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Nicht nur Geschosse entscheidend: US-Admiral widerspricht Berichten über Irans Raketenarsenal

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 14, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Nicht nur Geschosse entscheidendUS-Admiral widerspricht Berichten über Irans Raketenarsenal

Solche Bilder von einer unterirdischen Basis mit Drohnen und Raketen veröffentlichte das iranische Militär vor vier Jahren. (Foto: picture alliance / ZUMAPRESS.com)

Auch nach den heftigen Bombardements der Amerikaner soll der Iran noch über beträchtliche Raketen- und Drohnenbestände verfügen. Das stellt den Erfolg der Angriffe infrage. Ein US-Kommandeur nennt die in Medien genannten Zahlen dazu falsch, hält sich jedoch bedeckt.

Der Kommandeur des für den Nahen Osten zuständigen Regionalkommandos Centcom, Brad Cooper, hat Berichten über umfassende verbliebene Raketenstellungen des Irans widersprochen. Er könne keine geheimdienstlichen Informationen preisgeben, aber die öffentlich kursierenden Zahlen seien aus seiner Sicht falsch, sagte Cooper in einer Anhörung im US-Kongress. Mehrere Medien hatten zuvor unter Berufung auf informierte Quellen berichtet, der Iran verfüge noch über etwa 70 bis 75 Prozent seiner mobilen Abschussrampen sowie 70 Prozent seines Raketenarsenals.

Cooper sagte, bei der Beurteilung der iranischen Schlagkraft gehe es um mehr als nur Zahlen zu Raketen. „Es geht um die Kommando- und Kontrollstrukturen, die zerschlagen wurden.“ Hier sei Teheran empfindlich getroffen worden. „Und es geht um den Mangel an jeglicher Möglichkeit, im Hintergrund Raketen oder Drohnen herzustellen.“ Erst dann ergebe sich ein vollständiges Bild.

James Adams, Direktor des US-Militärgeheimdienstes DIA, hatte in einer früheren Anhörung im Kongress bereits anerkannt, dass der Iran weiter über erhebliche Bestände verfüge. Obwohl die militärischen Fähigkeiten des Irans durch die Luftangriffe erheblich geschwächt worden seien, „verfügt Teheran weiterhin über Tausende von Raketen und Einweg-Kampfdrohnen, die eine Bedrohung für uns und unsere Verbündeten in der gesamten Region darstellen“.

Militär geht von deutlich geringerer Bedrohung aus

Die Fähigkeiten des Irans, die USA und ihre Partner im Nahen Osten zu bedrohen, seien durch US-amerikanische und israelische Militäroperationen im vergangenen Jahr „erheblich geschwächt“ worden, sagte Cooper nun. Der Iran sei nicht länger in der Lage, die USA oder ihre regionalen Partner „in der Weise zu bedrohen, wie er es zuvor konnte“, so Cooper bei der Anhörung des Streitkräfteausschusses des Senats. Infolge der Bombardements sei die Rüstungsindustrie des Landes um 90 Prozent zurückgeworfen worden.

Er ging auch auf die nuklearen Fähigkeiten des Irans ein und sagte, dass Teherans nukleare Ausbruchszeit – die Zeit, die der Iran benötigt, um genug waffenfähiges Uran für eine einzige Atomwaffe herzustellen – zurückgeworfen worden sei. Darüber hinaus sende der Iran keine Ressourcen und Gelder mehr an seine Stellvertreter in der Region, darunter die im Jemen ansässigen Huthi und die Hisbollah im Libanon, sagte der Admiral.

Quelle: ntv.de, hul/dpa/DJ/rts

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