Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    „Spritpreisdeckel droht zum Feigenblatt zu werden“

    November 5, 2026

    Mangelnde Transparenz in den Werbearchiven: Plattformen verstoßen gegen den DSA

    November 3, 2026

    KI als riskanter Ratgeber für junge Menschen: Verbraucherzentrale fordert mehr Schutz

    November 2, 2026

    Keine Werbung für Chips, Cola und Co.

    Oktober 29, 2026

    Verbraucherzentrale prüft Sammelklage gegen Stromanbieter grüüün

    Oktober 29, 2026
  • Nachrichten

    Goldornamente sollen bleiben: Trump erklärt Oval Office zum Nationaldenkmal

    November 6, 2026

    Weitere drei Milliarden Dollar: Audi erwägt Erweiterung an geplanter US-Fabrik

    November 6, 2026

    „Prorussischer U-Boot-Einsatz“: Grüne empört über AfD-Bundestagstermin mit Julija Mendel

    November 6, 2026

    Melania hält Ukraine-Gipfel ab: Kreml-Unterhändler feiert Premiere im Weißen Haus

    November 6, 2026

    Kritik an Benachteiligung: Putin hetzt wegen Russland-Aufruhr gegen Politik und Sport

    November 5, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Streit im Netz: Du musst nicht endlos diskutieren

    November 5, 2026

    Abdul El-Sayed und 9/11: Falscher Post nach US-Wahl

    November 5, 2026

    Push-Nachrichten aus: Warum du trotzdem aufs Handy schaust

    November 5, 2026

    Russland stört GPS: Was die Karte an der NATO-Grenze zeigt

    November 5, 2026

    Kleinanzeigen-Betrug: Mail führt zur falschen Bankseite

    November 5, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Bildung ist mehr als Schule – Alltagsbildung | Bildung

    Oktober 22, 2026

    „Andere Familiensprache als Deutsch“: Was bedeutet mehrsprachig aufzuwachsen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Wie können Lehrkräfte und Schulen mit Mehrsprachigkeit umgehen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Welche Rolle spielt Mehrsprachigkeit in der Bildungspolitik? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026
  • Politik

    Bundestag korrigiert Panne bei Tabaksteuererhöhung

    November 6, 2026

    Kalifornien wandelt Todesstrafen in lebenslange Haftstrafen um

    November 6, 2026

    Essener Häftling: Fußfessel hatte Universalschloss

    November 5, 2026

    Supermärkte: Warum Kühlregale leicht zu hacken sind

    November 5, 2026

    Hunderttausende protestieren in Frankreich für bessere Lebensbedingungen

    November 5, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Start erst im Oktober 2027: Bundestag verschiebt Tierhaltungslogo zum dritten Mal
Nachrichten

Start erst im Oktober 2027: Bundestag verschiebt Tierhaltungslogo zum dritten Mal

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerNovember 5, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Start erst im Oktober 2027Bundestag verschiebt Tierhaltungslogo zum dritten Mal

Viele Supermärkte und Discounter nutzen derzeit eigene Logos, um die Haltungsform bei Fleischwaren zu kennzeichnen. (Foto: picture alliance/dpa)

Fleischkäufer sollen durch eine staatliche Kennzeichnung sofort erkennen, wie Schweine oder Rinder gehalten wurden. Das geplante Vorhaben stammt noch aus der Ampel-Koalition. Doch strittig ist, inwieweit Ware aus dem Ausland das verpflichtende Label erhält.

Die Einführung des lange geplanten staatlichen Tierhaltungslogos für Fleisch verzögert sich weiter. Der Bundestag beschloss mit den Stimmen der schwarz-roten Regierungsfraktionen, den zuletzt auf den 1. Januar 2027 verlegten Start der verpflichtenden Kennzeichnung abermals auf den 1. Oktober 2027 zu verschieben. Zur Begründung hieß es, für die Umsetzung der im Koalitionsvertrag vereinbarten Reform des Systems bedürfe es mehr Zeit.

Die staatliche Kennzeichnung war nach mehreren gescheiterten Anläufen 2023 von der Ampel-Koalition per Gesetz beschlossen worden. Sie soll Kunden beim Fleischkauf mehr Klarheit über die Bedingungen in den Ställen bringen. Der zum 1. August 2025 vorgesehene Start zuerst für Schweinefleisch in Supermärkten wurde von Union und SPD auch auf Bitten der Bundesländer verlegt – erst auf den 1. März 2026, dann auf 1. Januar 2027, nun folgt die dritte Verschiebung.

Die vorgesehene grundlegende Reform des Tierhaltungslogos gestaltete sich zuletzt schwierig: Die Kennzeichnung soll nicht nur in Supermärkten, sondern auch in Restaurants eingeführt werden. Außerdem soll Fleisch aus dem Ausland in die bisher nur für inländische Erzeugnisse geltende Kennzeichnungspflicht einbezogen werden. Dagegen meldete aber die EU-Kommission Einwände an.

Das System hat fünf Kategorien von der Stufe „Stall“ mit den gesetzlichen Mindestanforderungen bis zur höchsten Stufe „Bio“. Bereits seit 2019 gibt es eine freiwillige eigene Kennzeichnung der Supermarktketten. Sie hat inzwischen die gleichen Stufen und umfasst schon Fleisch von Schweinen, Rindern und Geflügel.

Der SPD-Fachpolitiker Jens Behrens sagte, die verlängerte Frist verschaffe die nötige Zeit, um den Dialog mit der EU-Kommission fortzusetzen. „Ausländische Ware verpflichtend einzubinden, ist eine besondere Herausforderung. Das war uns von Anfang an bewusst.“ Die Kommission habe aber schon Lösungswege aufgezeigt. Unions-Agrarpolitikerin Christina Stumpp wies auf einen ansonsten verzerrten Wettbewerb zulasten inländischer Erzeuger hin. Sie äußerte sich zuversichtlich, zu einer praxistauglichen Lösung zu kommen.

Die Tierschutzorganisation Vier Pfoten bedauerte die erneute Verschiebung. Die Tierschützer begrüßten, dass an der Kennzeichnung festgehalten werde. Jetzt müssten Schwachstellen beseitigt und mehr Transparenz geschaffen werden, welche Standards sich hinter den „nichtssagenden Begriffen“ der Haltungsstufen verbergen. Der Deutsche Bauernverband hatte das Aus für die Kennzeichnung verlangt, da man das Vertrauen „in eine echte Neugestaltung“ verloren habe.

Videoüberwachung in Schlachthöfen kommt

Auf eine andere Kontrollmaßnahme in der Fleischindustrie konnte sich der Bundestag dagegen bereits einigen: Größere Schlachthöfe in Deutschland sind künftig zur Videoüberwachung ihrer Betriebe verpflichtet. Ein entsprechendes Gesetz hat der Bundestag verabschiedet, um auf diesem Weg die Einhaltung der Tierschutzvorschriften sicherzustellen. „Die Kameras sind wie ein Tierschutz-Assistent“, erläuterte Landwirtschaftsminister Alois Rainer. „Wer Tiere auf den letzten Metern ihres Lebens schlecht behandelt, muss dafür geradestehen“, mahnte der CSU-Politiker.

Die Regelung greift für alle Einrichtungen, die jährlich mehr als 1000 Rinder, 5000 Mastschweine beziehungsweise 150.000 Hühner, Puten oder Kaninchen schlachten. Damit sollen mehr als 90 Prozent aller Schlachtungen von Kameras erfasst werden. Darüber hinaus eröffnet das Gesetz die Möglichkeit, die Videoüberwachung auch für kleinere Betriebe anzuordnen, wenn es dort konkrete Anhaltspunkte für Tierschutz-Verstöße gibt.

Quelle: ntv.de, bho/dpa

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Goldornamente sollen bleiben: Trump erklärt Oval Office zum Nationaldenkmal

November 6, 2026

Weitere drei Milliarden Dollar: Audi erwägt Erweiterung an geplanter US-Fabrik

November 6, 2026

„Prorussischer U-Boot-Einsatz“: Grüne empört über AfD-Bundestagstermin mit Julija Mendel

November 6, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 2026917 Aufrufe

Meta-Konto: Umstellung oder Phishing? Der Faktencheck

Oktober 18, 2026763 Aufrufe

Gefälschte Doctolib-Mails fluten Postfächer: Erste-Hilfe-Set ist Fake

August 13, 202667 Aufrufe

Bücherexperiment in sozialen Medien und Messengern

September 9, 202636 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.