Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Trotz Filter: Doctolib zeigt Kassenpatient:innen kostenpflichtige Termine an

    Juli 2, 2026

    Hohe Spritpreise nach Tankrabatt-Ende: „Das ist Abzocke“

    Juli 1, 2026

    Hohe Spritpreise: „Das ist Abzocke“

    Juli 1, 2026

    EU-Zollreform: Richtiger Ansatz, aber kein ausreichender Schutz vor unsicheren Produkten

    Juni 30, 2026

    Ende Tankrabatt: Keine Extragewinne auf Kosten der Verbraucher:innen

    Juni 29, 2026
  • Nachrichten

    Parteitag unter Druck: AfD setzt auf Geschlossenheit – Erfurt erlebt heftige Proteste

    Juli 5, 2026

    Leichen mit Gold im Mund: Fast 2000 Jahre alte Gräber in Ägypten entdeckt

    Juli 5, 2026

    Die Wetterwoche im Schnellcheck: Nach Herbstanklängen kommt das Badewetter zurück

    Juli 5, 2026

    Oberst Diehl im Interview: „Eine Übung heute hat mit einer von 2023 nichts mehr gemeinsam“

    Juli 5, 2026

    Pazifik-Außengebiete betroffen: US-Wetterdienst warnt vor „sehr gefährlichem“ Supertaifun

    Juli 5, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Haaland erschrickt nicht wirklich vor seinem Spiegelbild

    Juli 4, 2026

    Facebook und X sind kaputt: Reicht es, einfach zu gehen?

    Juli 4, 2026

    Deutschland zahlt keine Renten in der Ukraine – Falschaussage entlarvt

    Juli 3, 2026

    Facebook hält Faktencheck für Fehlinformation

    Juli 3, 2026

    EU AI Act: Wann müssen KI-Inhalte gekennzeichnet werden?

    Juli 3, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026

    Soziale Medien: Nutzen und Risiken aus Sicht von Jugendlichen und Erwachsenen | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    SPD-Politiker gegen von Regierung geplantes Enteignungsverbot

    Juli 5, 2026

    Chameneis Sohn und Nachfolger fehlt bei Trauerfeier in Teheran

    Juli 5, 2026

    Pistorius: Keine Weitergabe von Geheiminformationen an AfD

    Juli 5, 2026

    DGB: 40 Prozent der Beschäftigten zweifeln am Durchhalten bis zur Rente

    Juli 5, 2026

    250 Jahre USA: Was wird aus den Idealen der Gründerväter?

    Juli 5, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Kaum Verbote: Nur wenige Eltern limitieren Handynutzung ihrer Kinder
Nachrichten

Kaum Verbote: Nur wenige Eltern limitieren Handynutzung ihrer Kinder

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuli 5, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Kaum VerboteNur wenige Eltern limitieren Handynutzung ihrer Kinder

In vielen Haushalten in Deutschland gibt es kaum Regeln für die Social-Media-Nutzung von Kindern und Jugendlichen.

In mehr als der Hälfte der Familien gibt es keine Zeitlimits für Handys. Gleichzeitig fordern viele Eltern strengere Altersregeln für Social Media und Handyverbote an Schulen.

Die Mehrheit der Erziehungsberechtigten in Deutschland verzichtet bei ihren Kindern auf strenge zeitliche Beschränkungen am Smartphone und eine konsequente Überwachung der Social-Media-Aktivitäten. Wie die „Postbank Digitalstudie 2026“ zeigt, haben viele Mütter und Väter gar keinen genauen Überblick mehr darüber, wie intensiv und womit der eigene Nachwuchs seine Zeit in der digitalen Welt verbringt.

Für die repräsentative Studie wurden im Mai mehr als 3000 Menschen in Deutschland befragt, darunter 732 Personen mit Kindern im Haushalt. Aus den Ergebnissen ergibt sich ein überraschend freizügiges Bild des digitalen Alltags in den Familien: In 65 Prozent der Haushalte gibt es keinerlei zeitliche Beschränkungen für die tägliche Handynutzung. Auch in den Abendstunden wird der Konsum kaum reguliert – in zwei Dritteln der Familien existiert kein Handyverbot vor dem Schlafengehen.

Auffällig ist die lockere Einstellung der Eltern beim Umgang des Nachwuchses mit sozialen Netzwerken wie TikTok, Instagram und Youtube. In 57 Prozent der Familien fehlen klare Regeln zur Social-Media-Nutzung durch Minderjährige völlig. Viele Eltern vertrauen stattdessen auf die Eigenverantwortung der Kinder und kontrollieren die Nutzung bewusst nicht. 

Vor allem bei Erziehungsberechtigten ab 40 Jahren ist dies der Fall: 61 Prozent in dieser Altersgruppe überprüfen die Inhalte und Aktivitäten ihrer Kinder im Netz nicht oder nur sehr unregelmäßig. Das ist umso brisanter, da fast die Hälfte (47 Prozent) der unter 18-Jährigen laut Angaben der Eltern täglich mehr als eine Stunde in diesen sozialen Netzwerken verbringt.

Mehrheit für Altersbeschränkung bei Social Media

Gleichzeitig spricht sich eine überwältigende Mehrheit von 86 Prozent der Befragten für eine Altersbeschränkung bei der Nutzung von Social Media aus. Lediglich 14 Prozent halten eine Altersbeschränkung für unsinnig. 44 Prozent sagen, dass die Nutzung von sozialen Medien wie TikTok, Youtube oder Instagram erst ab 16 Jahren oder älter erlaubt sein soll. 27 Prozent würden dies bereits ab der Altersgruppe von 14 bis 15 Jahren gestatten. 10 Prozent sehen die Schwelle schon bei 12 bis 13 Jahren, 3 Prozent in der Altersgruppe 10 bis 11 Jahre. 

In Haushalten ohne Kinder sieht man das Thema strenger als in Familien mit Kindern. Die Kinderlosen plädieren zu 48 Prozent für eine Altersbeschränkung von mindestens 16 Jahren bei der Nutzung von Social Media. In Haushalten mit Kindern sind es nur 31 Prozent. 

Immer jünger, immer vernetzter

Aus der Postbankstudie geht auch hervor, dass das digitale Leben der Kinder immer früher beginnt. Die Mehrheit der Heranwachsenden (54 Prozent) erhält ihr erstes eigenes Smartphone zwischen dem neunten und zwölften Lebensjahr. Jedes fünfte Kind besitzt sogar schon spätestens mit acht Jahren ein eigenes Gerät. Hier zeigt sich auch ein deutlicher Generationenunterschied bei den Eltern: Jüngere Eltern (unter 40 Jahren) statten ihren Nachwuchs tendenziell früher mit mobilen Geräten aus – ein Viertel von ihnen übergibt das erste Handy bereits vor dem neunten Geburtstag. Bei den älteren Eltern tun dies nur 14 Prozent.

Wenn Vorgaben gemacht werden, konzentrieren sich diese meist auf das physische Zusammenleben und schulische Pflichten: Für 51 Prozent der befragten Eltern ist das Smartphone während der Mahlzeiten tabu, jeder Zweite verbietet den Bildschirm bei den Hausaufgaben und in der Schule. Auch der Zugriff auf bestimmte Apps oder Webseiten wird in rund der Hälfte der Familien untersagt.

Doch gerade außerhalb der eigenen vier Wände stoßen Eltern an ihre Grenzen. Da sie dort kaum eigene Regeln durchsetzen können, wird der Ruf nach Institutionen lauter: Eine überwältigende Mehrheit von 82 Prozent der Eltern (und 83 Prozent der Deutschen insgesamt) befürwortet ein Handyverbot an Schulen. Als Hauptgrund geben 51 Prozent an, dass die Geräte schlicht den Unterricht und die Konzentration der Schüler stören.

Quelle: ntv.de, sba/dpa

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Parteitag unter Druck: AfD setzt auf Geschlossenheit – Erfurt erlebt heftige Proteste

Juli 5, 2026

Leichen mit Gold im Mund: Fast 2000 Jahre alte Gräber in Ägypten entdeckt

Juli 5, 2026

Die Wetterwoche im Schnellcheck: Nach Herbstanklängen kommt das Badewetter zurück

Juli 5, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.