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Politik

Marktbericht: DAX-Schwäche dürfte sich fortsetzen

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 5, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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marktbericht

Stand: 05.05.2026 • 08:00 Uhr

Die Anleger fürchten eine neue Eskalation im Nahen Osten und dürften deshalb zunächst abwartend agieren. Im Fokus liegt die Bilanz von Rheinmetall. Der Rüstungskonzern hat die Erwartungen nicht ganz erfüllt.

Nach dem schwachen Wochenstart dürfte der DAX heute weiter zurückfallen. Der Broker IG taxiert den deutschen Leitindex vor dem Xetra-Auftakt 0,2 Prozent tiefer auf 23.943 Punkte. Gestern war das Börsenbarometer mit einem Abschlag von 1,2 Prozent auf 23.991 Punkten aus dem Handel gegangen.

Die jüngsten Entwicklungen im Persischen Golf bereiten den Anlegern Sorgen. Dort kommt es derzeit zu neuen Spannungen. Das US-Militär eskortiert nach eigenen Angaben Handelsschiffe durch die vom Iran blockierte Straße von Hormus, es soll zu Gefechten gekommen sein. Der Iran wiederum griff nach eigenen Angaben Ölanlagen in den Vereinigten Arabischen Emiraten an. Die Chance auf eine diplomatische Lösung scheint wieder geringer zu werden. „Es bleibt dabei: Die Nachrichten aus dem Nahen Osten sorgen für Nervosität und Kursausschläge in beide Richtungen“, kommentierte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst des Brokers CMC Markets.

Der Internationale Währungsfonds IWF warnt derweil vor schweren Schäden für die Weltwirtschaft. Je länger der Nahost-Krieg dauere, desto stärker drohe ein Wiederaufflammen der Inflation. Wegen des anhaltenden Konflikts sei das bisherige IWF-Szenario, das lediglich eine leichte Abschwächung des weltweiten Wachstums und einen geringen Preisauftrieb vorsah, nicht länger haltbar, erklärte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa.

Stattdessen sei bereits das sogenannte Negativszenario eingetreten. Zwar bestünden die langfristigen Inflationserwartungen weiterhin und die Finanzierungsbedingungen verschärften sich derzeit nicht. Dies könne sich jedoch ändern, sollte der Krieg andauern.

Vor allem die gestiegenen Energiekosten schüren die Sorge vor einer Inflation. Aktuell geben die Ölpreise zwar leicht nach. Sie liegen jedoch immer noch über 100 Dollar je Fass. Vor Beginn des Kriegs hatten die Notierungen noch unter 70 Dollar gelegen.

Aber wie groß ist die Bedeutung des Ölmarkts noch für die globale Energieversorgung? „Die Ölpreise sind seit Beginn des Iran-Konflikts um etwa 70 Prozent gestiegen. Dennoch liegen die globalen Aktienmärkte, trotz Schwankungen, über dem Niveau vor dem Konflikt“, stellt Ulrich Stephan fest, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden bei der Deutschen Bank. „Der laut der Internationalen Energiebehörde schlimmste Ölschock der Geschichte dürfte tatsächlich geringere Auswirkungen haben als vorherige Ölschocks“, so der Experte.

Die wirtschaftliche Bedeutung von Öl habe laut Stephan abgenommen hat. „Gründe hierfür sind Effizienzsteigerungen durch technologischen Fortschritt, die steigende Nutzung anderer Energiequellen sowie ein struktureller Wandel von Industrieländern zu Dienstleistungssektoren.“

Die anhaltenden Nahost-Sorgen hatten der Wall Street am Montag ebenfalls zugesetzt. Der US-Standardwerteindex Dow Jones verabschiedete sich mit einem Minus von 1,1 Prozent bei 48.941 Punkten aus dem Handel. Der breit gefasste S&P 500 verlor 0,4 Prozent auf 7.200 Zähler, und der technologielastige Nasdaq gab 0,2 Prozent auf 25.067 Stellen nach.

In den USA warten die Anleger auf die Bilanzen weiterer wichtiger US-Unternehmen im Wochenverlauf. Los geht es heute unter anderem mit PayPal, AMD und Pfizer. Veröffentlicht werden sollen außerdem in den kommenden Tagen die Geschäftszahlen von Walt Disney, Airbnb und McDonald’s.

Auch hierzulande ist die Berichtssaison in vollem Gange: Gestern Abend hatte Rheinmetall die Quartalsbilanz vorgestellt. Umsatz und Ergebnis des Rüstungskonzerns sind zwar gestiegen, Marktbeobachter hatten aber ein schnelleres Wachstumstempo erwartet. Rheinmetall zählt zu den größten Profiteuren des milliardenschweren Rüstungsprogramms der Bundesregierung.

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Dr. Heinrich Krämer
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