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Startseite»Nachrichten»Neue Strategie für Rückkehr : Was Harry und Meghan im zweiten Anlauf anders machen wollen 
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Neue Strategie für Rückkehr : Was Harry und Meghan im zweiten Anlauf anders machen wollen 

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerAugust 28, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Neue Strategie für Rückkehr Was Harry und Meghan im zweiten Anlauf anders machen wollen 

Haben ihrer US-Wahlheimat den Rücken gekehrt: Prinz Harry und Herzogin Meghan. (Foto: IMAGO/Anadolu Agency)

Prinz Harry und Herzogin Meghan sind zurück in Großbritannien – mit einem Plan. Ihr Neuanfang auf der Insel soll möglichst wenig gemein haben mit dem Leben, das die Sussexes vor sechs Jahren als arbeitende Royals geführt haben.  

Sie sind zurück – auch wenn niemand so recht weiß, wieso eigentlich genau: Prinz Harry und Herzogin Meghan sind laut Bericht des britischen Senders BBC mit ihren Kindern Archie und Lilibet am Mittwoch in Großbritannien eingetroffen. Eine Bestätigung des Paares liegt bislang nicht vor. Angeblich sind die gekommen, um zu bleiben.

Sechs Jahre nach ihrer Auswanderung – oder eher Flucht – aus Großbritannien leben Meghan und Harry nun wieder in dem Land, in das sie eigentlich nie zurückkehren wollten. Zu schlecht ist es ihnen damals hier ergangen. Meghan hatte das Land nach einer aufreibenden Zeit als arbeitendes Mitglied der Königsfamilie verlassen und später öffentlich über Isolation und Suizidgedanken gesprochen.

Umso mehr Wert sollen die Sussexes nun darauf legen, Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen. Laut britischer Medienberichte planen sie in Großbritannien einen Neuanfang, der wenig gemein hat mit dem Leben, das sie einst als Royals geführt haben.

So behalten Prinz Harry und Herzogin Meghan beispielsweise ihren Status als nicht arbeitende Mitglieder der Königsfamilie bei. König Charles III. soll deutlich gemacht haben, dass die 2020 getroffene Vereinbarung bestehen bleibt, berichtet das „People“-Magazin. Termine im Auftrag der Krone wird das Paar also nicht übernehmen müssen.

Harry als Hausmann

Der eigentliche Anstoß für den Umzug soll gewesen sein, dass Harry seine Kinder in Großbritannien zur Schule schicken will. Über die Idee habe das Paar jahrelang gesprochen, konkret geworden sei sie im vergangenen Jahr. Das will die britische Zeitung „Daily Mail“ erfahren haben. Der siebenjährige Archie soll im September als Tagesschüler an einer privaten Prep School in oder nahe den Cotswolds eingeschult werden. Seine fünf Jahre alte Schwester Lilibet soll auf die Vorschule derselben Einrichtung gehen. Die Familie suche aktuell ein Haus in der Gegend.

Ein Freund des Paares soll der „Daily Mail“ zudem verraten haben, dass die Sussexes tatsächlich länger in England wohnen bleiben wollen. So soll Prinz Harry laut der Quelle von den „nächsten 12 bis 15 Jahre, mindestens“, gesprochen haben. Der Prinz verstehe sich als Vollzeitvater und wolle samstags am Spielfeldrand stehen, wenn Archie Rugby spielt.

Während Prinz Harry die Kinder hütet und den Hausmann gibt, soll seine Frau vorhaben, zwischen Großbritannien und USA zu pendeln. Herzogin Meghans Marke „As ever“ hat ihren Sitz in Kalifornien, die Produktionsfirma Archewell hat Büros in Los Angeles. „Sie kann sich nicht einfach zuschalten, sie muss vor Ort sein“, zitiert „Daily Mail“ den Insider.

Offen ist, ob Meghan zur Schauspielerei zurückkehrt. Sie verhandelt „People“ zufolge derzeit über eine Rolle in der dritten Staffel der Netflix-Serie „The Gentlemen“. Entschieden sei nichts.

Weiterhin unbeliebt

Manches ist allerdings unverändert. In britischen Umfragen landen Harry und Meghan am unteren Ende der royalen Beliebtheitsskala, knapp vor dem ehemaligen Prinzen Andrew. Auch das Interesse der britischen Boulevardpresse hat nicht nachgelassen. „Meine größte Sorge ist das Ausmaß an Medienaufmerksamkeit, das sie in Großbritannien erwartet“, sagt eine Person aus Meghans Umfeld dem Magazin.

Das 14 Millionen Dollar teure Anwesen in Montecito sollen die Sussexes behalten wollen, ebenso wie ihr Ferienhaus in Portugal. Weihnachten wolle die Familie in Montecito verbringen.

Einen Vorgeschmack auf das britische Leben bekamen Archie und Lilibet schon im Juli bei ihrem Großvater Charles in Highgrove und auf dem Spencer-Landsitz Althorp, wo Prinz Harry und Prinz Williams Mutter, Prinzessin Diana, begraben liegt.

Quelle: ntv.de, csp/spot

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