Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Energiesperren: Hohe Kosten belasten Verbraucher:innen

    August 4, 2026

    Bahnpreise: Werbung günstig, Realität teurer?

    August 3, 2026

    „Abschaffung der telefonischen Krankschreibung ist ein klarer Rückschritt“

    Juli 7, 2026

    Flug nicht angetreten, Geld komplett weg?

    Juli 7, 2026

    Trotz Filter: Doctolib zeigt Kassenpatient:innen kostenpflichtige Termine an

    Juli 2, 2026
  • Nachrichten

    Filmemacher wurde 97 Jahre alt: „Am goldenen See“-Regisseur Mark Rydell ist tot

    August 14, 2026

    In 25 Jahren „noch nie erlebt“: Fluglotse verhindert Kollision zweier Boeing-Maschinen mit identischer Flugnummer

    August 14, 2026

    Tränenreicher „Schlüsselmoment“: Zehnjährige Tochter stoppte Pochers „doofe Sprüche“ über ihre Mutter

    August 14, 2026

    Schiffs-Austausch bestätigt: Klagen über US-Flugzeugträger prallen an Trump ab 

    August 14, 2026

    „Es ist wahr“: Trump will Straße von Hormus nach Kriegsende zu US-Territorium erklären

    August 14, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Gefälschte Doctolib-Mails fluten Postfächer: Erste-Hilfe-Set ist Fake

    August 13, 2026

    Russlands Fake News: Europas Wahlkandidaten im Visier

    August 13, 2026

    Hat Peter Rost gesagt, „Heilungen sind schlecht fürs Geschäft“?

    August 13, 2026

    „Frieden sabotiert?“ Was Gerhard Schröder wirklich über die Ukraine-Verhandlungen sagte

    August 12, 2026

    Selfie-Video entlarvt: Kein Grenzübertritt nach Ceuta gezeigt

    August 12, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Leichtathletik-EM: Owen Ansah holt Gold über 200-Meter-Distanz

    August 14, 2026

    Mord an US-Versicherungschef: Angeklagter Luigi M. gesteht Schüsse

    August 14, 2026

    NRW kämpft mit dem wohl größten Waldbrand der Landesgeschichte

    August 14, 2026

    Waldbrand in der Eifel: „Ein doppelter Weckruf“

    August 14, 2026

    Ceuta: Irreführende Videos und KI-generierte Bilder im Umlauf

    August 14, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Zehntausende feiern bei Pride-Parade in Budapest – ohne Verbot
Politik

Zehntausende feiern bei Pride-Parade in Budapest – ohne Verbot

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 27, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 27.06.2026 • 19:57 Uhr

Zehntausende haben in Budapest bei der Pride-Parade gefeiert. Es war der erste Umzug seit der Abwahl von Regierungschef Orban, der die Parade untersagt hatte. An die neue Regierung richteten die Teilnehmer Appelle.

Temperaturen von bis zu 38 Grad konnten die Teilnehmer nicht vom Feiern abhalten: In Budapest hat die erste Pride-Parade stattgefunden, seit Regierungschef Viktor Orban nicht mehr im Amt ist. In den Straßen der ungarischen Hauptstadt kamen Zehntausende zusammen, schwenkten Fahnen und zogen große Regenbogenbanner durch die Menschenmenge.

Orbans Regierung hatte die Demonstration in Budapest im vergangenen Jahr untersagt – unter anderem mit Verweis auf ein Anti-LGBTQ-Gesetz aus dem Jahr 2021, das 2025 noch einmal verschärft wurde.

Verfahren gegen Bürgermeister eingestellt

Die Pride-Parade in Budapest im vergangenen Jahr fand dennoch statt, mehr als 200.000 Menschen nahmen teil. Der liberale Bürgermeister Gergely Karacsony hatte die Veranstaltung damals unter den Schutz seiner Stadtregierung gestellt. Bei der heutigen Parade verkündete Karacsony laut ungarischen Medien nun, dass das zuständige Gericht das Verfahren eingestellt habe, das wegen der Pride-Parade im vorigen Jahr gegen ihn anhängig war.

Im April hatte der Europäische Gerichtshof geurteilt, dass die ungarischen Anti-LGBTQ-Gesetze gegen die EU-Grundfreiheiten verstießen.

Appelle an neue Regierung

Etliche Teilnehmer äußerten während des Marsches Appelle an die Regierung des neuen Ministerpräsidenten Peter Magyar. Diese müsse die „Dämonisierung“ von sexuellen Minderheiten beenden, den Zusammenhalt stärken und mit Organisationen zusammenarbeiten, die Ungarns LGBTQ-Personen repräsentierten.

Magyar hatte bereits angekündigt, das Verbot der Orban-Regierung nicht fortzuführen. Die neue Regierung hob das Gesetz bisher zwar nicht auf, doch die Polizei genehmigte die Veranstaltung und sorgte entlang der Strecke für Sicherheit. Zu Wochenbeginn hatte der anstehende LGBTQ-Umzug für einen Schlagabtausch zwischen Regierungsvertretern und der Opposition im Parlament gesorgt.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Leichtathletik-EM: Owen Ansah holt Gold über 200-Meter-Distanz

August 14, 2026

Mord an US-Versicherungschef: Angeklagter Luigi M. gesteht Schüsse

August 14, 2026

NRW kämpft mit dem wohl größten Waldbrand der Landesgeschichte

August 14, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.