Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Zuckersteuer darf kein Instrument zur Haushaltssanierung sein

    September 15, 2026

    Abgezockt von LemonSwan? Dann bitte melden

    September 15, 2026

    Beitrag steigt, Kasse schweigt: Mehrheit kennt Wegfall der Informationspflicht nicht

    September 11, 2026

    DAZN-Geschädigte müssen jetzt schnell sein

    September 4, 2026

    Tausende Euro für Lootboxen: Das manipulative Geschäftsmodell der Gaming-Industrie

    August 26, 2026
  • Nachrichten

    Lag Drohne schon länger dort?: Sprengstoff nahe Bundeswehr-Flugplatz Wunstorf gefunden

    September 22, 2026

    Medien, Prachtbauten, Windkraft : Trump macht die „nationale Sicherheit“ zur Allzweckwaffe

    September 22, 2026

    Riga enthält sich in Streit: EU einigt sich bei Russland-Sanktionen auf Kompromiss

    September 22, 2026

    Berlin erleidet nächsten Schock: DOSB-Kommission: München soll Olympia-Zuschlag bekommen

    September 22, 2026

    Besuch auf der Wiesn: Thomas Gottschalk „geht es jeden Tag besser“

    September 22, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Freiburg: Jugendliche als Paketkuriere angeworben

    September 22, 2026

    Zyxel-Lücke: 996 Switches angegriffen

    September 22, 2026

    Ceuta: Nicht fremdgesteuert, aber von vielen Seiten ausgeschlachtet

    September 22, 2026

    Chosen Brick tarnt sich als MRT-Befund

    September 22, 2026

    Fake-Jobinterviews infizieren 30.000 Geräte

    September 22, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    EU streicht zwei russische Oligarchen von Sanktionsliste

    September 22, 2026

    Union und SPD wollen noch mal über Reformen verhandeln

    September 22, 2026

    Frauengesundheit: Wenn der Herzinfarkt übersehen wird

    September 22, 2026

    US-Präsident Trump erwartet Abkommen mit Iran nach den Midterms

    September 22, 2026

    Grönland, USA und Dänemark unterzeichnen Sicherheitsabkommen

    September 22, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Auch Googles KI hackte Unternehmen
Politik

Auch Googles KI hackte Unternehmen

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerSeptember 19, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 19.09.2026 • 15:09 Uhr

Wiederholt haben KI-Systeme bei Tests unerwartet auf fremde Systeme zugegriffen. Nun wurden solche Vorfälle auch bei Googles Gemini bekannt. In der Debatte um KI-Sicherheit lässt Kalifornien mögliche strengere Sicherheitsvorgaben prüfen.

Die Meldungen über Sicherheitsvorfälle mit KI häufen sich: Nun wurden auch Hacking-Angriffe auf fremde Systeme durch Googles KI Gemini bekannt. Bei Tests seiner Cybersicherheits-Fähigkeiten hackte sich Gemini laut einem Bericht des Wall Street Journal in Computersysteme anderer Unternehmen. Google machte die bereits Monate zurückliegenden Vorfälle erst auf Nachfrage der Zeitung öffentlich.

Die für IT-Sicherheit zuständige Google-Managerin Heather Adkins teilte mit, die KI habe während einer Standardüberprüfung durch die unabhängige Firma Irregular online nach öffentlichen Informationen gesucht. Dabei habe das Modell in einem Fall Passwörter erraten, in den anderen beiden Fällen Zugangsdaten in einem öffentlichen Verzeichnis gefunden. Die betroffenen Unternehmen seien informiert und die Testverfahren anschließend geändert worden, erklärte Adkins weiter.

Aus Sicht des Internetkonzerns sei es nicht notwendig gewesen, die Zwischenfälle öffentlich zu machen, da kein Schaden entstanden sei. Zudem habe die KI die Zugriffe selbstständig beendet, als ihr klar geworden sei, dass sie in Systeme echter Unternehmen eingedrungen sei – und nicht in für die Tests vorgesehene Systeme.

Auch andere große Entwickler betroffen

In den vergangenen Wochen waren mehrere ähnliche Vorfälle mit KI-Modellen anderer Unternehmen bekannt geworden. In dem bisher aufsehenerregendsten Fall war die KI des ChatGPT-Entwicklers OpenAI bei einem Test aus einer abgesicherten Umgebung ausgebrochen und ungeplant in Computer einer anderen KI-Firma, der Plattform Hugging Face, eingedrungen.

Das hatte den Rivalen Anthropic veranlasst, seine eigenen KI-Systeme zu überprüfen, wobei weitere Vorfälle ans Licht kamen. Auch Meta räumte danach ein, dass sich die KI des Konzerns aufgrund einer Fehlkonfiguration des Systems bei einem Testpartner in Computer eines anderen Unternehmens gehackt habe.

Kalifornien könnte Notschalter für KI vorschreiben

Die Vorfälle befeuerten zuletzt die Debatte um die Gefahren von Künstlicher Intelligenz. So warnten Mitarbeiter von KI-Laboren vor dem Risiko, dass die Menschheit die Kontrolle über Künstliche Intelligenz verlieren oder sogar von ihr ausgelöscht werden könnte. Vor diesem Hintergrund lässt der US-Bundesstaat Kalifornien, wo viele KI-Entwickler ihren Sitz haben, weitere Maßnahmen zur Begrenzung der Risiken prüfen.

Der demokratische kalifornische Gouverneur Gavin Newsom unterzeichnete ein Dekret, mit dem Vorschläge für eine stärkere Kontrolle von KI erarbeitet werden sollen. Zu dem möglichen Maßnahmen gehört eine Art Notschalter – also ein Mechanismus, der ein KI-System bei Gefahr stoppt oder isoliert. Über einen „Kill Switch“ für Künstliche Intelligenz wird schon seit einiger Zeit diskutiert – noch ist aber unklar, ob eine solche Vorrichtung zur Notabschaltung überhaupt realistisch ist.

Mit dem Dekret beruft Newsom zunächst „eine Gruppe weltweit führender Experten ein, die innerhalb von zwei Monaten einen Leitfaden für Kalifornien ausarbeiten sollen“, um die Gesetze zur Sicherheit im KI-Bereich zu verbessern. Neben der möglichen Vorschrift eines „Kill Switch“ gehören etwa unabhängige Aufsichtsinstanzen in großen KI-Laboren sowie strengere Berichtspflichten bei Sicherheitsvorfällen zu den weiteren Ideen.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

EU streicht zwei russische Oligarchen von Sanktionsliste

September 22, 2026

Union und SPD wollen noch mal über Reformen verhandeln

September 22, 2026

Frauengesundheit: Wenn der Herzinfarkt übersehen wird

September 22, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Settelmayer & Kollegen: Hilfe bei Online-Betrug und Fake Shops

September 15, 20266 Aufrufe

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 20265 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20265 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20264 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.