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Startseite»Nachrichten»Rauferei in einer Bar: Polizei nimmt Hayden Panettieres Freund fest
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Rauferei in einer Bar: Polizei nimmt Hayden Panettieres Freund fest

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerSeptember 14, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
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Rauferei in einer BarPolizei nimmt Hayden Panettieres Freund fest

Nach dem Streit in der Bar halten Polizisten Brian Hickerson vorübergehend fest. (Foto: action press)

Rund ein Monat ist seit dem Tod von Schauspielerin Hayden Panettiere vergangen. Nun geraten ihr letzter Freund Brian Hickerson und dessen Bruder Zach in einer Bar mit anderen Gästen aneinander. Die Hintergründe sind unklar, es könnte aber mit Panettieres Tod zu tun haben.

Brian Hickerson, der letzte Freund der verstorbenen Schauspielerin Hayden Panettiere, ist vorübergehend von der Polizei in Gewahrsam genommen worden. Der Festnahme ging eine handfeste Rangelei in einem Restaurant in South Carolina voraus, in die der 37-Jährige verstrickt war.

Hickerson und sein Bruder Zach hätten zu mehreren Personen gehört, die an einer Auseinandersetzung im Wild Wing Café am 12. September beteiligt gewesen seien, heißt es in einer Mitteilung der Polizei, die unter anderem der Zeitung „USA Today“ vorliegt. Während der Vorfall untersucht wurde, seien mehrere Gäste von den Beamten festgehalten worden.

Die Einsatzkräfte wurden dem Bericht zufolge gegen 21.10 Uhr wegen einer körperlichen Auseinandersetzung zu dem Restaurant gerufen. Nach Angaben der Polizei „stellten die Beamten im Laufe der Ermittlungen fest, dass Zach Hickerson stark alkoholisiert war“. Er habe damit begonnen, in der Öffentlichkeit Schimpfwörter zu brüllen, woraufhin er festgenommen und in die Haftanstalt von Greenville County gebracht worden sei. Brian Hickerson wurde unterdessen noch am Ort des Geschehens wieder freigelassen.

Barhocker fliegt durch die Luft

Dem US-Portal „TMZ“ liegt ein Video vor, in dem der Moment zu sehen ist, als die Situation eskalierte. Der Clip zeigt unter anderem, wie der offenbar wütende Brian Hickerson nach einem Barhocker greift und diesen durch den Raum schleudert. Während er sich mit anderen Gästen ein lautstarkes Wortgefecht liefert, wird er schließlich von einer Person umklammert und aus dem Restaurant getragen.

In den sozialen Netzwerken tauchte zudem ein Video auf, auf dem zu sehen ist, wie Polizisten dem am Boden sitzenden und im Gesicht blutenden Brian Hickerson Handschellen anlegen. „Die Polizei von Greenville hat durchsickern lassen, dass meine Freundin gestorben ist“, hört man Brian Hickerson sagen – eine klare Anspielung auf den Tod von Hayden Panettiere. Was er damit aussagen wollte, ist allerdings unklar.

Der Vorfall ereignete sich knapp einen Monat nach dem Tod von Panettiere am 16. August. Sie starb in einer Wohnanlage in South Carolina. Brian und Zach Hickerson hatten sie leblos aufgefunden und den Notruf gewählt, wie aus einem Polizeibericht hervorgeht. Die Todesursache von Panettiere wurde von der Gerichtsmedizin noch nicht bekannt gegeben. Die Ergebnisse der Autopsie und der toxikologischen Untersuchungen könnten bis zu drei Monate auf sich warten lassen, heißt es.

„Unglaublich frustrierend“

Ein weiteres von „TMZ“ veröffentlichtes Paparazzi-Video zeigt Zach Hickerson offenbar nach seiner Freilassung vor dem Gefängnis in Greenville. Auf die Frage, wie es ihm gehe, antwortete er: „Das ist das Problem, wenn ihr solche Sachen ins Internet stellt. Die Leute füllen ihre eigenen Lücken und wollen andere ohne Grund angreifen.“

Er fuhr fort: „Es ist einfach unglaublich frustrierend – all das, was wir durchgemacht haben, und all die Gerüchte, die in Umlauf gebracht werden, an die die Leute dann glauben und aufgrund derer sie uns schließlich angreifen.“ Er wollte nicht näher darauf eingehen, was zu seiner Festnahme geführt habe, sagte dem Kameramann lediglich: „Ich werde das irgendwann klären.“

Am 20. August hatte Brian Hickerson, der mit Panettiere lange in einer On/Off-Beziehung war, über seinen Anwalt eine erste Stellungnahme zum Tod der Schauspielerin veröffentlicht. „Haydens Tod wird weiterhin untersucht, und es ist wichtig, dass diese Ermittlungen ihren Lauf nehmen können“, hieß es da. „Wie bereits öffentlich berichtet wurde, hat die Polizei bestätigt, dass keine Anzeichen für ein Verbrechen vorliegen. Aus Respekt gegenüber Haydens Angehörigen und den laufenden Ermittlungen wird es zum jetzigen Zeitpunkt keine weiteren Stellungnahmen geben.“

Quelle: ntv.de, vpr/spot

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