Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    „Völlig inakzeptabel“: Tankrabatt kommt nicht an

    Mai 7, 2026

    Gebäudemodernisierungsgesetz: Prinzip Hoffnung statt Klarheit

    Mai 6, 2026

    Abschaltung des Gasanschlusses darf nicht zur Kostenfalle werden

    Mai 6, 2026

    Stromversorgung sicher und kosteneffizient gewährleisten

    Mai 5, 2026

    Ex-E.ON-Kunden erhalten Erstattungen für verspätete Strom-Schlussrechnungen

    Mai 5, 2026
  • Nachrichten

    „Eine arme Wurst“: DSDS-Sticheleien: Bushido nimmt sich Pietro Lombardi vor

    Mai 8, 2026

    Länder stoppen 1000-Euro-Prämie: Kretschmann zeigt Schwarz-Rot die Grenzen auf

    Mai 8, 2026

    „Das kann ich bestätigen“: Der kleine Kwarazchelia spielt beim FC Bayern vor

    Mai 8, 2026

    „ICE wird nicht im Stadion sein“: Fußball-WM als Falle der Einwanderungsbehörde?

    Mai 8, 2026

    „Wahrer Meilenstein“: Frauen bekommen endlich auch die Vierschanzentournee

    Mai 8, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Hantavirus auf der Hondius: Droht Gefahr für Europa?

    Mai 8, 2026

    Stimmt die Leitungswasser-Warnung seit April 2026?

    Mai 8, 2026

    Wurde nach der Amokfahrt in Leipzig für die AfD demonstriert?

    Mai 8, 2026

    Die Schule des digitalen Krieges in Russland: Bauman in Moskau

    Mai 8, 2026

    Drohen Honorarverluste, wenn Ärzte Impfquote nicht erfüllen?

    Mai 7, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Geschichte der Demokratiebildung in der Schule | Bildung

    April 29, 2026

    Welcher Anteil junger Frauen und Männer erlangt das Abitur? | Bildung

    April 29, 2026

    Wer kann auf’s Gymnasium gehen? | Bildung

    April 29, 2026

    Schweigen ist nicht neutral | Bildung

    April 29, 2026

    Anwältin und Mechaniker | Bildung

    April 29, 2026
  • Politik

    Radew zum neuen Ministerpräsidenten in Bulgarien ernannt

    Mai 8, 2026

    Dämpfer für Rheinmetall | tagesschau.de

    Mai 8, 2026

    11KM-Podcast: Wie politisch ist Leo XIV. wirklich?

    Mai 8, 2026

    Südafrika sucht nach Kontaktpersonen von Hantavirus-Patientin

    Mai 8, 2026

    Ein Jahr Papst Leo XIV.: Die Friedensbotschaft als Leitmotiv

    Mai 8, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Nachfolger für Riester-Rente fix: Was Sie zum neuen Altersvorsorgedepot wissen müssen
Nachrichten

Nachfolger für Riester-Rente fix: Was Sie zum neuen Altersvorsorgedepot wissen müssen

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 8, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Nachfolger für Riester-Rente fixWas Sie zum neuen Altersvorsorgedepot wissen müssen

Die Bundesregierung will ab dem 1. Januar 2027 ein leicht verständliches Standardprodukt einführen. (Foto: IMAGO/Steinach)

Wer sich Sorgen um seine Altersvorsorge macht, dürfte sich auf 2027 freuen. Denn dann soll es bessere Alternativen zur leidigen Riester-Rente geben. Der Bundesrat segnet die Pläne der Koalition, wie eine neue staatlich geförderte Altersvorsorge endlich funktionieren könnte, ab.

Das Gesetz zur neuen privaten Altersvorsorge nimmt die letzte Hürde: Der Bundesrat gibt der Vorlage aus dem Bundesfinanzministerium grünes Licht, nun kann das Gesetz in Kraft treten. Ziel ist, die bisherige Riester-Rente ab 2027 durch ein neues, staatlich gefördertes Vorsorgemodell abzulösen. Die Neuregelung soll mehr Menschen ermuntern, privat Geld für die Rente zurückzulegen.

Warum soll die Riester-Rente abgelöst werden?

Bei der 2002 eingeführten Riester-Rente handelt es sich um eine private Altersvorsorge, die durch staatliche Zulagen und Steuervorteile gefördert wird und die Auszahlung einer lebenslangen monatlichen Rente garantiert. Der Nachteil: Die Regelungen sind kompliziert und für Verbraucherinnen und Verbraucher teils schwer verständlich.

Die Verwaltungskosten gelten zudem als hoch. Auch kann nur ein kleiner Teil der Beiträge risikoorientiert angelegt werden. Hohe Renditen sind damit kaum möglich.

Seit 2018 ist die Gesamtzahl der privaten Altersvorsorgeverträge vor diesem Hintergrund rückläufig. Die steuerlich geförderte private Altersvorsorge sei „aktuell zu kompliziert und wird zu wenig genutzt“, konstatiert das Finanzministerium. Sie solle nun „deutlich einfacher, günstiger und flexibler werden“.

Was soll sich ändern?

Die Bundesregierung will ab dem 1. Januar 2027 ein leicht verständliches Standardprodukt einführen, das jeder Anbieter – also Banken, Sparkassen und Versicherungen – im Portfolio haben muss und das den Einsteig in die private Vorsorge erleichtern soll. Neben Produkten mit garantierter Auszahlungssumme soll es auch Altersvorsorge-Depots ohne Garantie geben, bei denen etwa in Fonds oder andere Anlageklassen investiert werden kann.

Abschluss- und Verwaltungskosten sollen über die gesamte Vertragslaufzeit verteilt werden, außerdem soll es für das Standardprodukt einen Kostendeckel von einem Prozent geben.

Neu ist auch die Aufnahme von Selbstständigen in den Kreis der förderfähigen Erwerbstätigen: Bisher hatten vor allem abhängig Beschäftigte die Möglichkeit zu „riestern“. Mit der Aufnahme der Selbstständigen will die Koalition der Tatsache Rechnung tragen, „dass Selbstständige besonders häufig von prekären Lebensverhältnissen im Alter betroffen sind“.

Wie hoch ist die Förderung?

Die Grundzulage, die jeder Sparer und jede Sparerin bekommt, liegt bei der Riester-Rente aktuell bei 175 Euro pro Jahr und soll mit der Reform durch eine proportionale Zulage abgelöst werden. Künftig gibt es für jeden eingezahlten Euro 50 Cent vom Staat dazu – bis zu einer Höhe von 360 Euro. Bei einem Sparbeitrag von 360 Euro bis 1800 Euro im Jahr gibt es noch 25 Cent staatliche Förderung je Euro. Insgesamt liegt die Förderung damit bei bis zu 540 Euro pro Jahr. Familien bekommen die volle Kinderzulage von 300 Euro jährlich bereits ab einem monatlichen Sparbeitrag von 25 Euro.

Außerdem soll eine potenziell höhere Rendite möglich sein: Das verspricht sich die Regierung durch den Wegfall teurer Garantieleistungen, die Streckung der Abschlusskosten über die gesamte Vertragslaufzeit und die Begrenzung der Effektivkosten im Standarddepot.

Warum gibt es weiter Kritik an den Kosten?

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hält auch die auf maximal ein Prozent gedeckelten Abschluss- und Verwaltungskosten für zu hoch. Das Ratgeberportal Finanztip untermauert dies mit Beispielrechnungen: Wer 40 Jahre lang jährlich in die private Vorsorge einzahlt und sechs Prozent Rendite pro Jahr erzielt, habe am Schluss bei günstigen Kosten von 0,2 Prozent rund 269.000 Euro nach Steuern. Wenn die Anbieter hingegen den Kostendeckel von einem Prozent ausreizen, dann beträgt das Endvermögen laut Finanztip nur rund 219.000 Euro – 50.000 Euro weniger.

Was ist für Kinder und Jugendliche geplant?

In einem weiteren Schritt ist die so genannte Frühstart-Rente geplant. Kinder und Jugendliche vom sechsten bis zum 18. Lebensjahr sollen dabei ein individuelles Altersvorsorgedepot erhalten. Für dieses soll es monatlich zehn Euro vom Staat als Zuschuss geben.

Losgehen soll es rückwirkend zu 2026 zunächst mit dem Geburtenjahrgang 2020. Es soll dann geprüft werden, ob ab 2029 zusätzliche Jahrgänge, die bis dahin nicht berücksichtigt wurden, einbezogen werden.

Die individuellen Depots sollen sich am geplanten Standardprodukt der privaten Altersvorsorge orientieren. Geplant ist eine zwölfjährige Ansparphase, dann ist den Plänen zufolge ein „nahtloser Übergang“ in das System der steuerlich geförderten privaten Vorsorge möglich.

Was passiert mit alten Riester-Verträgen?

Für bestehende Riester-Verträge gilt der Bestandsschutz. Sparer können sie wie gewohnt mit der alten Förderung weiterführen. Laut dem Gesetz besteht aber auch die Möglichkeit, mit dem alten Vertrag in das neue, renditestärkere System zu wechseln. Dabei können allerdings Wechsel-, Abschluss- und Vertriebskosten anfallen, die gesetzlich gedeckelt werden sollen.

Quelle: ntv.de, awi/AFP

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

„Eine arme Wurst“: DSDS-Sticheleien: Bushido nimmt sich Pietro Lombardi vor

Mai 8, 2026

Länder stoppen 1000-Euro-Prämie: Kretschmann zeigt Schwarz-Rot die Grenzen auf

Mai 8, 2026

„Das kann ich bestätigen“: Der kleine Kwarazchelia spielt beim FC Bayern vor

Mai 8, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.