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Trump droht Iran mit Vernichtung: Drohnenangriff auf AKW in Emiraten treibt Ölpreis an

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 18, 2026Keine Kommentare5 Minuten Lesezeit
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Trump droht Iran mit VernichtungDrohnenangriff auf AKW in Emiraten treibt Ölpreis an

Eine Drohne traf am Sonntag einen Stromgenerator außerhalb des inneren Sicherheitsbereichs des VAE-Atomkraftwerks Baraka. (Foto: AFP)

Die USA und Israel bereiten sich laut Medienberichten auf eine Wiederaufnahme ihrer Angriffe im Iran vor. Trump drängt das Mullah-Regime zu einem Abkommen und droht mit Vernichtung. Derweil steigen die Ölpreise nach einem Drohnenangriff auf ein AKW in den Emiraten weiter.

US-Präsident Donald Trump droht mit einer Wiederaufnahme des Krieges gegen den Iran. „Für den Iran tickt die Uhr, und sie sollten sich besser SCHNELL bewegen, sonst wird von ihnen nichts mehr übrig bleiben“, schrieb er auf der Plattform Truth Social. „DIE ZEIT DRÄNGT!“ Der US-Verbündete Israel stellt sich bereits auf einen möglichen Neubeginn der gemeinsamen Angriffe im Iran ein. Ein iranischer Militärsprecher warnte laut Nachrichtenagentur Tasnim, jede neue „Torheit“ der USA werde „noch vernichtendere und schwerere Schläge“ zur Folge haben. Derweil steigt der Ölpreis nach einem Drohnenangriff in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Das US-Nachrichtenportal „Axios“ zitierte Trump nach einem Telefoninterview mit der Aussage, dass der Iran „viel härter“ als zuvor getroffen werde, sollte die Führung des Landes in den Bemühungen um ein Kriegsende keinen besseren Vorschlag vorlegen. „Wir wollen ein Abkommen schließen. Sie sind noch nicht da, wo wir sie haben wollen. Sie müssen dorthin gelangen, sonst werden sie hart getroffen, und das wollen sie nicht“, betonte der US-Präsident demnach.

Der von Tasnim zitierte iranische Militärsprecher drohte seinerseits, Washington werde mit „neuen offensiven und überraschenden Szenarien“ konfrontiert, sollte es seine Drohungen in die Tat umsetzen. „Axios“ zitierte US-Beamte, wonach erwartet wird, dass Trump am Dienstag mit seinem nationalen Sicherheitsteam im „Situation Room“, dem streng gesicherten Lagezentrum der US-Regierungszentrale zusammenkommen wird. Dort sollten Optionen für militärische Maßnahmen erörtert werden. Optionen lägen wieder auf dem Tisch.

„Die Gräben zwischen beiden Seiten sind weiterhin tief“

Der israelische Iran-Experte Danny Citrinowicz schrieb auf der Plattform X: „Die Gräben zwischen beiden Seiten sind weiterhin tief und in vielerlei Hinsicht kaum zu überbrücken.“ Der einzig realistische Weg zu einem diplomatischen Durchbruch bestehe darin, dass sich Washington „direkter“ mit der „Substanz des iranischen Vorschlags auseinandersetzt“. Irans Prioritäten blieben unverändert. Dazu gehöre unter anderem die Beendigung der wirtschaftlichen Blockade, Verhandlungen über ein Ende des umfassenderen Konflikts und erst im Anschluss die Behandlung der Atomfrage, schrieb Citrinowicz weiter.

Der mangelnde Fortschritt bei den diplomatischen Bemühungen sorgt in Washington zunehmend für Frust. Die „New York Times“ hatte bereits am Freitag berichtet, das Pentagon bereite sich auf einen möglichen Neubeginn des Krieges vor. Hintergrund sei, dass die Ziele – insbesondere mit Blick auf das iranische Atomprogramm – bislang nicht erreicht worden seien.

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu erörterte laut „Times of Israel“ am Sonntagabend mit Trump die Möglichkeit einer Wiederaufnahme des Krieges mit Teheran. Netanjahu hatte zuvor gesagt: „Unsere Augen sind weit geöffnet in Bezug auf den Iran.“ Die Zeitung „Jediot Achronot“ schrieb, Israel warte auf eine Entscheidung Trumps. Die Verbündeten hatten den Krieg gegen den Iran Ende Februar begonnen. Teheran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und die Staaten am Persischen Golf, die es als US-Verbündete betrachtet. Seit Anfang April gilt eine von Trump zuletzt einseitig verlängerte Waffenruhe.

Ölpreis steigt nach Drohnenangriffen

Spannungen in der Region hatten die Waffenruhe jedoch mehrfach ins Wanken gebracht. Sie hänge nur noch am seidenen Faden, sagte Trump vor einer Woche. Saudi-Arabien meldete unterdessen erneut Drohnenangriffe. Drei unbemannte Flugobjekte seien am Sonntagmorgen abgefangen und zerstört worden, nachdem sie aus dem irakischen Luftraum eingedrungen seien, hieß es in einer Mitteilung des Verteidigungsministeriums auf X.

Am Sonntag hatten bereits die Vereinigten Arabischen Emirate drei Angriffe von aus dem Westen einfliegenden Drohnen gemeldet. Zwei wurden nach Angaben des Verteidigungsministeriums abgefangen, eine traf einen Stromgenerator außerhalb des inneren Sicherheitsbereichs des Atomkraftwerks Baraka. Woher die Drohnen stammten, werde noch untersucht, hieß es.

Nach dem Angriff haben die Ölpreise am heutigen Montag angezogen. Die Nordseesorte Brent verteuerte sich um 1,32 Prozent auf 110,70 Dollar je Barrel. Das US-Öl WTI stieg um 1,75 Prozent auf 107,26 Dollar. Bereits in der vergangenen Woche waren die Ölpreise um mehr als sieben Prozent gestiegen, da Hoffnungen auf ein Friedensabkommen gesunken waren. 

G7-Finanzminister befassen sich mit Folgen des Konflikts

Vor dem Beginn des Treffens der Finanzminister der G7-Gruppe führender westlicher Industriestaaten in Paris heute warnte Bundesfinanzminister Lars Klingbeil vor den wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs und einer Sperrung der Straße von Hormus. Er sprach von einer „ernsthaften Bedrohung für die Weltwirtschaft“. Der Krieg schade der wirtschaftlichen Entwicklung massiv.

Bei dem G7-Treffen stehen die Auswirkungen des Konflikts im Mittelpunkt. Irans Streitkräfte hatten kurz nach Kriegsbeginn die Kontrolle über die für den Öl- und Gashandel wichtige Straße von Hormus übernommen. Durch Drohungen, Kontrollen und Angriffe auf Schiffe kam der Verkehr in der Meerenge weitgehend zum Erliegen. Die Folge waren weltweit deutlich steigende Energie- und Kraftstoffpreise. Die Meerenge ist laut dem Iran zudem inzwischen vermint.

Teheran betont stets, die Straße von Hormus sei nicht blockiert. Sie sei nur für Irans Feinde gesperrt. Faktisch müssen sich Reedereien mit iranischen Kontaktstellen koordinieren und dürfen anschließend nur einen Korridor nahe der iranischen Küste passieren. Dafür verlangt Irans Führung hohe Gebühren.

Quelle: ntv.de, hny/dpa

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