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Startseite»Nachrichten»„Wäre schlecht für sie“: Waffen für Teheran? Trump droht Putin und Xi
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„Wäre schlecht für sie“: Waffen für Teheran? Trump droht Putin und Xi

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuli 24, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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„Wäre schlecht für sie“Waffen für Teheran? Trump droht Putin und Xi

Eine Unterstützung Teherans im Iran-Krieg sei für Russlands und Chinas Staatschefs „sicherlich nicht in ihrem besten Interesse“, so Trump. (Foto: picture alliance/dpa/AP)

Im Zuge des Iran-Kriegs attackiert Teheran US-Stützpunkte im Nahen Osten. Berichten zufolge deuten die Fähigkeiten des iranischen Militärs auf Unterstützung aus Russland und China hin. Jetzt äußert sich US-Präsident Trump dazu – und richtet mahnende Worte an die Staatschefs der Großmächte.

US-Präsident Donald Trump hat Russland und China davor gewarnt, den Iran mit Waffen zu unterstützen. In einem Post auf seiner Plattform Truth Social betonte er, dass sowohl Chinas Staatschef Xi Jinping als auch der russische Präsident Wladimir Putin ihm zugesichert hätten, das nicht zu tun.

Xi habe ihm bei ihrem Treffen im Mai in Peking versichert, Teheran „unter keinen Umständen aufrüsten“ zu wollen, führte Trump weiter aus. „Angesichts unserer guten Beziehung glaube ich ihm das.“ Auch Putin habe ihm ein ähnliches Versprechen gegeben – trotz des Kriegs in der Ukraine. „Er versteht, dass ich keine Waffen an die Ukraine verkaufe, sondern an Nato-Staaten. Sie zahlen den vollen Preis, und ob diese Waffen weitergegeben werden – davon habe ich keine Ahnung“, erklärte Trump.

„Daher sind zwei bedeutende Länder, von denen im Zusammenhang mit dem Iran oft die Rede ist, meiner Meinung nach nicht beteiligt“, schrieb Trump weiter – und nahm dabei offensichtlich Bezug auf seinen Krieg gegen den Iran. „Wenn sie es täten, wäre das sehr schlecht für sie – sicherlich nicht in ihrem besten Interesse.“

Berichte über mögliche Hilfe

US-Medien haben im Zuge des Iran-Kriegs schon mehrfach über mögliche Unterstützung des Irans durch China und Russland berichtet. Das „Wall Street Journal“ etwa zitierte vergangene Woche US-Beamte mit der Aussage, dass die Fähigkeit des Irans, empfindliche Ziele zu treffen, Befürchtungen schüre, dass Teheran bei der Zielerfassung Unterstützung aus China oder Russland erhält.

Bereits in den Anfangswochen des Kriegs hatten mehrere US-Medien berichtet, dass Russland dem Iran Informationen über US-Streitkräfte und mögliche Ziele im Nahen Osten liefere. Trump selbst sagte im März, er halte es für möglich, dass Putin dem Iran in dem Krieg helfe. Auf eine entsprechende Frage sagte er Fox News in einem Radiointerview: „Ich glaube, er hilft ihnen vielleicht ein bisschen, ja“.

Quelle: ntv.de, nbr/dpa/AFP

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