilfe an. Das europäische Erdbeobachtungsprogramm Copernicus sei aktiviert worden „und wir sind bereit, unsere Unterstützung weiter zu verstärken“, sagte Hadja Lahbib, EU-Kommissarin für Krisenmanagement. Von der EU finanzierte Partner leisteten bereits vor Ort Hilfe, fügte sie hinzu.

Der Präsident von El Salvador, Nayib Bukele, schrieb auf der Plattform X, es stünden 300 Rettungskräfte und Sanitäter sowie 50 Tonnen Hilfsgüter bereit, um nach Caracas gebracht zu werden. Luis Abinader, Präsident der Dominikanischen Republik, sagte, spezialisierte Such- und Rettungsteams der Streitkräfte würden in Kürze nach Venezuela aufbrechen.

Laut Venezuelas Präsidentin Rodríguez kündigten mehrere weitere Länder die Entsendung von Rettungsteams an, darunter Mexiko und Katar. Auch China und Brasilien boten humanitäre Hilfe an.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Waldbrand in der Eifel: „Ein doppelter Weckruf“

August 14, 2026

Ceuta: Irreführende Videos und KI-generierte Bilder im Umlauf

August 14, 2026

Renoir, Cézanne, Matisse: Italienische Polizei findet gestohlene Kunst

August 14, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.