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Startseite»Nachrichten»„Viele verdienen Haftstrafe“: Revolte bei Republikanern gegen Trumps Entschädigungsfonds
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„Viele verdienen Haftstrafe“: Revolte bei Republikanern gegen Trumps Entschädigungsfonds

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 22, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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„Viele verdienen Haftstrafe“Revolte bei Republikanern gegen Trumps Entschädigungsfonds

Trump-Anhänger stürmten am 6. Januar 2021 das Kapitolgebäude. Viele wurden angeklagt, dann folgte die Begnadigung durch Trump. Bald könnte ihnen Steuergeld zustehen. (Foto: picture alliance/dpa/Zuma Press)

In den sozialen Medien äußern viele Amerikaner Wut über einen geplanten Fonds der Trump-Regierung, der am Sturm aufs US-Kapitol beteiligten Randalierern die Taschen füllen könnte. Das ungeheuerliche Vorhaben löst nun sogar bei den Republikanern Widerstand aus.

Uneinigkeit unter Republikanern über einen geplanten Entschädigungsfonds für angebliche Justiz-Opfer verzögert eine wichtige Abstimmung im US-Senat. Die Republikaner verschoben laut US-Medien ihre Abstimmung zum Gesetzespaket, das unter anderem die Finanzierung von US-Einwanderungsbehörden wie der ICE regeln soll. US-Medien zufolge begehren mehrere Republikaner damit gegen den Entschädigungsfonds auf, den US-Präsident Donald Trump über das Justizministerium kurzfristig eingebracht hatte und mit ins Gesetzespaket nehmen will.

Nach seinem Willen sollen rund 1,8 Milliarden Dollar (rund 1,5 Milliarden Euro) in einen Fonds fließen, um mutmaßliche Opfer der US-Justiz zu entschädigen. Selbst in republikanischen Reihen stößt das Vorhaben jedoch auf große Bedenken. Befürchtet wird etwa, dass sich der Fonds an Trump-Anhänger richten könnte, die beim Sturm auf das Kapitol 2021 dabei gewesen und dafür während der Regierungszeit Joe Bidens angeklagt worden waren. Trump hatte nach seinem Amtsantritt 2025 etliche Begnadigungen ausgesprochen.

Der einflussreiche republikanische Senator Thom Tillis sagte vor Journalisten: „Diese Leute verdienen keine Entschädigung. Viele von ihnen verdienen eine Haftstrafe.“ Auch sein Parteikollege Mitch McConnell kritisierte den Fonds scharf. Der Minderheitsführer der Demokraten im Senat, Chuck Schumer, hatte in dem Zusammenhang von „Schmiergeld“ für Trump-Verbündete gesprochen.

Trump stellte den Fonds hingegen als wichtige Hilfe für von der Biden-Regierung verfolgte Personen dar. Tillis bezeichnete er auf der Plattform Truth Social als „schwachen und unwirksamen Senator“.

Bedenken unter Republikanern nicht ausgeräumt

Vor der geplanten Abstimmung hatten am Donnerstag nach Angaben der „Washington Post“ mehrere Republikaner den amtierenden Justizminister Todd Blanche um Klärung zu Trumps geplanten „Anti-Weaponization Fund“ ersucht. Seine Antworten sollen die Bedenken allerdings nicht hinreichend ausgeräumt haben, um das Gesetzgebungsverfahren fortzusetzen, schrieb die Zeitung. Angesichts der offenen Fragen sähen sich die Republikaner nicht imstande, das Gesetzespaket mitsamt der Fonds-Pläne durchzubringen.

Laut dem Sender CNN wurde daraufhin ein geplantes Treffen zwischen Trump und dem Sprecher des Repräsentantenhauses Mike Johnson abgesagt, ebenso die für heute angesetzte Abstimmung zum Gesetzespaket.

Damit wird unwahrscheinlich, dass die Abgeordneten Trumps Anweisung noch gerecht werden können, den Gesetzesentwurf zur Finanzierung der Migrationsbehörden bis zum 1. Juni fertigzustellen. Der Senat legt anlässlich des Memorial Day am 25. Mai eine einwöchige Sitzungspause ein.

Zusätzliche Fördermittel für die Einwanderungsbehörde ICE und die Grenzschutzbehörde CBP haben für Trump hohe Priorität. Angesichts massiver Kritik am Vorgehen der Behörden wird seit Monaten im Senat darüber gestritten.

Quelle: ntv.de, dsc/dpa

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