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Startseite»Politik»Auto fährt in Leipzig in Menschengruppe – zwei Tote
Politik

Auto fährt in Leipzig in Menschengruppe – zwei Tote

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 4, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Stand: 04.05.2026 • 20:48 Uhr

Mitten in der Leipziger Innenstadt ist ein Mann mit einem Auto in eine Menschenmenge gefahren. Zwei Personen starben. Die Behörden sprechen von einer „Amokfahrt“. Der Fahrer wurde festgenommen.

In Leipzig ist ein Auto in eine Menschenmenge gefahren. Dabei wurden zwei Menschen getötet, wie Oberbürgermeister Burkhard Jung bei einer kurzen Pressekonferenz am Abend mitteilte. Drei Menschen seien schwer verletzt worden. Zudem gebe „viele weitere“ Verletzte.

Nach Angabenvon Oberstaatsanwältin Claudia Laube schweben „mehrere“ Menschen noch in Lebensgefahr. Über die Zahl der Toten hatte es zwischenzeitlich widersprüchliche Angaben der Behörden gegeben.

Fahrt durch die Fußgängerzone

Der tödliche Vorfall ereignete sich Mitten in der Leipziger Innenstadt. Laut Polizeipräsident René Demmler kam das Auto vom Augustusplatz und fuhr über den Marktplatz durch die Grimmaische Straße, einer belebten Fußgängerzone. In der Nähe befinden sich die Universität sowie die Nikolaikirche Leipzig.

Bevor der Wagen stoppte, habe es zwei schwere Kollisionen gegeben. Der Fahrer habe sich widerstandslos festnehmen lassen. „Der Täter wurde durch uns im Fahrzeug dingfest gemacht“, sagte Demmler. Es bestehe keine weitere Gefahr.

MDR-Reporter Tobias Zuttmann berichtete, das Auto habe ein Leipziger Kennzeichen. Laut Augenzeugen sei es mit einer Geschwindigkeit von etwa 70 bis 80 Kilometern pro Stunde unterwegs gewesen.

Behördenvertreter sprechen von „Amokfahrt“

Zunächst war unklar gewesen, ob es sich um eine vorsätzliche Amokfahrt oder einen Unfall handelte. Inzwischen liegen den Behörden mehr Erkenntnisse vor. Oberbürgermeister Jung und auch Sachsens Innenminister Armin Schuster sprachen von einer „Amokfahrt“.

Laut Schuster ist die festgenommene Person 33 Jahre alt und deutscher Staatsangehöriger. Nach Angaben von Polizeipräsident Demmler wurde der Mann in Deutschland geboren und sei in der Region Leipzig wohnhaft.

Es gebe aktuell „keine Anhaltspunkte für einen weiteren Tatbeteiligten“, betonte Oberstaatsanwältin Laube. Ermittlungen liefen zunächst wegen des Verdachts des zweifachen Mordes und mindestens zweifachen versuchten Mordes. Auch sie sagte: „Wir gehen von einer Amoktat aus.“ Es gebe keinerlei Anzeichen für „eine andere Lesart“.

„So eine Tat macht uns sprachlos“

Ministerpräsident Michael Kretschmer sagte in einer ersten Stellungnahme: „Das erschüttert mich zutiefst. Ich bin in Gedanken bei den Opfern und ihren Familien. Den Verletzten wünsche ich Kraft und schnelle Genesung. So eine Tat macht uns sprachlos – und sie macht uns entschlossen.“ Zudem sagte er: „Wir werden alles daransetzen, sie schnell und vollständig aufzuklären. Der Rechtsstaat wird mit aller Konsequenz handeln.“ Jetzt werde es darum gehen, füreinander da zu sein.

Leipzigs Oberbürgermeister Jung sagte: „Wir sind fassungslos darüber, was geschehen ist.“ Es fehlten ihm „die richtigen Worte“ zu diesem Geschehen. Jung und auch Innenminister Schuster bedankten sich ausdrücklich bei den Menschen, die vor Ort schnell und umsichtig geholfen hätten. Besonnene Passanten hätten schnell geholfen und vorbildlich reagiert.

Im Leipziger Gewandhaus wurde nach Polizeiangaben eine Betreuungsstelle eingerichtet. Sie sei für Personen, die von dem Geschehen betroffen sind, und auch für Zeugen. Die Leipziger Nikolaikirche, die sich in unmittelbarer Nähe zum Tatort befindet, war für Gebete und Gespräche geöffnet.

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