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Startseite»Nachrichten»„1000 Raketen scharf gemacht“: Trump: Bei Anschlag auf mich wird Iran „völlig“ vernichtet
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„1000 Raketen scharf gemacht“: Trump: Bei Anschlag auf mich wird Iran „völlig“ vernichtet

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuli 11, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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„1000 Raketen scharf gemacht“Trump: Bei Anschlag auf mich wird Iran „völlig“ vernichtet

Iraner drohen bei der Trauerfeier für den getöteten Ajatollah Ali Chamenei: „Hey Trump! Wir werden Dich töten“. (Foto: picture alliance / SIPA)

Der Iran soll einen Anschlag auf den US-Präsidenten geplant haben – was dessen Zorn entfacht. Sollte es einen Attentatsversuch geben, sei das US-Militär bereit, „sämtliche Gebiete des Iran völlig zu vernichten und zu zerstören“, so Trump.

US-Präsident Donald Trump hat wieder einmal gedroht, den Iran vollständig auszulöschen. „1000 Raketen sind scharf gemacht und auf die Islamische Republik Iran gerichtet“, erklärte Trump am Freitag. „Und Tausende weitere würden unmittelbar folgen, sollte die iranische Regierung ihre weltweit geäußerte Drohung wahr machen, den amtierenden Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika – in diesem Fall mich! – zu ermorden oder einen entsprechenden Versuch zu unternehmen.“

Die entsprechenden Befehle seien bereits erteilt worden, schrieb Trump auf seiner Social-Media-Plattform Truth Social. „Das US-Militär ist bereit, willens und in der Lage, über einen Zeitraum von einem Jahr – mit der Option auf Verlängerung – sämtliche Gebiete des Iran vollständig zu vernichten und zu zerstören.“

Der Äußerungen des Präsidenten erfolgten einen Tag nach US-Medienberichten, dass der israelische Geheimdienst Washington über einen neuen „konkreten“ Plan des Irans zur Ermordung von Trump informiert habe. Die US-Regierung habe zwar schon länger fortlaufende Geheimdiensthinweise auf mögliche Attentatspläne gegen Trump bekommen, berichtete beispielsweise der Fernsehsender CNN. „Doch die Warnung aus Israel war neu und bezog sich auf ein konkretes Komplott.“

Die Warnung aus Israel sei in dieser Woche eingegangen, berichtete CNN weiter. Der Sender berief sich auf nicht namentlich genannte Quellen, die mit dem Vorgang vertraut seien. Auch das „Wall Street Journal“ berichtete von aus Israel an Washington übermittelten Geheimdienstinformationen. Diese hätten ein „neues“ Komplott Teherans gegen Trump beschrieben.

Trump selbst hatte am Rande des Nato-Gipfels in Ankara am Mittwoch gesagt, der Iran trachte ihm nach dem Leben. „Ich bin Nummer eins auf der Todesliste“, sagte er.

Quelle: ntv.de, ghö/AFP

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