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Politik

Zehntausende bei nationalistischem Flaggenmarsch in Jerusalem

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 14, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Stand: 14.05.2026 • 20:53 Uhr

In Jerusalem sind zahlreiche nationalistische Israelis mit Flaggen durch die Altstadt gezogen – jedes Jahr feiern sie mit dem Marsch die Eroberung Ostjerusalems. Medien berichteten von Auseinandersetzungen und Gewalt. Es gab Festnahmen.

Zehntausende nationalistische Israelis sind unter massivem Polizeischutz mit israelischen Flaggen durch die Altstadt von Jerusalem gezogen. Die israelische Polizei teilte mit, sie habe dabei mehrere Teilnehmer wegen „vereinzelter Auseinandersetzungen und Gewalttaten“ festgenommen.

Der umstrittene Flaggenmarsch findet jährlich am Jerusalem-Tag statt. Dabei wird die israelische Eroberung Ostjerusalems während des Sechstagekrieges 1967 gefeiert. Der Marsch verläuft jedes Jahr auch durch muslimische Viertel. Palästinenser sprechen von Provokation. Sie fordern den arabisch geprägten Ostteil Jerusalems als künftige Hauptstadt eines eigenen Staates.

Berichte über körperliche Übergriffe

Die Zeitung Haaretz schrieb, nationalistische Israelis hätten palästinensische Anwohner noch vor offiziellem Beginn des Marschs geschlagen und Schaufenster beschädigt. Lokale Medien berichteten, Teilnehmer hätten unter anderem „Tod den Arabern“ gerufen.

Demnach gab es auch Auseinandersetzungen zwischen nationalistischen Israelis und Anwohnern sowie Aktivisten, die die palästinensischen Anwohner unterstützen. Dabei flogen Stühle, wie von Medien verbreitete Aufnahmen zeigen. Israelische Journalisten vor Ort berichteten ebenfalls, sie seien von den Teilnehmern angegriffen worden.

Ben-Gvir auf dem Tempelberg

Berichten zufolge hatten die meisten Ladenbesitzer ihre Läden geschlossen. Auch viele rechtsgesinnte Jugendliche nahmen demnach an dem Marsch teil. Bereits in der Vergangenheit kam es häufig zu Ausschreitungen. Tausende Sicherheitskräfte sollen im Einsatz sein.

Israels Polizeiminister Itamar Ben-Gvir schwenkte unterdessen auf dem Tempelberg eine israelische Flagge. „Der Tempelberg ist in unseren Händen“, schrieb er auf der Plattform X. Es ist nicht das erste Mal, dass der Minister vor Ort provoziert, immer wieder betet er auch dort. Laut einer Vereinbarung mit den muslimischen Behörden dürfen Juden die Anlage besuchen, dort aber nicht beten.

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