Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Gebäudemodernisierungsgesetz: Prinzip Hoffnung statt Klarheit

    Mai 6, 2026

    Abschaltung des Gasanschlusses darf nicht zur Kostenfalle werden

    Mai 6, 2026

    Stromversorgung sicher und kosteneffizient gewährleisten

    Mai 5, 2026

    Ex-E.ON-Kunden erhalten Erstattungen für verspätete Strom-Schlussrechnungen

    Mai 5, 2026

    Gefährliche Produkte werden trotz EU-Warnung auf Online-Marktplätzen verkauft

    Mai 4, 2026
  • Nachrichten

    Kauft der Bund Anteile zurück?: Finanzministerium nennt Commerzbank-Übernahme „inakzeptabel“

    Mai 6, 2026

    „Ganze Welt wird uns hören“: Superzelle, Hotel-Ärger, Ultras: München steht Kopf vor Bayern-PSG

    Mai 6, 2026

    Gamestop will Ebay für 56 Milliarden Dollar kaufen

    Mai 6, 2026

    „Nürnberg“ mit Russell Crowe: Ungeschickte Annäherung an Hermann Göring

    Mai 6, 2026

    „Gefährliche Schieflage“: Datenschutzbeauftragte wehrt sich gegen Entzug der BND-Kontrolle

    Mai 6, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Vorsicht: KI-Betrug – Spam wird gefährlicher für Verbraucher

    Mai 6, 2026

    Ist der Trump-Post über Friedrich Merz echt?

    Mai 6, 2026

    Microsoft Edge: Passwörter ungeschützt im Arbeitsspeicher!

    Mai 6, 2026

    Facebook-Seite gehackt: Der Fall „Gabis Bunte Bilder“ als Warnung vor Missbrauch

    Mai 6, 2026

    Zeigt dieses Bild den Leipzig-Amokfahrer mit AfD- oder Antifa-Shirt?

    Mai 5, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Geschichte der Demokratiebildung in der Schule | Bildung

    April 29, 2026

    Welcher Anteil junger Frauen und Männer erlangt das Abitur? | Bildung

    April 29, 2026

    Wer kann auf’s Gymnasium gehen? | Bildung

    April 29, 2026

    Schweigen ist nicht neutral | Bildung

    April 29, 2026

    Anwältin und Mechaniker | Bildung

    April 29, 2026
  • Politik

    Ein Jahr Merz: „Wir erleben gerade einen Kipppunkt in der Kanzlerschaft“

    Mai 6, 2026

    CNN-Gründer Ted Turner mit 87 Jahren gestorben

    Mai 6, 2026

    Wie das erste Jahr von Kulturstaatsminister Weimer verlief

    Mai 6, 2026

    EU-Kommission präsentiert Strategie gegen Armut

    Mai 6, 2026

    Marktbericht: Lufthansa trotz des Iran-Kriegs im Aufwind

    Mai 6, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Kreuzfahrtschiff darf nach Hantavirus-Fall nicht in Kap Verde anlegen
Politik

Kreuzfahrtschiff darf nach Hantavirus-Fall nicht in Kap Verde anlegen

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 4, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 04.05.2026 • 17:25 Uhr

Kap Verde verweigert einem Kreuzfahrtschiff das Anlegen, nachdem es an Bord eine Hantavirus-Erkrankung gegeben hat. Drei Menschen starben – ein deutscher und zwei niederländische Passagiere. Ob das Virus die Todesursache war, ist unklar.

Nach einem mutmaßlichen Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff ist nach Angaben des Auswärtigen Amtes auch ein deutscher Passagier unter den Toten. Zum Schutz der Persönlichkeitsrechte werde man sich jedoch nicht weiter zu dem Einzelfall äußern. Zuvor hatte bereits der Schiffsbetreiber Oceanwide Expeditions mitgeteilt, die deutsche Person sei am Sonntag an noch ungeklärter Ursache an Bord gestorben.

Zuvor war bereits bekannt geworden, dass zwei Niederländer – ein älteres Ehepaar – gestorben sind. Der Mann starb nach den neuesten Angaben des Betreibers bereits am 11. April an Bord und eine Frau am 27. April, als sie auf der Heimreise war. Wie bei dem deutschen Passagier sei auch bei diesen beiden Todesfällen unbestätigt, ob sie mit einem möglichen Ausbruch des Hantavirus an Bord zusammenhängen.

Hantavirus bei einem Passagier nachgewiesen

Zweifelsfrei bestätigt ist das Virus laut Reiseveranstalter nur in einem Fall: Am 27. April sei ein weiterer Passagier an Bord schwer erkrankt. Er werde zur Zeit auf der Intensivstation im südafrikanischen Johannesburg behandelt. Sein Zustand sei kritisch, aber stabil. Bei diesem Patienten wurde nach Angaben des Unternehmens das Hantavirus festgestellt.

Zwei Crewmitglieder, ein Brite und ein Niederländer, seien ebenfalls erkrankt. Beide hätten Probleme mit den Atemwegen, einer habe schwere, der andere milde Symptome. Bei beiden sei die Infektionsursache unklar und das Hantavirus sei noch nicht bestätigt worden.

Betreiber prüft Weiterfahrt zu den Kanaren

Der Inselstaat Kap Verde verweigert der „MV Hondius“ bislang die Anlegeerlaubnis im Hafen der Hauptstadt Praia. Die dortige Gesundheitsbehörde erklärte, dass alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen würden – einschließlich der Vorbereitungen für eine mögliche medizinische Evakuierung von Patienten. Die Lage sei unter Kontrolle und es bestehe derzeit keine Gefahr für die Bevölkerung an Land.

Nach Informationen des ARD-Studios Madrid haben von den 88 Passagieren sieben die deutsche Staatsbürgerschaft. Zudem ist ein deutsches Crewmitglied an Bord. Das Kreuzfahrtunternehmen prüft jetzt nach eigenen Angaben, ob das Schiff mit insgesamt 149 Insassen aus 23 Ländern zu den Kanarischen Inseln weiterfahren kann und die Passagiere auf Teneriffa oder Las Palmas an Land gehen können.

WHO: „Geringe Gefahr“ für die Bevölkerung

Nach Angaben der WHO besteht kein Grund zur Beunruhigung. „Die Gefahr für die allgemeine Bevölkerung bleibt weiterhin niedrig“, erklärte der WHO-Regionaldirektor für Europa, Hans Kluge. Es gebe „keinen Anlass zur Panik oder zu Reisebeschränkungen“.

Hantaviren werden üblicherweise über die Ausscheidungen von Nagetieren übertragen und lösen schwere Atemwegserkrankungen aus. In seltenen Fällen ist nach Angaben der WHO jedoch auch eine Übertragung von Mensch zu Mensch möglich.

In Deutschland erkranken jährlich wenige Hundert Menschen an dem Virus. Laut Robert Koch-Institut gab es in den vergangenen 25 Jahren hierzulande nur einen Todesfall.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Ein Jahr Merz: „Wir erleben gerade einen Kipppunkt in der Kanzlerschaft“

Mai 6, 2026

CNN-Gründer Ted Turner mit 87 Jahren gestorben

Mai 6, 2026

Wie das erste Jahr von Kulturstaatsminister Weimer verlief

Mai 6, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.