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Startseite»Nachrichten»„Wollten meinen Sohn töten“: Netanjahu spricht über angebliche iranische Anschlagspläne auf seine Familie
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„Wollten meinen Sohn töten“: Netanjahu spricht über angebliche iranische Anschlagspläne auf seine Familie

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerAugust 24, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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„Wollten meinen Sohn töten“Netanjahu spricht über angebliche iranische Anschlagspläne auf seine Familie

Israels Premierminister Netanjahu hat zwei Söhne und eine Tochter. (Foto: IMAGO/UPI Photo)

Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu spricht in einem Interview über eine bislang weitgehend unbekannte Bedrohung seiner Familie. Demnach soll der Iran einen seiner Söhne ins Visier genommen haben. Einzelheiten nennt Netanjahu zunächst nicht.

Der Iran hat nach den Worten von Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu versucht, einen seiner beiden Söhne zu töten. „Etwas Unglaubliches ist geschehen: Der Iran hat einen meiner Söhne ins Visier genommen“, sagte Netanjahu in einem Telefoninterview mit dem israelischen Sender Channel 14. Der Iran habe „versucht, einen meiner Söhne zu töten“, sagte der Regierungschef, ohne weitere Einzelheiten zu nennen.

Netanjahu tätigte die Äußerung während einer Diskussion über Berichte, wonach der Inlandsgeheimdienst Schin Bet sich geweigert haben soll, den ehemaligen Armeechef Gadi Eisenkot unter Polizeischutz zu stellen. Eisenkot liegt in Umfragen vor der Parlamentswahl am 27. Oktober gleichauf mit Netanjahu. Netanjahu sprach sich für einen durchgehenden Polizeischutz für Eisenkot aus und erklärte, dies sei „kein Luxus“. „Ohne diesen Schutz werden (die Iraner) Erfolg haben“, sagte er.

Netanjahu hat zwei Söhne und eine Tochter. Welcher seiner Söhne angeblich ins Visier genommen wurde, war nicht klar. Sein älterer Sohn, der 35-jährige Jair, hielt sich seit 2024 immer wieder länger in Miami auf und steht Berichten zufolge unter dem Schutz des Schin Bet.

Kurz nach Bekanntwerden der Äußerungen Netanyahus erklärte der bekannte israelische Journalist Amit Segal auf seinem Telegram-Kanal, dass der angebliche Mordanschlag seit „Monaten“ bekannt sei, aber einer Nachrichtensperre unterliege.

Quelle: ntv.de, mba/dpa

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