Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Gesundheitsversorgung: Für Verbraucher:innen wird es teurer

    Oktober 15, 2026

    Zuckersteuer: Verbraucherzentrale begrüßt Einigung

    Oktober 14, 2026

    Wurzener-Rückruf erweitert: Diese Bohnen sind betroffen

    Oktober 13, 2026

    Gesundheitsdaten: Erst fragen, dann auswerten

    Oktober 13, 2026

    Mehr Last als Schutz: “So verfehlt die Empfängerüberprüfung ihr Ziel”

    Oktober 12, 2026
  • Nachrichten

    Youtube will KI-Musik kennzeichnen – n-tv.de

    Oktober 15, 2026

    Vergiftetes Essen: Australierin soll Kollegin Schneckenkorn ins Curry gemischt haben

    Oktober 15, 2026

    Pfusch am Bau: Trump-Pool wird zum Mängel-Desaster

    Oktober 15, 2026

    Adis Ahmetovic: Bundestag hebt Immunität auf

    Oktober 15, 2026

    Eigentümer festgenommen: Schuldach in Pakistan stürzt ein – mindestens 28 Schüler sterben

    Oktober 15, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Hitze und Schwangerschaft: Risiken und Klimagelder erklärt

    Oktober 15, 2026

    BMW und Sachsen-Anhalt: Irreführende Leasing-Grafik

    Oktober 15, 2026

    Israel und Ägypten: Grenzfoto enthält KI-Inhalte

    Oktober 15, 2026

    „Liebe Muslime“: Kettenpost im Faktencheck

    Oktober 15, 2026

    Metas Muse: Private Details über Freunde und Familie

    Oktober 15, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    „Andere Familiensprache als Deutsch“: Was bedeutet mehrsprachig aufzuwachsen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Wie können Lehrkräfte und Schulen mit Mehrsprachigkeit umgehen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Welche Rolle spielt Mehrsprachigkeit in der Bildungspolitik? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026
  • Politik

    Flughafen Frankfurt: Lufthansa bereitet sich auf Kerosin-Mangel vor

    Oktober 15, 2026

    Viele Tote bei Einsturz von Schuldach in Pakistan

    Oktober 15, 2026

    Spyware-Methode aufgedeckt: Spionagesoftware per Onlinewerbung

    Oktober 15, 2026

    Türkei: Tote nach Starkregen und Überschwemmungen in Istanbul

    Oktober 15, 2026

    Reform der Notfallversorgung beschlossen – was sich für Patienten ändert

    Oktober 15, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Akku-Laubbläser im Test: Einer pustet sogar Steine aus dem Weg
Nachrichten

Akku-Laubbläser im Test: Einer pustet sogar Steine aus dem Weg

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerOktober 15, 2026Keine Kommentare8 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Einhell, Bosch, Makita, KärcherAkku-Laubbläser im Test – einer pustet sogar Steine weg

15.10.2026, 11:05 Uhr Von Nikolai Henn
epi_1078555699_RTL_IN KOELN_FNG45837-1_Affiliate Laubbläser
Vier Geräte, ein Ziel: Herbstlaub schnell und gründlich aus dem Weg räumen. (Foto: RTL/ntv)

Herbstlaub kann lästig sein – vor allem dann, wenn es feucht am Boden klebt. Vier Akku-Laubbläser müssen im ntv Produkt-Check zeigen, was in ihnen steckt – der Testsieger hat richtig Power.

Akku-Laubbläser pusten Laub von Rasen, Wegen und Beeten, ohne dass man zu Rechen oder Besen greifen muss. Hier wird weder Kabel noch Benzin benötigt, die Blaskraft lässt sich meist über eine Taste oder einen Hebel am Griff einstellen. Ordentlich Power brauchen wir vor allem bei großen Laubbergen, erst recht bei nassem Laub – und genau da liegen im Test Welten zwischen den einzelnen Modellen.

Akku-Laubbläser im Test – das Fazit

Der Testsieger Einhell Professional GP-LB 36/270 Li E BL* wird auch mit nassem Laub und großen Blätterhaufen problemlos fertig. Im Turbo-Modus liefert er die stärkste Leistung im Test und ist dabei gleichzeitig so leise wie kein anderes Modell. Bedienen lässt er sich einfach per Daumen, der gummierte Griff und die Klettschlaufe am Unterarm sorgen für einen guten Halt.

So läuft der Akku-Laubbläser-Test ab

  • Funktion und Leistung: Krafttest mit nassem Laub auf Wiese und Schotterweg, bergab und leicht bergauf, plus Vergleich mit drei Steinen von 510 bis 1.130 Gramm

  • Benutzerfreundlichkeit und Pflege: Griffgefühl, Gewichtsverteilung, Bedienung der Leistungsregelung, Akkuanzeige, Montage des Blasrohrs und Verstauen

  • Ausstattung und Features: Leistungsstufen, Turbo-Funktion, LED-Anzeigen, Akkusystem

  • Preis: Wie viel Leistung bekommt man für sein Geld?

Diese Akku-Laubbläser von Einhell, Bosch und Co. testen wir

*Die Verkaufspreise können sich jederzeit ändern, Händler passen ihre Preise oft unabhängig von der unverbindlichen Empfehlung des Herstellers an.

Einhell Professional ist der beste Laubbläser im Test

Kurz und knapp: Der Einhell ist der Kraftprotz im Test, arbeitet sehr leise und lässt sich angenehm bedienen. Kleine Abzüge gibt es für die ungenaue Akkuanzeige und den etwas höheren Platzbedarf beim Verstauen.

Beim Krafttest zeigt der Einhell, was er kann: Im Turbo-Modus bläst er nasses Laub mit Volldampf weg, selbst Steine räumt er aus dem Weg. Dabei wirbelt er den kleinen Stein mit 510 Gramm zeitweise den Weg hinauf, auch das größte Exemplar mit 1.130 Gramm schiebt er deutlich nach vorne. Bemerkenswert: Trotz der hohen Leistung ist er der leiseste Laubbläser im Test.

Auch in Sachen Bedienung macht der Einhell einen starken Eindruck. Der Griff ist oben und unten komplett gummiert und liegt sicher in der Hand. Weil das Blasrohr gerade nach unten verläuft, lässt sich der Unterarm gut als Stütze nutzen. Zusätzlich gibt es eine Halterung mit Klettverschluss, die man um den Unterarm legt – das macht das Arbeiten sehr angenehm.

Die Blasstärke lässt sich mit dem Daumen fein regeln, ohne dass man dauerhaft eine Taste gedrückt halten muss. Für maximale Leistung gibt es eine separate Turbo-Taste, fünf Leuchten zeigen an, welche Stufe eingestellt ist. Praktisch ist außerdem, dass sich der Winkel des Blaskopfes per Knopfdruck verändern lässt.

Weniger gelungen erscheint uns jedoch die Akkuanzeige: Erst nach einem Knopfdruck zeigen drei kleine Leuchten den Ladestand des jeweiligen Akkus an. Besonders genau ist das nicht, und bei hellem Licht sind die Anzeigen nur schwer zu erkennen. Beim Verstauen benötigt der Einhell* deutlich mehr Platz als die anderen Geräte – weil entsprechende Geräte den größten Teil des Jahres in Garage oder Keller stehen, ein durchaus relevanter Punkt.

epi_1078148207_RTL_IN KOELN_FNG45775-22_Affiliates, Laubbläs
Der Einhell pustet das Laub kraftvoll über die Wiese. (Foto: RTL/ntv)
  • Gewicht: 3,58 Kilogramm inklusive Akkus

  • Luftgeschwindigkeit: bis 270 Kilometer pro Stunde

  • Luftvolumen: bis 1.100 Kubikmeter pro Stunde

  • Leistung: 36 Volt mit zwei 18-Volt-Akkus

  • Geräuschpegel: 100 Dezibel Schallleistungspegel laut Hersteller, 91,7 Dezibel im Test oberhalb des Griffes

  • Akkulaufzeit: bis zu 52 Minuten bei niedriger, 12 Minuten bei hoher Drehzahl (mit zwei 4,0-Amperestunden-Akkus, laut Hersteller)

  • Lieferumfang: Blasaufsatz und Unterarmgurt, Akkus und Ladegerät sind bei der Solo-Version nicht enthalten

Bosch AdvancedLeafBlower 36V-750 Laubbläser – stark, aber laut

Kurz und knapp: Viel Kraft, einfache Bedienung und wenig Platzbedarf sprechen für den Bosch. Im Test ist er allerdings gemeinsam mit dem Modell von Makita am lautesten.

Der Bosch-Laubbläser hat auch mit größeren Blätterhaufen kein Problem und bewegt das Laub mühelos. Den kleinen Stein schiebt er weitestgehend mühelos den Berg hinauf, beim mittleren tut er sich schwerer, den großen bewegt er ein Stück, aber nicht so zuverlässig und weit wie der Einhell. Insgesamt reicht das für einen guten zweiten Platz beim Krafttest.

Beim Griff ist nur die Unterseite gummiert, die Oberseite besteht wie beim Kärcher aus Kunststoff. Die Blaskraft stellt man über ein kleines Rad ein, das man mit dem Daumen dreht. Mit dem Zeigefinger startet man den Laubbläser. Die Akkuanzeige zeigt ein Batteriesymbol mit drei Balken, ist aber weniger übersichtlich als beim Kärcher.

Verstauen ist beim Bosch* hingegen kein Problem: Das Blasrohr lässt sich leicht abziehen, der Karton bleibt entsprechend klein. Nur der Kärcher braucht am Ende noch etwas weniger Platz.

epi_1078148197_RTL_IN KOELN_FNG45775-15_Affiliates, Laubbläs
Auch größere Laubhaufen sind für den Bosch kein Problem. (Foto: RTL/ntv)
  • Gewicht: 3,5 Kilogramm inklusive 2,0-Amperestunden-Akku

  • Luftgeschwindigkeit: bis 200 Kilometer pro Stunde

  • Luftvolumen: bis 780 Kubikmeter pro Stunde

  • Leistung: 36-Volt-Akkusystem

  • Geräuschpegel: 84 Dezibel Schalldruckpegel laut Hersteller, 100,3 Dezibel im Test oberhalb des Griffes

  • Akkulaufzeit: bis zu 35 Minuten mit 2,0-Amperestunden-Akku (laut Hersteller)

  • Lieferumfang: Akku, Ladegerät, Blasrohr-Endstück

Makita DUB184RF Laubbläser – starker Griff, viel Zubehör

Kurz und knapp: Viel Grip, einfache Bedienung und ordentlich Kraft sprechen für den Makita. Weniger praktisch sind die schlecht sichtbare Akkuanzeige und das verschraubte Blasrohr.

Der Makita hat ordentlich Power und pustet auch größere Mengen Laub weg. Bei der Stein-Challenge landet er auf Platz drei, weil er den größten Stein kaum in Bewegung setzt – den kleinen und mittleren schafft er, tut sich aber etwas schwerer als die Konkurrenz.

Beim Griff überzeugt der Makita am meisten: Ober- und Unterseite sind gummiert und bieten starken Grip. Extrem praktisch: Ein Hebel, den man mit dem Daumen nach oben schiebt, dient gleichzeitig als Feststeller. So lässt sich die Intensität dosieren, ohne dass dauerhaft eine Taste gedrückt werden muss.

Etwas unpraktisch ist die Lage der Akkuanzeige, die an der Unterseite des Laubbläsers angebracht ist. Wer den Ladestand prüfen will, muss das Gerät also erst umdrehen und hat ihn nicht ständig im Blick.

Auch beim Verstauen wird es etwas umständlicher: Das Blasrohr des Makita* ist verschraubt und sitzt dadurch zwar fest, zum Einpacken muss man aber mit Hilfsmitteln die entsprechenden Schrauben lösen. Dazu kommen drei weitere Aufsätze, die im zweitgrößten Karton im Test auch noch verstaut werden wollen. Die verschiedenen Aufsätze bündeln oder verteilen den Luftstrom unterschiedlich, etwa für größere Flächen oder zum gezielten Wegblasen von Laub und Schmutz.

epi_1078555693_RTL_IN KOELN_FNG45837-6_Affiliate Laubbläser
Der Makita macht kurzen Prozess mit dem Laub auf der Straße. (Foto: RTL/ntv)
  • Gewicht: 2,5 bis 3,0 Kilogramm inklusive Akku

  • Luftgeschwindigkeit: bis 52,1 Meter pro Sekunde beziehungsweise rund 188 Kilometer pro Stunde

  • Luftvolumen: bis 780 Kubikmeter pro Stunde

  • Leistung: 18-Volt-Akkusystem

  • Geräuschpegel: 90,6 Dezibel Schalldruckpegel laut Hersteller, 100,5 Dezibel im Test oberhalb des Griffes

  • Akkulaufzeit: bis zu 12 Minuten mit 6,0-Amperestunden-Akku (laut Hersteller, ohne Angabe zur Leistungsstufe)

  • Lieferumfang: Akku, Ladegerät, rundes Blasrohr-Endstück, gebogene Flachdüse, Rohradapter, Schultergurt und Sechskantstiftschlüssel

Kärcher LBL 4 Battery Set Laubbläser – kompakt, wenig Power

Kurz und knapp: Wer nur kleine Mengen loses Laub bewegen will und eine gut ablesbare Akkuanzeige schätzt, kann zum Kärcher greifen. Für nasses Laub und größere Haufen fehlt diesem Gerät jedoch die Kraft.

Beim Krafttest enttäuscht der Kärcher und landet mit deutlichem Abstand auf dem letzten Platz: Selbst den kleinsten Stein mit 510 Gramm bewegt er nicht. Auch mit größeren Laubhaufen kommt er nicht zurecht. Ein Blick auf die technischen Daten liefert dafür zumindest eine mögliche Erklärung: Die Luftgeschwindigkeit ist mit bis zu 250 Kilometern pro Stunde zwar hoch, das Luftvolumen ist mit 330 Kubikmetern pro Stunde aber deutlich geringer als bei den anderen Geräten – Bosch und Makita kommen jeweils auf 780, der Einhell sogar auf 1.100 Kubikmeter pro Stunde.

Der Kärcher bietet zwei Intensitätstufen, die sich über einen Schieberegler einstellen lassen. Der Griff ist weder an der Ober- noch an der Unterseite gummiert und bietet den wenigsten Grip im Test. Positiv: Vier Balken zeigen den Akku-Ladestand genau an. Im Test sehen wir zum Beispiel 82 Prozent – damit hat man immer einen guten Überblick.

Beim Verstauen belegt der Kärcher* Platz eins. Die Blasrohre lassen sich mit einem Griff abziehen, der komplette Lieferumfang passt in einen sehr kleinen Karton.

epi_1078148205_RTL_IN KOELN_FNG45775-24_Affiliates, Laubbläs
Immer im Blick: Der Kärcher zeigt den Akkustand als einziges Modell im Test in Prozent an. (Foto: RTL/ntv)
  • Gewicht: 3,0 Kilogramm inklusive Akku

  • Luftgeschwindigkeit: bis 250 Kilometer pro Stunde

  • Luftvolumen: bis 330 Kubikmeter pro Stunde

  • Leistung: 36-Volt-Akkusystem

  • Geräuschpegel: 82 Dezibel Schalldruckpegel, 96 Dezibel Schallleistungspegel laut Hersteller, 93,2 Dezibel im Test oberhalb des Griffes

  • Akkulaufzeit: bis zu 15 Minuten mit 2,5-Amperestunden-Akku (laut Hersteller)

  • Lieferumfang: Akku, Ladegerät, Blasrohr-Endstück

Wann und wo darf man Laubbläser nutzen?

In Wohngebieten und anderen besonders lärmsensiblen Bereichen, etwa rund um Krankenhäuser, gelten feste Ruhezeiten, hier dürfen Laubbläser an Sonn- und Feiertagen grundsätzlich gar nicht betrieben werden. Werktags, also auch samstags, ist die Nutzung in der Regel nur zwischen 9 und 13 Uhr sowie zwischen 15 und 17 Uhr erlaubt. Gemeinden und Bundesländer können zusätzlich strengere Lärmschutzregeln festlegen – im Zweifel lohnt sich ein Blick in die örtlichen Vorschriften.

*Die Testredaktion rund um den ntv Produkt-Check ist unabhängig, erwirbt alle Produkte für ihre Tests auf eigene Kosten und bewertet bei Tests wie bei Vergleichen nach objektiven Kriterien. Wenn Sie ein Produkt über einen Link kaufen sollten, erhalten wir eine Provision. Der Preis ändert sich dadurch nicht.

Quelle: ntv.de

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Youtube will KI-Musik kennzeichnen – n-tv.de

Oktober 15, 2026

Vergiftetes Essen: Australierin soll Kollegin Schneckenkorn ins Curry gemischt haben

Oktober 15, 2026

Pfusch am Bau: Trump-Pool wird zum Mängel-Desaster

Oktober 15, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 2026250 Aufrufe

Gefälschte Doctolib-Mails fluten Postfächer: Erste-Hilfe-Set ist Fake

August 13, 202618 Aufrufe

Bücherexperiment in sozialen Medien und Messengern

September 9, 202615 Aufrufe

Fehlinvestitionen auch bei Kirchenbezirken, Pensionskassen und TÜV

August 19, 202610 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.