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Startseite»Nachrichten»Langzeitstudie mit Älteren: Eierkonsum könnte Alzheimer-Risiko senken
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Langzeitstudie mit Älteren: Eierkonsum könnte Alzheimer-Risiko senken

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 8, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Langzeitstudie mit ÄlterenEierkonsum könnte Alzheimer-Risiko senken

Eier kann man wegen ihrer Nährstoffe zum „Brainfood“ zählen. (Foto: IMAGO/Depositphotos)

Eier stehen lange im Verdacht, den Cholesterinspiegel zu erhöhen. Aktuell werden sie als hochwertige Nährstoffquelle eingeordnet. Eine Untersuchung liefert nun Hinweise auf einen möglichen Schutz vor Alzheimer durch regelmäßigen Konsum.

Der regelmäßige Verzehr von Eiern könnte das Gehirn älterer Menschen schützen. Das hat ein Forschungsteam der Loma Linda University in den USA herausgefunden. Es könnte sein, dass die zahlreichen Nährstoffe, die in Eiern stecken, die Gehirngesundheit unterstützen könnten, mutmaßen die Forschenden, deren Untersuchungsergebnisse im „The Journal of Nutrition“ erschienen sind.

Für die Untersuchung wurden die Daten von fast 40.000 Personen über einen Zeitraum von mehr als 15 Jahren herangezogen. 2858 von ihnen erkrankten während dieser Zeit an Alzheimer. Alle Probanden und Probandinnen waren zu Beginn der Studie 65 Jahre alt. Sie wurden per Fragebogen zu ihren Ernährungsgewohnheiten befragt und in einem nächsten Schritt nach der Häufigkeit ihres Eierkonsums eingeteilt, die von ‚nie oder selten‘ bis zu ‚mehr als fünf Eier pro Woche‘ reichte.

Für die Bildung der verschiedenen Gruppen wurden vom Forschungsteam alle verzehrten Eier in allen Zubereitungsarten einbezogen: Also Spiegeleier, Rühreier und gekochte Eier, aber auch Eier, die in Backwaren oder verpackten Lebensmitteln „versteckt“ sind.

Alzheimer-Risiko um 27 Prozent niedriger

Bei der Auswertung der Daten zeigte sich, dass diejenigen, die häufiger Eier essen, auch seltener an Alzheimer erkranken. Wer an mindestens fünf Tagen pro Woche ein bis zwei Eier zu sich nahm, hatte ein um 27 Prozent geringeres Risiko, die Krankheit zu entwickeln im Vergleich zu denjenigen, die selten oder nie Eier konsumierten.

Auch ein seltenerer Eierkonsum senkte, den Daten zufolge, das Alzheimer-Risiko deutlich. Die Forschenden um Joan Sabaté sahen, dass auch der ein- bis dreimalige Verzehr von Eiern im Monat das Alzheimer-Risiko um 17 Prozent verringern, während der Verzehr von Eiern zwei- bis viermal pro Woche das Risiko um 20 Prozent senken könnte.

Eier sind echte Nährstoffbomben

Eier sind bekannt für ihren Gehalt an wichtigen Nährstoffen, die die Gehirngesundheit fördern, wird Sabaté in einer Mitteilung der Universität zitiert. Sie liefern Cholin, das eine Vorstufe von Acetylcholin und Phosphatidylcholin ist. Beide Stoffe sind für das Gedächtnis und die synaptische Funktion entscheidend. Eier enthalten außerdem Lutein und Zeaxanthin. Das sind Carotinoide, die sich im Gehirngewebe anreichern und mit verbesserter kognitiver Leistungsfähigkeit sowie reduziertem oxidativem Stress in Verbindung gebracht werden. Ansonsten sind wichtige Omega-3-Fettsäuren enthalten. Das Eigelb ist besonders reich an Phospholipiden, die fast 30 Prozent der gesamten Lipide in einem Ei ausmachen und für die Funktion von Neurotransmitterrezeptoren unerlässlich sind.

Die Ergebnisse der Studie liefern keine Beweise für einen kausalen Zusammenhang zwischen dem Eierkonsum und dem prinzipiellen Schutz vor Alzheimer. Sie deuten aber auf einen potenziellen neuroprotektiven Nutzen der in Eiern enthaltenen Nährstoffe hin, resümieren die Forschenden. Allerdings müssten Eier im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung verzehrt werden.

Quelle: ntv.de, jaz

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