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Startseite»Nachrichten»Er fand es „sehr spannend“: Constantin Schreiber verlässt Springer nach kurzer Zeit
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Er fand es „sehr spannend“: Constantin Schreiber verlässt Springer nach kurzer Zeit

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuli 31, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Er fand es „sehr spannend“Constantin Schreiber verlässt Springer nach kurzer Zeit

Schreibers Stammredaktion bei Axel Springer ist „Welt“. (Foto: picture alliance / HMB Media)

Ex-„Tagesschau“-Sprecher Constantin Schreiber heuert im September 2025 bei Axel Springer an – Ende 2026 soll das Kapitel schon wieder beendet sein. Der Moderator sucht nach neuen Herausforderungen. Jüngst erntete er für ein Interview von einigen Journalisten-Kollegen Kritik.

Journalist und Moderator Constantin Schreiber verlässt zum Ende des Jahres das Medienhaus Axel Springer. Er habe sich schon vor einiger Zeit entschieden, künftig neue Wege zu gehen, sagte Schreiber in einem Video auf Instagram und YouTube. Ein Sprecher des Medienkonzerns bestätigte auf Anfrage die Personalie.

Er werde sich zum Ende des Jahres von Axel Springer verabschieden und dann im kommenden Jahr 2027 eine neue Aufgabe annehmen, sagte der Ex-„Tagesschau“-Sprecher. Unter dem Video schrieb er: „Ich glaube daran, dass Veränderung im Beruf immer gut ist, um weiter zu wachsen – unabhängig davon, wie sehr man im Job schon angekommen ist.“

Die Zeit bei Springer bezeichnete Schreiber im Video als „sehr spannend“, insbesondere seine Zeit in Israel, als der Krieg mit dem Iran ausgebrochen war. Der 47-Jährige hatte im September 2025 seinen Job bei dem Medienkonzern angetreten und zunächst aus Tel Aviv und New York über die Region Naher Osten sowie internationale Brennpunkte berichtet.

Im April hatte das Unternehmen mitgeteilt, dass sich Schreiber künftig stärker auf Podcast-Formate konzentriere und aus familiären Gründen von Deutschland aus arbeite. Seine Stammredaktion bei Axel Springer ist „Welt“.

Schreiber war jüngst für ein Interview nach dem islamistischen Anschlag auf den CSD in Berlin kritisiert worden, weil er der FDP-Politikerin Karoline Preisler eine Plattform bot, nachdem diese einen unbeteiligten Mann fälschlicherweise als Verdächtigen identifiziert hatte. Preisler kandidiert für das Berliner Abgeordnetenhaus.

Quelle: ntv.de, dsc/dpa

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