Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Verbraucherreport: Mehrheit fordert wirksameren Schutz für junge Menschen

    Juni 18, 2026

    Altersnachweis für Erwachsene statt Social-Media-Verbot für Jugendliche

    Juni 11, 2026

    Nachhaltiger Aufschwung nur mit Verbraucher:innen

    Juni 9, 2026

    Leistungskürzungen sind keine Reformen | Verbraucherzentrale Bundesverband

    Juni 5, 2026

    Nahost-Krieg: Große Mehrheit spürt keine Entlastung

    Juni 4, 2026
  • Nachrichten

    Haute-Couture von Chanel: Kristalle und Federn: Dua Lipa zeigt ihr Brautkleid

    Juni 21, 2026

    dm-Chef reformiert Deutschland: „Ich erlebe bei Behörden wirklich handwerkliche Unzulänglichkeiten“

    Juni 21, 2026

    Kriminelle Banden werben an: Zahl der unehrlichen Kunden im Online-Handel wächst

    Juni 21, 2026

    Kein Schuss aufs Tor: Debakel trotz Trainerwechsel: Japan schmeißt Tunesien aus WM

    Juni 21, 2026

    Halle-Drama gegen Angstgegner: Alexander Zverev spritzt sich viel zu viel Insulin

    Juni 21, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    KI-Video zur Deutschlandflagge: Falscher Polizeieinsatz entlarvt

    Juni 19, 2026

    Kringel am Himmel: Chemtrail-Beweis fällt leider aus

    Juni 19, 2026

    Kinderfotos im Netz: Was Eltern über Risiken und KI wissen müssen

    Juni 18, 2026

    Ist diese Vintage-Zahnpasta-Werbung echt?

    Juni 18, 2026

    Ist das Voting für „Mia“ bei der Zurich Dance Academy echt?

    Juni 18, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026

    Soziale Medien: Nutzen und Risiken aus Sicht von Jugendlichen und Erwachsenen | Bildung

    Juni 11, 2026

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026
  • Politik

    Iran und die USA erhöhen vor Verhandlungen in der Schweiz den Druck

    Juni 21, 2026

    Vor Gesprächen: Trump droht mit US-Maut in Straße von Hormus

    Juni 21, 2026

    Trumps Gremium für Gaza: „Friedensrat“ mit leeren Kassen

    Juni 21, 2026

    Kopf-an-Kopf-Rennen bei Kolumbiens Stichwahl | tagesschau.de

    Juni 21, 2026

    „CopenPay“ – Belohnung für nachhaltigen Tourismus in Kopenhagen

    Juni 21, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Deutliche Preissteigerung: Rheinmetall will offenbar zwölf Milliarden Euro für Fregatten-Bau
Nachrichten

Deutliche Preissteigerung: Rheinmetall will offenbar zwölf Milliarden Euro für Fregatten-Bau

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 7, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Deutliche PreissteigerungRheinmetall will offenbar zwölf Milliarden Euro für Fregatten-Bau

Konzeptgrafik einer Fregatte vom Typ F126. (Foto: Damen Schelde Naval Shipbuilding)

Verzögerungen bei Rüstungsprojekten sind bei der Bundeswehr keine Seltenheit. Für den Bau neuer Fregatten soll der Hersteller gewechselt werden. Doch der mögliche neue Generalunternehmer Rheinmetall fordert deutlich mehr Geld.

Der Rüstungskonzern Rheinmetall fordert einem Medienbericht zufolge rund zwölf Milliarden Euro vom Bund für die Übernahme des Fregatten-Programms F126. Die Gesamtkosten für die sechs Kriegsschiffe würden damit auf etwa 14 Milliarden Euro steigen, berichtete die Zeitung „Financial Times“ (FT) unter Berufung auf mit den Gesprächen Vertraute. Zwei Milliarden Euro hatte der Bund bereits für den Anlauf des Programms zur Verfügung gestellt. Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums wollte dies nicht bestätigen. Die Gespräche über die Fregatten und den Wechsel des Generalunternehmers liefen noch.

Ursprünglich sollte die niederländische Damen-Werft die Schiffe bauen. Das Projekt verzögerte sich jedoch auch wegen Finanzierungsschwierigkeiten. Als Generalunternehmer soll nun die im März von Rheinmetall übernommene Werft NVL (Naval Vessels Luerssen) einspringen. Der Bund macht Druck, weil die Marine die Schiffe eigentlich angesichts der russischen Bedrohung noch vor 2030 haben wollte.

Dem FT-Bericht zufolge legte die Marinesparte von Rheinmetall die Konditionen nach einer sechsmonatigen Prüfung des Projekts vor. Die Verzögerungen hatten auch dazu geführt, dass der Bund vier Schiffe vom Typ Meko A-200 von thyssenkrupp marine systems (tkms) kaufen will. Ein erstes soll noch vor 2030 an die Marine übergeben werden. Die Meko sind allerdings kleiner und leisten nicht das, was man sich von der F126 verspricht. Die günstigeren Schiffe für etwa eine Milliarde Euro pro Stück dienen aber auch als Druckmittel bei den Gesprächen mit Rheinmetall.

Das Angebot der Rheinmetall-Marinesparte umfasst dem Bericht zufolge eine Inflationsklausel und eine geplante Auslieferung des ersten Schiffes im Jahr 2032. Dies wäre vier Jahre später als ursprünglich geplant. Ein Sprecher der Rheinmetall-Marinesparte sagte, ein erstes Schiff könne 2032 oder bei Erfüllung bestimmter Voraussetzungen sogar früher ausgeliefert werden. 

Quelle: ntv.de, lme/rts

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Haute-Couture von Chanel: Kristalle und Federn: Dua Lipa zeigt ihr Brautkleid

Juni 21, 2026

dm-Chef reformiert Deutschland: „Ich erlebe bei Behörden wirklich handwerkliche Unzulänglichkeiten“

Juni 21, 2026

Kriminelle Banden werben an: Zahl der unehrlichen Kunden im Online-Handel wächst

Juni 21, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.